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ds hypericum concept
16,76 € *
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Anwendungsgebiete Homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Produktcharakterisierung Homöopathisches Arzneimittel. Hom. Mittelgruppe: Psychotherapeutika, Antidepressiva, Umstimmungsmittel Zusammensetzung 1 Tabl. (280 mg) enthält: Arzneilich wirksame Bestandteile: Agnus castus D3 30 mg; Anacardium D5 20 mg; Anhalonium lewinii D6 20 mg; Aurum metallicum D6 20 mg; Cypripedium pubescens D4 20 mg; Hypericum D2 60 mg; Ignatia D6 30 mg; Lupulus D4 20 mg; Passiflora incarnata D4 30 mg - Gemeinsam potenziert über die letzte Stufe gemäß Hab. Hilfsstoffe: Lactose; Maisstärke; Magnesiumstearat. Dosierungsempfehlung Wenn nicht anders verordnet bei akuten Beschwerden 5 mal täglich 2 Tabletten; bei chronischen Beschwerden 3 mal täglich 1 Tablette. Hinweis Dauern während der Anwendung dieses Arzneimittels die zu behandelnden Krankheitssymptome an, so sollte umgehend medizinischer Rat eingeholt werden. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren!

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 05.12.2020
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L-Tryptophan 400 mg Kapseln, 100 St
20,19 € *
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L-Tryptophan 400 mg Kapseln Nahrungsergänzungsmittel. Zur Versorgung mit der essentiellen Aminosäure L-Tryptophan. Hinweis: Wenn Sie Antidepressiva einnehmen, fragen Sie bitte vor dem Verzehr von L-Tryptophan Ihren behandelnden Arzt. L-Tryptophan ist nicht geeignet für Schwangere und Frauen, die eine Schwangerschaft planen. Verzehrempfehlung: Verzehren Sie täglich – am besten ca. 30 Minuten vor dem Schlafengehen – 1 bis 2 Kapseln mit ausreichend Flüssigkeit. Zutaten: L-Tryptophan, Gelatine (Kapselhülle), Trennmittel Magnesiumstearat. Hinweise nach der Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV)Wenn Sie Informationen zu Inhaltsstoffen und Zutaten nach der Lebensmittelinformationsverordnung (EG/1169/2011) wünschen, kontaktieren Sie uns gern unter der E-Mail-Adresse: LMIV@apo-rot.de

Anbieter: Apo-rot
Stand: 05.12.2020
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Dui do on de Sell - Wechseljahre - Doris Reiche...
29,00 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Was geschieht, wenn zwei Putzfrauen in die Jahre kommen? Im Falle des schwäbischen Duos ?Dui do on de Sell? kommt eine Kometen-Karriere in Gang, die seit langem kontinuierlich für eines steht: Ausverkaufte Hallen und ein tobendes Publikum.Als ?Mariele? und ?Karlene? haben Petra Binder und Doris Reichenauer ihre außergewöhnliche Laufbahn begonnen. Mittlerweile ist das Duo längst über die Kittelschürzen hinausgewachsen, die einzigartige Mischung aus hintersinniger Intelligenz und Schwertgosch aber blieb unverändert. In ihrem Programm ?Wechseljahre? widmen sich ?Dui do on de Sell? nun mit schwäbischem Trockenhumor dem weiblichen Sprengstoffthema schlechthin.Wechseljahre ? oder sind es Jahre des Wechsels? Ab 50 werden die Zeiten für Frauen jedenfalls hart. Während Männer reifen, werden aus Damen über Nacht alte Schachteln. Die Hormone fahren Achterbahn, die Schönheits-Chirurgie wird zur Änderungsschneiderei. Und bei all dem muss auch noch der Marktwert gehalten werden. Denn wenn der Midlife-Crisis-getriebene Ehemann vom Bohrmaschinen-Sammler zum Mountain-Biker mit Sixpacks im Speckmäntele mutiert, hilft nur noch austauschen. Und die Wünsche bei der Neu-Partnersuche im Web 2.0 sind klar: Der kultivierte Holzfällertyp darf?s für die urbane Schwäbin schon sein. Wird der nicht gefunden, helfen als allerletzter Notnagel homöopathische Schlafdragees. Bei korrekter Kräutermischung, kommt ab Einwurf von 150 Stück George Clooney zuBesuch.Mit ?Wechseljahre? bieten die beiden Künstlerinnen von ?Dui do on de Sell? wieder Mundart-Kabarett der Extraklasse. Mit einer gnadenlosen Kombination aus warmherziger Satire, messerscharfer Ironie und knochentrockenem Humor holen Binder und Reichenauer das Leben in seiner ungeschminkten Rohfassung auf die Bühne. Beim kabarettistischen Zug durch die zweite Lebenshälfte legen die beiden Ausnahme-Darstellerinnen dabei meisterhaft Ängste, Marotten und Neurosen offen und zeichnen ein ebenso bissiges wie warmherziges Porträt der weiblichen Best Agers aus dem Ländle. Reality-Satire oder schon Publikums-Talk? Den Tanz zwischen künstlerischer Überspitzung und vertraulicher Tratsch-Runde mit einem Saal voller Gäste beherrschen die beiden Antidepressiva in Strass und Leoparden-Muster wie kaum ein anderer. Lebensnah und mit einfühlsamem Hintersinn machen die beiden verbalen Rasiermesser das Kabarett zur Gruppentherapie ? immer scharfzüngig, aber nie bloßstellend. Manchmal tussig, gerne flippig, immer temperamentvoll, vor allem aber so authentisch, dass man vergisst, dass man im Theater sitzt.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 05.12.2020
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Dui do on de Sell - Wechseljahre - Doris Reiche...
29,00 € *
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Was geschieht, wenn zwei Putzfrauen in die Jahre kommen? Im Falle des schwäbischen Duos ?Dui do on de Sell? kommt eine Kometen-Karriere in Gang, die seit langem kontinuierlich für eines steht: Ausverkaufte Hallen und ein tobendes Publikum.Als ?Mariele? und ?Karlene? haben Petra Binder und Doris Reichenauer ihre außergewöhnliche Laufbahn begonnen. Mittlerweile ist das Duo längst über die Kittelschürzen hinausgewachsen, die einzigartige Mischung aus hintersinniger Intelligenz und Schwertgosch aber blieb unverändert. In ihrem Programm ?Wechseljahre? widmen sich ?Dui do on de Sell? nun mit schwäbischem Trockenhumor dem weiblichen Sprengstoffthema schlechthin.Wechseljahre ? oder sind es Jahre des Wechsels? Ab 50 werden die Zeiten für Frauen jedenfalls hart. Während Männer reifen, werden aus Damen über Nacht alte Schachteln. Die Hormone fahren Achterbahn, die Schönheits-Chirurgie wird zur Änderungsschneiderei. Und bei all dem muss auch noch der Marktwert gehalten werden. Denn wenn der Midlife-Crisis-getriebene Ehemann vom Bohrmaschinen-Sammler zum Mountain-Biker mit Sixpacks im Speckmäntele mutiert, hilft nur noch austauschen. Und die Wünsche bei der Neu-Partnersuche im Web 2.0 sind klar: Der kultivierte Holzfällertyp darf?s für die urbane Schwäbin schon sein. Wird der nicht gefunden, helfen als allerletzter Notnagel homöopathische Schlafdragees. Bei korrekter Kräutermischung, kommt ab Einwurf von 150 Stück George Clooney zuBesuch.Mit ?Wechseljahre? bieten die beiden Künstlerinnen von ?Dui do on de Sell? wieder Mundart-Kabarett der Extraklasse. Mit einer gnadenlosen Kombination aus warmherziger Satire, messerscharfer Ironie und knochentrockenem Humor holen Binder und Reichenauer das Leben in seiner ungeschminkten Rohfassung auf die Bühne. Beim kabarettistischen Zug durch die zweite Lebenshälfte legen die beiden Ausnahme-Darstellerinnen dabei meisterhaft Ängste, Marotten und Neurosen offen und zeichnen ein ebenso bissiges wie warmherziges Porträt der weiblichen Best Agers aus dem Ländle. Reality-Satire oder schon Publikums-Talk? Den Tanz zwischen künstlerischer Überspitzung und vertraulicher Tratsch-Runde mit einem Saal voller Gäste beherrschen die beiden Antidepressiva in Strass und Leoparden-Muster wie kaum ein anderer. Lebensnah und mit einfühlsamem Hintersinn machen die beiden verbalen Rasiermesser das Kabarett zur Gruppentherapie ? immer scharfzüngig, aber nie bloßstellend. Manchmal tussig, gerne flippig, immer temperamentvoll, vor allem aber so authentisch, dass man vergisst, dass man im Theater sitzt.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 05.12.2020
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Ibudex 200 mg Filmtabletten 10  Filmtabletten
1,42 € *
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PZN: 09294842 Ibudex 200 mg Filmtabletten 10 Filmtabletten Ibudex 200 mg Anwendungsgebiet: Symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopf-, Zahn- u. Regelschmerzen Fieber Anwendung & Dosierung: Kinder 6-9 Jahre (20-29 kg Körpergewicht): bis 3x täglich 1 Tablette Kinder 10-12 Jahre (30-39 kg Körpergewicht) bis 4x täglich 1 Tablette Erwachsene & Kinder ab 12 Jahren (ab 40 kg Körpergewicht) bis 1-2 Tabletten, aber nicht meh als 6 am Tag Wenn Sie die maximale Einzeldosis angewendet haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Anwendung. Nehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, IbuDex 200 mg während der Mahlzeiten einzunehmen. Die Bruchkerbe dient nur zum Teilen der Tablette, wenn Sie Schwierigkeiten haben, diese im Ganzen zu schlucken. Nehmen Sie IbuDex 200 mg ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein. Hinweise: Thrombozytenaggregationshemmer und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen. Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält 200 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Carmellose-Natrium, hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure (Ph.Eur.) [pflanzlich], Hypromellose, Titandioxid (E171), Erythrosin (E127), Macrogol 400, Chinolingelb (E104), Brillantblau FCF (E133), Carnaubawachs, Talkum. Quelle: Dexcel? Pharma GmbH

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Stand: 05.12.2020
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Ibudex 200 mg Filmtabletten 30  Filmtabletten
2,76 € *
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PZN: 09294871 Ibudex 200 mg Filmtabletten 30 Filmtabletten Ibudex 200 mg Anwendungsgebiet: Symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopf-, Zahn- u. Regelschmerzen Fieber Anwendung & Dosierung: Kinder 6-9 Jahre (20-29 kg Körpergewicht): bis 3x täglich 1 Tablette Kinder 10-12 Jahre (30-39 kg Körpergewicht) bis 4x täglich 1 Tablette Erwachsene & Kinder ab 12 Jahren (ab 40 kg Körpergewicht) bis 1-2 Tabletten, aber nicht meh als 6 am Tag Wenn Sie die maximale Einzeldosis angewendet haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Anwendung. Nehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, IbuDex 200 mg während der Mahlzeiten einzunehmen. Die Bruchkerbe dient nur zum Teilen der Tablette, wenn Sie Schwierigkeiten haben, diese im Ganzen zu schlucken. Nehmen Sie IbuDex 200 mg ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein. Hinweise: Thrombozytenaggregationshemmer und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen. Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält 200 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Carmellose-Natrium, hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure (Ph.Eur.) [pflanzlich], Hypromellose, Titandioxid (E171), Erythrosin (E127), Macrogol 400, Chinolingelb (E104), Brillantblau FCF (E133), Carnaubawachs, Talkum. Quelle: Dexcel? Pharma GmbH

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Stand: 05.12.2020
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Ibudex 200 mg Filmtabletten 50  Filmtabletten
4,58 € *
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PZN: 09294888 Ibudex 200 mg Filmtabletten 50 Filmtabletten Ibudex 200 mg Anwendungsgebiet: Symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopf-, Zahn- u. Regelschmerzen Fieber Anwendung & Dosierung: Kinder 6-9 Jahre (20-29 kg Körpergewicht): bis 3x täglich 1 Tablette Kinder 10-12 Jahre (30-39 kg Körpergewicht) bis 4x täglich 1 Tablette Erwachsene & Kinder ab 12 Jahren (ab 40 kg Körpergewicht) bis 1-2 Tabletten, aber nicht meh als 6 am Tag Wenn Sie die maximale Einzeldosis angewendet haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Anwendung. Nehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, IbuDex 200 mg während der Mahlzeiten einzunehmen. Die Bruchkerbe dient nur zum Teilen der Tablette, wenn Sie Schwierigkeiten haben, diese im Ganzen zu schlucken. Nehmen Sie IbuDex 200 mg ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein. Hinweise: Thrombozytenaggregationshemmer und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen. Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält 200 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Carmellose-Natrium, hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure (Ph.Eur.) [pflanzlich], Hypromellose, Titandioxid (E171), Erythrosin (E127), Macrogol 400, Chinolingelb (E104), Brillantblau FCF (E133), Carnaubawachs, Talkum. Quelle: Dexcel? Pharma GmbH

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Stand: 05.12.2020
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Hoggar® Night 25 mg
14,39 € *
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Indikation/Anwendung Das Präparat ist ein Schlafmittel (Sedativum/Antihistaminikum). Es wird angewendet zur symptomatischen Kurzzeitbehandlung von gelegentlichen Schlafstörungen bei Erwachsenen. Hinweis: Nicht alle Schlafstörungen bedürfen einer medikamentösen Therapie. Oftmals sind sie Ausdruck körperlicher oder seelischer Erkrankungen und können durch andere Maßnahmen oder eine Therapie der Grundkrankheit beeinflusst werden. Deshalb sollte das Präparat nicht zur Dauerbehandlung von länger anhaltenden Schlafstörungen angewendet werden. Suchen Sie stattdessen Ihren behandelnden Arzt auf. Dosierung Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Dosierung Die empfohlene Dosis beträgt 1 Tablette (entsprechend 25 mg Doxylaminsuccinat). Bei stärkeren Schlafstörungen können als Höchstdosis 2 Tabletten (entsprechend 50 mg Doxylaminsuccinat) eingenommen werden. Nehmen Sie das Präparat ca. ½ bis 1 Stunde vor dem Schlafengehen ein. Bei Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion, älteren oder geschwächten Patienten, die empfindlicher auf die Wirkung von Doxylamin reagieren, sollte eine geringere Dosis angewendet werden. Für Dosierungen, die mit diesem Arzneimittel nicht erzielt werden können, stehen andere Arzneimittel zur Verfügung. Dauer der Anwendung Bei akuten Schlafstörungen ist die Behandlung möglichst auf Einzelgaben zu beschränken. Die Dauer der Anwendung sollte so kurz wie möglich sein. Im Allgemeinen kann die Dauer der Behandlung einige Tage bis zu einer Woche betragen. Die Behandlung sollte spätestens nach 2-wöchiger täglicher Einnahme beendet werden. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Bei einer Überdosierung kann es zunächst zu Symptomen wie Unruhe, gesteigerten Muskelreflexen, Bewusstlosigkeit, Depression der Atmung sowie Herz-Kreislauf-Stillstand kommen. Weitere Zeichen einer Überdosierung sind Pupillenerweiterung, beschleunigter Herzschlag (Tachykardie), Fieber, heiße, rote Haut und trockene Schleimhäute. Verständigen Sie unverzüglich einen Arzt, wenn diese Symptome auftreten. Weiter ist nach Überdosierung das Auftreten eines Zerfalls von Muskelfasern (Rhabdomyolyse) beobachtet worden. Ihr Arzt wird über erforderliche Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Das Präparat ist zum Einnehmen. Legen Sie die Schmelztablette auf die Zunge. Die Schmelztablette zerfällt sofort auf der Zunge und kann geschluckt werden. Eine zusätzliche Flüssigkeitseinnahme ist nicht erforderlich. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen): Krampfanfälle des Gehirns. Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen): Blutbildveränderungen (Leukopenie, Thrombopenie, hämolytische Anämie, aplastische Anämie, Agranulozytose) lebensbedrohliche Darmlähmung. Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Bei Patienten mit Nebennieren-Tumor (Phäochromozytom) kann es durch die Gabe von Antihistaminika, zu denen das vorliegende Arzneimittel gehört, zu einer Freisetzung von Substanzen aus dem Tumor kommen, die eine sehr starke Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System haben. Depressionen, Schläfrigkeit, Schwindelgefühl, Benommenheit, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen. Gleichzeitig können Symptome wie verschwommenes Sehen, Mundtrockenheit, Gefühl der verstopften Nase, Erhöhung des Augeninnendrucks, Verstopfung und Störungen beim Wasserlassen auftreten, ebenso Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Appetitlosigkeit oder Appetitzunahme, Schmerzen im Bereich des Magens. Ohrensausen (Tinnitus), Beschleunigung des Herzschlags, unregelmäßiger Herzschlag, Verschlechterung einer bestehenden Herzleistungsschwäche und EKG-Veränderungen, Abfall oder Anstieg des Blutdrucks, Beeinträchtigung der Atemfunktion durch Eindickung von Schleim und durch Verlegung oder Engstellung von Bronchien, Leberfunktionsstörungen (cholestatischer Ikterus), allergische Hautreaktionen und Lichtempfindlichkeit der Haut (meiden Sie direkte Sonneneinstrahlung), Muskelschwäche, Müdigkeit, Mattigkeit, verlängerte Reaktionszeit, Störungen der Körpertemperaturregulierung, „paradoxe' Reaktionen wie Unruhe, Agitiertheit, Spannung, Schlaflosigkeit, Alpträume, Verwirrtheit, Halluzinationen, Zittern. Nach längerfristiger täglicher Anwendung kann es durch plötzliches Absetzen der Therapie zu einem Rückfall hinsichtlich der Schlafstörungen kommen, d.h. Ihre ursprünglichen Beschwerden können wiederkehren oder sich verschlimmern. Hinweis: Durch sorgfältige und individuelle Einstellung der Tagesdosis lassen sich Häufigkeit und Ausmaß von Nebenwirkungen reduzieren. Die Gefahr des Auftretens von Nebenwirkungen ist bei älteren Patienten größer; bei diesem Personenkreis kann sich dadurch die Sturzgefahr erhöhen. Wenn Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, nehmen Sie das Präpatat nicht weiter ein. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden. Die Wirkungen von Doxylamin und den im Folgenden aufgeführten Arzneimitteln können sich wechselseitig verstärken: zentral wirksame Arzneimittel (wie Psychopharmaka, Schlaf-, Schmerz-, Narkosemittel, Antiepileptika), andere Arzneimittel mit anticholinerger Wirkung (z.B. Biperiden bei Parkinsonscher Krankheit, trizyklische Antidepressiva und Monoaminoxidasehemmer zur Behandlung depressiver Erkrankungen), mit der Folge von z.B. lebensbedrohlicher Darmlähmung, Harnverhalt, akuter Erhöhung des Augeninnendrucks. Die Wirkungen der folgenden Arzneimittel können abgeschwächt werden: Phenytoin (zur Behandlung von Epilepsie), Neuroleptika (zur Behandlung psychiatrischer Erkrankungen). Bei gleichzeitiger Anwendung von Doxylamin und Arzneimitteln gegen hohen Blutdruck (Antihypertensiva), die auf das zentrale Nervensystem wirken (z.B. Guanabenz, Clonidin, Alpha-Methyldopa) können verstärkt Müdigkeit und Mattigkeit auftreten. und anderen Arzneimitteln (z.B. Aminoglykosid-Antibiotika, einige Schmerzmittel, einige harntreibende Arzneimittel) können Symptome einer beginnenden Innenohrschädigung abgeschwächt sein. können Ergebnisse von Hauttests verfälscht werden (falsch negativ). sollte Epinephrin nicht angewendet werden (Gefäßerweiterung, Blutdruckabfall, beschleunigte Herzfrequenz können auftreten). und Monoaminoxidasehemmern kann es zu Blutdruckabfall und einer verstärkten Funktionseinschränkung des zentralen Nervensystems und der Atmung kommen. Von einer gleichzeitigen Therapie mit beiden Substanzen ist deshalb Abstand zu nehmen. Einnahme zusammen mit Alkohol Alkohol kann die Wirkung von Doxylamin in nicht vorhersehbarer Weise verändern. Während der Anwendung sollte Alkoholgenuss vermieden werden. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie allergisch gegen Doxylamin, andere Antihistaminika oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind wenn Sie einen akuten Asthma-Anfall haben, wenn Sie grünen Star (Engwinkel-Glaukom) haben, wenn Sie einen Nebennieren-Tumor (Phäochromozytom) haben, wenn Sie eine Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostata-Hypertrophie) mit Restharnbildung haben, wenn Sie eine akute Vergiftung durch Alkohol, Schlaf- oder Schmerzmittel oder Psychopharmaka (Neuroleptika, Tranquilizer, Antidepressiva, Lithium) haben, wenn Sie Epilepsie haben, wenn Sie gleichzeitig mit Monoaminoxidasehemmern behandelt werden. Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Doxylamin soll während der Schwangerschaft nur auf ausdrückliche Anweisung eines Arztes eingenommen werden. Stillzeit Da der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht, sollte während der Anwendung nicht gestillt werden. Patientenhinweise Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen: wenn Sie eine eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion haben, wenn Sie eine Vorschädigung des Herzens und/oder Bluthochdruck haben wenn Sie chronische Atembeschwerden oder Asthma haben, wenn Sie an unzureichendem Verschluss des Mageneingangs mit Rückfluss von Nahrung in die Speiseröhre (gastroösophagealer Reflux) leiden. Besondere Vorsicht ist geboten bei Patienten mit neurologisch erkennbaren Hirnschäden in der Großhirnrinde und Krampfanfällen in der Vorgeschichte, da bereits durch die Einnahme kleiner Mengen Doxylamin Krampfanfälle (Grand-mal-Anfälle) ausgelöst werden können. Stellen Sie eine ausreichend lange Schlafdauer (mindestens 8 Stunden) nach der Einnahme sicher, um eine Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens am folgenden Morgen zu vermeiden. Kinder und Jugendliche Kinder und Jugendliche sollten nicht mit Doxylamin behandelt werden, da die Sicherheit und Wirksamkeit von Doxylamin zur Behandlung nächtlicher Schlafstörungen bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht nachgewiesen sind. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Führen Sie kein Fahrzeug, bedienen Sie keine elektrischen Werkzeuge oder Maschinen und arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 05.12.2020
Zum Angebot
Hoggar® Night 25 mg
6,29 € *
ggf. zzgl. Versand

Indikation/Anwendung Das Präparat ist ein Schlafmittel (Sedativum/Antihistaminikum). Es wird angewendet zur symptomatischen Kurzzeitbehandlung von gelegentlichen Schlafstörungen bei Erwachsenen. Hinweis: Nicht alle Schlafstörungen bedürfen einer medikamentösen Therapie. Oftmals sind sie Ausdruck körperlicher oder seelischer Erkrankungen und können durch andere Maßnahmen oder eine Therapie der Grundkrankheit beeinflusst werden. Deshalb sollte das Präparat nicht zur Dauerbehandlung von länger anhaltenden Schlafstörungen angewendet werden. Suchen Sie stattdessen Ihren behandelnden Arzt auf. Dosierung Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Dosierung Die empfohlene Dosis beträgt 1 Tablette (entsprechend 25 mg Doxylaminsuccinat). Bei stärkeren Schlafstörungen können als Höchstdosis 2 Tabletten (entsprechend 50 mg Doxylaminsuccinat) eingenommen werden. Nehmen Sie das Präparat ca. ½ bis 1 Stunde vor dem Schlafengehen ein. Bei Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion, älteren oder geschwächten Patienten, die empfindlicher auf die Wirkung von Doxylamin reagieren, sollte eine geringere Dosis angewendet werden. Für Dosierungen, die mit diesem Arzneimittel nicht erzielt werden können, stehen andere Arzneimittel zur Verfügung. Dauer der Anwendung Bei akuten Schlafstörungen ist die Behandlung möglichst auf Einzelgaben zu beschränken. Die Dauer der Anwendung sollte so kurz wie möglich sein. Im Allgemeinen kann die Dauer der Behandlung einige Tage bis zu einer Woche betragen. Die Behandlung sollte spätestens nach 2-wöchiger täglicher Einnahme beendet werden. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Bei einer Überdosierung kann es zunächst zu Symptomen wie Unruhe, gesteigerten Muskelreflexen, Bewusstlosigkeit, Depression der Atmung sowie Herz-Kreislauf-Stillstand kommen. Weitere Zeichen einer Überdosierung sind Pupillenerweiterung, beschleunigter Herzschlag (Tachykardie), Fieber, heiße, rote Haut und trockene Schleimhäute. Verständigen Sie unverzüglich einen Arzt, wenn diese Symptome auftreten. Weiter ist nach Überdosierung das Auftreten eines Zerfalls von Muskelfasern (Rhabdomyolyse) beobachtet worden. Ihr Arzt wird über erforderliche Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Das Präparat ist zum Einnehmen. Legen Sie die Schmelztablette auf die Zunge. Die Schmelztablette zerfällt sofort auf der Zunge und kann geschluckt werden. Eine zusätzliche Flüssigkeitseinnahme ist nicht erforderlich. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen): Krampfanfälle des Gehirns. Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen): Blutbildveränderungen (Leukopenie, Thrombopenie, hämolytische Anämie, aplastische Anämie, Agranulozytose) lebensbedrohliche Darmlähmung. Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Bei Patienten mit Nebennieren-Tumor (Phäochromozytom) kann es durch die Gabe von Antihistaminika, zu denen das vorliegende Arzneimittel gehört, zu einer Freisetzung von Substanzen aus dem Tumor kommen, die eine sehr starke Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System haben. Depressionen, Schläfrigkeit, Schwindelgefühl, Benommenheit, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen. Gleichzeitig können Symptome wie verschwommenes Sehen, Mundtrockenheit, Gefühl der verstopften Nase, Erhöhung des Augeninnendrucks, Verstopfung und Störungen beim Wasserlassen auftreten, ebenso Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Appetitlosigkeit oder Appetitzunahme, Schmerzen im Bereich des Magens. Ohrensausen (Tinnitus), Beschleunigung des Herzschlags, unregelmäßiger Herzschlag, Verschlechterung einer bestehenden Herzleistungsschwäche und EKG-Veränderungen, Abfall oder Anstieg des Blutdrucks, Beeinträchtigung der Atemfunktion durch Eindickung von Schleim und durch Verlegung oder Engstellung von Bronchien, Leberfunktionsstörungen (cholestatischer Ikterus), allergische Hautreaktionen und Lichtempfindlichkeit der Haut (meiden Sie direkte Sonneneinstrahlung), Muskelschwäche, Müdigkeit, Mattigkeit, verlängerte Reaktionszeit, Störungen der Körpertemperaturregulierung, „paradoxe' Reaktionen wie Unruhe, Agitiertheit, Spannung, Schlaflosigkeit, Alpträume, Verwirrtheit, Halluzinationen, Zittern. Nach längerfristiger täglicher Anwendung kann es durch plötzliches Absetzen der Therapie zu einem Rückfall hinsichtlich der Schlafstörungen kommen, d.h. Ihre ursprünglichen Beschwerden können wiederkehren oder sich verschlimmern. Hinweis: Durch sorgfältige und individuelle Einstellung der Tagesdosis lassen sich Häufigkeit und Ausmaß von Nebenwirkungen reduzieren. Die Gefahr des Auftretens von Nebenwirkungen ist bei älteren Patienten größer; bei diesem Personenkreis kann sich dadurch die Sturzgefahr erhöhen. Wenn Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, nehmen Sie das Präpatat nicht weiter ein. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden. Die Wirkungen von Doxylamin und den im Folgenden aufgeführten Arzneimitteln können sich wechselseitig verstärken: zentral wirksame Arzneimittel (wie Psychopharmaka, Schlaf-, Schmerz-, Narkosemittel, Antiepileptika), andere Arzneimittel mit anticholinerger Wirkung (z.B. Biperiden bei Parkinsonscher Krankheit, trizyklische Antidepressiva und Monoaminoxidasehemmer zur Behandlung depressiver Erkrankungen), mit der Folge von z.B. lebensbedrohlicher Darmlähmung, Harnverhalt, akuter Erhöhung des Augeninnendrucks. Die Wirkungen der folgenden Arzneimittel können abgeschwächt werden: Phenytoin (zur Behandlung von Epilepsie), Neuroleptika (zur Behandlung psychiatrischer Erkrankungen). Bei gleichzeitiger Anwendung von Doxylamin und Arzneimitteln gegen hohen Blutdruck (Antihypertensiva), die auf das zentrale Nervensystem wirken (z.B. Guanabenz, Clonidin, Alpha-Methyldopa) können verstärkt Müdigkeit und Mattigkeit auftreten. und anderen Arzneimitteln (z.B. Aminoglykosid-Antibiotika, einige Schmerzmittel, einige harntreibende Arzneimittel) können Symptome einer beginnenden Innenohrschädigung abgeschwächt sein. können Ergebnisse von Hauttests verfälscht werden (falsch negativ). sollte Epinephrin nicht angewendet werden (Gefäßerweiterung, Blutdruckabfall, beschleunigte Herzfrequenz können auftreten). und Monoaminoxidasehemmern kann es zu Blutdruckabfall und einer verstärkten Funktionseinschränkung des zentralen Nervensystems und der Atmung kommen. Von einer gleichzeitigen Therapie mit beiden Substanzen ist deshalb Abstand zu nehmen. Einnahme zusammen mit Alkohol Alkohol kann die Wirkung von Doxylamin in nicht vorhersehbarer Weise verändern. Während der Anwendung sollte Alkoholgenuss vermieden werden. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie allergisch gegen Doxylamin, andere Antihistaminika oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind wenn Sie einen akuten Asthma-Anfall haben, wenn Sie grünen Star (Engwinkel-Glaukom) haben, wenn Sie einen Nebennieren-Tumor (Phäochromozytom) haben, wenn Sie eine Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostata-Hypertrophie) mit Restharnbildung haben, wenn Sie eine akute Vergiftung durch Alkohol, Schlaf- oder Schmerzmittel oder Psychopharmaka (Neuroleptika, Tranquilizer, Antidepressiva, Lithium) haben, wenn Sie Epilepsie haben, wenn Sie gleichzeitig mit Monoaminoxidasehemmern behandelt werden. Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Doxylamin soll während der Schwangerschaft nur auf ausdrückliche Anweisung eines Arztes eingenommen werden. Stillzeit Da der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht, sollte während der Anwendung nicht gestillt werden. Patientenhinweise Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen: wenn Sie eine eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion haben, wenn Sie eine Vorschädigung des Herzens und/oder Bluthochdruck haben wenn Sie chronische Atembeschwerden oder Asthma haben, wenn Sie an unzureichendem Verschluss des Mageneingangs mit Rückfluss von Nahrung in die Speiseröhre (gastroösophagealer Reflux) leiden. Besondere Vorsicht ist geboten bei Patienten mit neurologisch erkennbaren Hirnschäden in der Großhirnrinde und Krampfanfällen in der Vorgeschichte, da bereits durch die Einnahme kleiner Mengen Doxylamin Krampfanfälle (Grand-mal-Anfälle) ausgelöst werden können. Stellen Sie eine ausreichend lange Schlafdauer (mindestens 8 Stunden) nach der Einnahme sicher, um eine Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens am folgenden Morgen zu vermeiden. Kinder und Jugendliche Kinder und Jugendliche sollten nicht mit Doxylamin behandelt werden, da die Sicherheit und Wirksamkeit von Doxylamin zur Behandlung nächtlicher Schlafstörungen bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht nachgewiesen sind. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Führen Sie kein Fahrzeug, bedienen Sie keine elektrischen Werkzeuge oder Maschinen und arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 05.12.2020
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