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Ratgeber Depression. Was man ohne Medikamente t...
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Ratgeber mit 11 Tipps für eine Verbesserung der Symptomatik von Depressionen oder Burnout- Eine Depression hat viele Gesichter, doch ein grosser Teil der Symptomatik ähnelt sich bei den meisten Erkrankten. Diese Symptome, welche ich in diesem Ratgeber nicht weiter ausführen werde, haben bestimmte Folgen für den Alltag. Folgen, die man auch ohne Medikamente und aus eigener Kraft verändern kann, auch wenn durch die Depression wenig Kraft da ist. Dieser kleine Ratgeber, soll dabei helfen, sich selbst in bestimmten Bereichen an die Hand zu nehmen und über die eigene Problematik und Situation zu reflektieren. Themengebiete sind: Verlust von sozialen Kontakten durch Rückzug schwere Schlafstörungen fehlendes Aufrechterhalten einer Tagesstruktur trotz Antriebslosigkeit den Haushalt führen Hilfe bei der Strukturierung von Pflichten und To Dos Reflektion über die eigene Ernährung Reflektion über eine sinnvolle Tagesgestaltung Hilfe bei Grübeleien und der Sortierung eines Problems Aufschreiben von Gefühlen Sich selbst etwas Gutes tun Lernen, seine eigenen Grenzen zu wahren"Nein" sagen lernen Ich bin selbst seit Jahren unter anderem sehr depressiv und habe diese Ratschläge alle für mich selbst im Laufe der Zeit umgesetzt. Sie entstanden durch Erfahrungen ausTherapien, dem Kennenlernen von Mitpatienten und dem Lesen von Literatur.Es sind keine neuen spektakulären Tipps und sie bringen auch keine Wunderheilung. Ich verspreche keinesfalls eine Heilung durch diese Tips ganz ohne Medikamente.Was diese Ratschläge, wenn man sie beherzigt, jedoch bewirken können, ist, dass einem das Leben mit einer Depression etwas erleichtert wird. Denn wichtig, sind nicht nur Therapie und Medikamente, sondern auch die eigene Reflektion und das Herausfinden von dem, was einem gut tut und was nicht. Tags: Depression Hilfe, Depressive Episode, Depression Symptome, Depression Anzeichen, Anzeichen Depression, Anti Depression, Hilfe bei Depressionen, Winter Depression, Depression was tun, Depression Behandlung, depressive Verstimmung, Depression Ursachen, was tun gegen Depressionen, was sind Depressionen, Depression erkennen, depressive Phase, Hilfe Depression, Lebensfreude, Glückshormone, Antidepressiva, Gewohnheiten, positives Denken, sich selbst lieben lernen, Stress Depression, leichte Depression, Depression als Lebenschance, Depressionen bewältigen - die Lebensfreude wiederfinden, Depressionen überwinden niemals aufgeben, Depressionen natürlich behandeln, Depressionen verstehen, Seele heilen, Seele Geist Körper, Depressionen verstehen, Depressionen und Angst, Burnout

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
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Depression. Ursachen und Behandlung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,5, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim, früher: Berufsakademie Heidenheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Henry wurde in Italien geboren. Als er 4 Jahre alt war, brachten seine Eltern ihn zu Freunden, die in einer entfernten Stadt lebten. Seine Eltern wurden aus politischen Gründen verfolgt und hatten Angst um ihren Sohn. Henry konnte die Zusammenhänge noch nicht verstehen, fühlte sich aber bestraft und fortgeschickt, weil er böse war. Später lebte die Familie wieder zusammen und Henry tat, was in seinen Kräften stand, damit Mutter und Vater ihn niemals wieder zurückweisen. Der Fallbericht geht 40 Jahre später weiter, als Henry bereits promoviert hatte. (Vgl. Arieti, Silvano; Bemporad, Jules 1998: S. 328f)Der Arzt Dr. Henry Tusdori war 47 Jahre alt, als er um Behandlung wegen einer Depression bat, die bereits seit 7 Jahren bestand. Als Mediziner hatte er sich natürlich selbst alle möglichen Antidepressiva beschaffen können, aber sie hatten keine Besserung seines Zustandes gebracht. Vor kurzem war die Krankheit sogar schlimmer geworden und er hatte sich überlegt, ob er nicht lieber ins Krankenhaus gehen sollte. Die Verschlechterung war nach seiner Scheidung eingetreten. Er fühlte sich einsam und ungeliebt. Auch eine Liebesbeziehung zu einer anderen Frau, welche ihn liebte konnte ihn nicht aus seiner depressiven Phase befreien. (Ebd.)[...]Depression ist ein Gefühl der Betrübtheit, das im Laufe der Zeit eben nicht nachlässt. Dieses Gefühl scheint im Verhältnis zum auslösenden Ereignis übertrieben oder unangemessen zu sein.Die Art der Betrübtheit verzögert oder unterbricht die Handlung eines Menschen oder macht sie zunichte. Begleitet wird dies von einem Gefühl der qualvollen Beunruhigung, was sich nur schwer im Zaum halten lässt (Vgl. Arieti, Silvano; Bemporad, Jules 1998: S.15)Damit geht jedoch keine akute körperliche Gefährdung einher und die Krankheit ist auch nicht ansteckend . Dennoch ist sie eine schwerwiegende Erkrankung, sogar eine Volkskrankheit. Das bedeutet sie trifft jeden, ob arm oder reich, jung oder alt, Manager, Schüler, Lehrer oder Hausfrau. Man schätzt, dass es allein in Deutschland vier Millionen akut Betroffene gibt. Depressionen haben unglaublich viele unterschiedliche Gesichter. Sie kann sich hinter Rückenschmerzen oder einem enormen Maß an Müdigkeit verstecken. Oft tritt sie in einer Kombination aus Angst und Unruhe auf. Jeder erlebt Depression anders, d.h. andere Symptome sind möglich, Stärke und Dauer sind individuell. Das macht es sehr schwer die Krankheit diagnostizieren zu können. (Vgl. Hesse, Andrea 2006: S. 15)

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
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Wie beeinflussen psychoaktive Stoffe unser Bild von uns selbst? Verstehen wir seit der psychopharmakologischen Wende unser Inneres anders und wie hat sich dies auf unsere Vorstellungen von Gesundheit und Krankheit ausgewirkt? Entlang dieser Fragen zeichnet Magaly Tornay die Geschichte psychoaktiver Stoffe in der Schweiz seit dem Aufkommen des LSD nach. Das Spektrum der psychoaktiven Stoffe wurde in der Folge um Antidepressiva, Tranquilizer und Anregungsmittel erweitert. Der Mikroblick der Psychiater, die sich individuellen Patienten widmeten, wurde überlagert von einer Sichtweise, die psychische Störungen als chemisch veränderbar, experimentalisierbar und statistisch erfassbar begriff. Die Autorin zeigt auf, wie im Schnittfeld von psychiatrischen Kliniken, Pharmaunternehmen und Wissenschaft ein neues Objekt Kontur gewann: eine psychopharmakologische Grammatik, die den Diskurs über unser Inneres entscheidend mitprägte.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Depression. Ursachen und Behandlung
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,5, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim, früher: Berufsakademie Heidenheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Henry wurde in Italien geboren. Als er 4 Jahre alt war, brachten seine Eltern ihn zu Freunden, die in einer entfernten Stadt lebten. Seine Eltern wurden aus politischen Gründen verfolgt und hatten Angst um ihren Sohn. Henry konnte die Zusammenhänge noch nicht verstehen, fühlte sich aber bestraft und fortgeschickt, weil er böse war. Später lebte die Familie wieder zusammen und Henry tat, was in seinen Kräften stand, damit Mutter und Vater ihn niemals wieder zurückweisen. Der Fallbericht geht 40 Jahre später weiter, als Henry bereits promoviert hatte. (Vgl. Arieti, Silvano, Bemporad, Jules 1998: S. 328f)Der Arzt Dr. Henry Tusdori war 47 Jahre alt, als er um Behandlung wegen einer Depression bat, die bereits seit 7 Jahren bestand. Als Mediziner hatte er sich natürlich selbst alle möglichen Antidepressiva beschaffen können, aber sie hatten keine Besserung seines Zustandes gebracht. Vor kurzem war die Krankheit sogar schlimmer geworden und er hatte sich überlegt, ob er nicht lieber ins Krankenhaus gehen sollte. Die Verschlechterung war nach seiner Scheidung eingetreten. Er fühlte sich einsam und ungeliebt. Auch eine Liebesbeziehung zu einer anderen Frau, welche ihn liebte konnte ihn nicht aus seiner depressiven Phase befreien. (Ebd.)[...]Depression ist ein Gefühl der Betrübtheit, das im Laufe der Zeit eben nicht nachlässt. Dieses Gefühl scheint im Verhältnis zum auslösenden Ereignis übertrieben oder unangemessen zu sein.Die Art der Betrübtheit verzögert oder unterbricht die Handlung eines Menschen oder macht sie zunichte. Begleitet wird dies von einem Gefühl der qualvollen Beunruhigung, was sich nur schwer im Zaum halten lässt (Vgl. Arieti, Silvano, Bemporad, Jules 1998: S.15)Damit geht jedoch keine akute körperliche Gefährdung einher und die Krankheit ist auch nicht ansteckend . Dennoch ist sie eine schwerwiegende Erkrankung, sogar eine Volkskrankheit. Das bedeutet sie trifft jeden, ob arm oder reich, jung oder alt, Manager, Schüler, Lehrer oder Hausfrau. Man schätzt, dass es allein in Deutschland vier Millionen akut Betroffene gibt. Depressionen haben unglaublich viele unterschiedliche Gesichter. Sie kann sich hinter Rückenschmerzen oder einem enormen Maß an Müdigkeit verstecken. Oft tritt sie in einer Kombination aus Angst und Unruhe auf. Jeder erlebt Depression anders, d.h. andere Symptome sind möglich, Stärke und Dauer sind individuell. Das macht es sehr schwer die Krankheit diagnostizieren zu können. (Vgl. Hesse, Andrea 2006: S. 15)

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Depression. Ursachen und Behandlung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,5, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim, früher: Berufsakademie Heidenheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Henry wurde in Italien geboren. Als er 4 Jahre alt war, brachten seine Eltern ihn zu Freunden, die in einer entfernten Stadt lebten. Seine Eltern wurden aus politischen Gründen verfolgt und hatten Angst um ihren Sohn. Henry konnte die Zusammenhänge noch nicht verstehen, fühlte sich aber bestraft und fortgeschickt, weil er böse war. Später lebte die Familie wieder zusammen und Henry tat, was in seinen Kräften stand, damit Mutter und Vater ihn niemals wieder zurückweisen. Der Fallbericht geht 40 Jahre später weiter, als Henry bereits promoviert hatte. (Vgl. Arieti, Silvano; Bemporad, Jules 1998: S. 328f) Der Arzt Dr. Henry Tusdori war 47 Jahre alt, als er um Behandlung wegen einer Depression bat, die bereits seit 7 Jahren bestand. Als Mediziner hatte er sich natürlich selbst alle möglichen Antidepressiva beschaffen können, aber sie hatten keine Besserung seines Zustandes gebracht. Vor kurzem war die Krankheit sogar schlimmer geworden und er hatte sich überlegt, ob er nicht lieber ins Krankenhaus gehen sollte. Die Verschlechterung war nach seiner Scheidung eingetreten. Er fühlte sich einsam und ungeliebt. Auch eine Liebesbeziehung zu einer anderen Frau, welche ihn liebte konnte ihn nicht aus seiner depressiven Phase befreien. (Ebd.) [...] Depression ist ein Gefühl der Betrübtheit, das im Laufe der Zeit eben nicht nachlässt. Dieses Gefühl scheint im Verhältnis zum auslösenden Ereignis übertrieben oder unangemessen zu sein. Die Art der Betrübtheit verzögert oder unterbricht die Handlung eines Menschen oder macht sie zunichte. Begleitet wird dies von einem Gefühl der qualvollen Beunruhigung, was sich nur schwer im Zaum halten lässt (Vgl. Arieti, Silvano; Bemporad, Jules 1998: S.15) Damit geht jedoch keine akute körperliche Gefährdung einher und die Krankheit ist auch nicht ansteckend . Dennoch ist sie eine schwerwiegende Erkrankung, sogar eine Volkskrankheit. Das bedeutet sie trifft jeden, ob arm oder reich, jung oder alt, Manager, Schüler, Lehrer oder Hausfrau. Man schätzt, dass es allein in Deutschland vier Millionen akut Betroffene gibt. Depressionen haben unglaublich viele unterschiedliche Gesichter. Sie kann sich hinter Rückenschmerzen oder einem enormen Mass an Müdigkeit verstecken. Oft tritt sie in einer Kombination aus Angst und Unruhe auf. Jeder erlebt Depression anders, d.h. andere Symptome sind möglich, Stärke und Dauer sind individuell. Das macht es sehr schwer die Krankheit diagnostizieren zu können. (Vgl. Hesse, Andrea 2006: S. 15)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.11.2020
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Depression. Ursachen und Behandlung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,5, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim, früher: Berufsakademie Heidenheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Henry wurde in Italien geboren. Als er 4 Jahre alt war, brachten seine Eltern ihn zu Freunden, die in einer entfernten Stadt lebten. Seine Eltern wurden aus politischen Gründen verfolgt und hatten Angst um ihren Sohn. Henry konnte die Zusammenhänge noch nicht verstehen, fühlte sich aber bestraft und fortgeschickt, weil er böse war. Später lebte die Familie wieder zusammen und Henry tat, was in seinen Kräften stand, damit Mutter und Vater ihn niemals wieder zurückweisen. Der Fallbericht geht 40 Jahre später weiter, als Henry bereits promoviert hatte. (Vgl. Arieti, Silvano; Bemporad, Jules 1998: S. 328f) Der Arzt Dr. Henry Tusdori war 47 Jahre alt, als er um Behandlung wegen einer Depression bat, die bereits seit 7 Jahren bestand. Als Mediziner hatte er sich natürlich selbst alle möglichen Antidepressiva beschaffen können, aber sie hatten keine Besserung seines Zustandes gebracht. Vor kurzem war die Krankheit sogar schlimmer geworden und er hatte sich überlegt, ob er nicht lieber ins Krankenhaus gehen sollte. Die Verschlechterung war nach seiner Scheidung eingetreten. Er fühlte sich einsam und ungeliebt. Auch eine Liebesbeziehung zu einer anderen Frau, welche ihn liebte konnte ihn nicht aus seiner depressiven Phase befreien. (Ebd.) [...] Depression ist ein Gefühl der Betrübtheit, das im Laufe der Zeit eben nicht nachlässt. Dieses Gefühl scheint im Verhältnis zum auslösenden Ereignis übertrieben oder unangemessen zu sein. Die Art der Betrübtheit verzögert oder unterbricht die Handlung eines Menschen oder macht sie zunichte. Begleitet wird dies von einem Gefühl der qualvollen Beunruhigung, was sich nur schwer im Zaum halten lässt (Vgl. Arieti, Silvano; Bemporad, Jules 1998: S.15) Damit geht jedoch keine akute körperliche Gefährdung einher und die Krankheit ist auch nicht ansteckend . Dennoch ist sie eine schwerwiegende Erkrankung, sogar eine Volkskrankheit. Das bedeutet sie trifft jeden, ob arm oder reich, jung oder alt, Manager, Schüler, Lehrer oder Hausfrau. Man schätzt, dass es allein in Deutschland vier Millionen akut Betroffene gibt. Depressionen haben unglaublich viele unterschiedliche Gesichter. Sie kann sich hinter Rückenschmerzen oder einem enormen Maß an Müdigkeit verstecken. Oft tritt sie in einer Kombination aus Angst und Unruhe auf. Jeder erlebt Depression anders, d.h. andere Symptome sind möglich, Stärke und Dauer sind individuell. Das macht es sehr schwer die Krankheit diagnostizieren zu können. (Vgl. Hesse, Andrea 2006: S. 15)

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Stand: 26.11.2020
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