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Wirkungsvoll aber nebenwirkungsarm therapieren mit PsychopharmakaDie gegenwärtig zur Verfügung stehende große Auswahl von Psychopharmaka stellt erhebliche Anforderungen an das pharmakologische Wissen eines jeden klinisch und in der Praxis tätigen Arztes. Eine erfolgreiche Therapie mit Psychopharmaka kann nur eine wirkungsvolle, aber nebenwirkungsarme Therapie sein.Dieses Buch bietet:- einen Überblick über pharmakokinetische und pharmakodynamische Interaktionen sowie Wirkmechanismen ausgewählter Psychopharmaka- eine Darstellung des Interaktionspotenzials von trizyklischen Antidepressiva, Serotoninwiederaufnahmehemmern, Neuroleptika, Lithium und synthetischen Drogen- Eine Einführung zum Interaktionspotenzial von MAO-Hemmern, Antidementiva sowie Phytopharmaka- Die Darstellung der Wechselwirkungen von Antidepressiva mit der internistischen bzw. neurologischen KomedikationEin kurzgefasstes Nachschlagewerk für Psychiater, Neurologen, Allgemeinärzte und Internisten in Klinik und Praxis, die sich zu Fragen von möglichen Wechselwirkungen von Psychopharmaka schnell einen Überblick verschaffen wollen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 25.01.2020
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Wirkungsvoll aber nebenwirkungsarm therapieren mit PsychopharmakaDie gegenwärtig zur Verfügung stehende große Auswahl von Psychopharmaka stellt erhebliche Anforderungen an das pharmakologische Wissen eines jeden klinisch und in der Praxis tätigen Arztes. Eine erfolgreiche Therapie mit Psychopharmaka kann nur eine wirkungsvolle, aber nebenwirkungsarme Therapie sein.Dieses Buch bietet:- einen Überblick über pharmakokinetische und pharmakodynamische Interaktionen sowie Wirkmechanismen ausgewählter Psychopharmaka- eine Darstellung des Interaktionspotenzials von trizyklischen Antidepressiva, Serotoninwiederaufnahmehemmern, Neuroleptika, Lithium und synthetischen Drogen- Eine Einführung zum Interaktionspotenzial von MAO-Hemmern, Antidementiva sowie Phytopharmaka- Die Darstellung der Wechselwirkungen von Antidepressiva mit der internistischen bzw. neurologischen KomedikationEin kurzgefasstes Nachschlagewerk für Psychiater, Neurologen, Allgemeinärzte und Internisten in Klinik und Praxis, die sich zu Fragen von möglichen Wechselwirkungen von Psychopharmaka schnell einen Überblick verschaffen wollen.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2020
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Differenzierte Therapie mit trizyklischen Antid...
54,99 € *
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Differenzierte Therapie mit trizyklischen Antidepressiva ab 54.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.01.2020
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Hevert®-Dorm Tabletten
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Bei Einschlaf- und Durchschlafstörungen Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Diphenhydraminhydrochlorid 25 mg Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, Lactose , Magnesiumstearat, Povidon, hochdisperses Siliciumdioxid. Anwendungsgebiete: Einschlaf- und Durchschlafstörungen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet nehmen Erwachsene 2 Tabletten unzerkaut abends 30 Minuten vor dem Schlafengehen mit viel Flüssigkeit (einem Glas Wasser) ein. Diese Dosis sollte nicht überschritten werden. Nach der Einnahme sollte noch eine ausreichende Schlafdauer (7-8 Stunden) gewährleistet sein. Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion sollten niedrigere Dosen erhalten. Auch bei älteren oder geschwächten Patienten ist die Dosis erforderlichenfalls anzupassen. Die Dauer der Behandlung sollte im Allgemeinen nur wenige Tage betragen und 2 Wochen nicht überschreiten. Bei fortbestehenden Schlafstörungen sollte ein Arzt aufgesucht werden. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegenüber Antihistaminika, akutes Asthma, grüner Star (Engwinkelglaukom), Phäochromozytom, Vergrößerung der Prostata mit Restharnbildung, Epilepsie, Kalium- oder Magnesiummangel, Bradykardie, angeborenes QT-Syndrom oder andere Herzschäden, gleichzeitige Anwendung von Arzneimitteln die das QT-Intervall verlängern (Antiarrhythmika, Erythromycin, Cisaprid, Malaria-Mittel, Neuroleptika) oder zu Hypokaliämie führen (bestimmte Diuretika), gleichzeitige Einnahme von Alkohol oder MAO-Hemmern, Schwangerschaft und Stillzeit. Besondere Vorsicht ist erforderlich bei eingeschränkter Leberfunktion, chronischen Lungenerkrankungen oder Asthma, Pylorusstenose oder Achalasie der Kardia. Nach Einnahme von 'Hevert-Dorm' dürfen keine Fahrzeuge geführt oder gefährliche Maschinen bedient werden. Auch am Folgetag können sich Restmüdigkeit und beeinträchtigtes Reaktionsvermögen noch nachteilig auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken, vor allem nach unzureichender Schlafdauer. Wie auch bei anderen Schlafmitteln kann die Einnahme von 'Hevert-Dorm' zur Entwicklung von körperlicher und seelischer Abhängigkeit führen. Das Risiko einer Abhängigkeit steigt mit der Dosis und der Dauer der Behandlung. Auch bei Patienten mit Alkohol-, Arzneimittel- oder Drogenabhängigkeit in der Vorgeschichte ist dieses Risiko erhöht. Nebenwirkungen: Besonders zu Beginn der Behandlung treten häufig auf: Schläfrigkeit, Benommenheit und Konzentrationsstörungen während des Folgetages, insbesondere nach unzureichender Schlafdauer, sowie Schwindel und Muskelschwäche. Weitere häufiger auftretende Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden und sogenannte 'anticholinerge Effekte' wie Mundtrockenheit, Verstopfung, Sodbrennen, Sehstörungen oder Beschwerden beim Wasserlassen. Auftreten können außerdem bestimmte Herzrhythmusstörungen (Verlängerung des QT-Intervalls), Überempfindlichkeitsreaktionen, erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut, Änderungen des Blutbildes, Erhöhung des Augeninnendruckes, Gelbsucht (cholestatischer Ikterus) und sogenannte 'paradoxe Reaktionen' (z.B. Ruhelosigkeit, Erregung oder Schlafstörungen). Überdosierungen mit Diphenhydramin können besonders für Kinder und Kleinkinder gefährlich sein. Sie äußern sich in erster Linie, abhängig von der aufgenommenen Menge, durch Störungen des Zentralnervensystems (Verwirrung, Erregungszustände bis hin zu Krampfanfällen, Atemstillstand) und des Herz-Kreislauf-Systems. Außerdem können gesteigerte Muskelreflexe, Fieber, trockene Schleimhäute, Sehstörungen, Verstopfung und Störungen der Harnausscheidung auftreten. Auch Rhabdomyolysen sind beobachtet worden. Wechselwirkungen: Gegenseitige Wirkungsverstärkung von zentral dämpfenden Arzneimitteln wie Schlaf-, Beruhigungs-, Schmerz- oder Narkosemitteln, Anxiolytika, Antidepressiva oder Antiepileptika ist möglich. Die 'anticholinerge' Wirkung kann durch Atropin, Biperiden, trizyklischen Antidepressiva oder MAO-Hemmer verstärkt werden. Es können eine Erhöhung des Augeninnendruckes, Harnverhalt oder eine u.U. lebensbedrohliche Darmlähmung auftreten. Die Anwendung zusammen mit Blutdruck senkenden Arzneimitteln kann zu verstärkter Müdigkeit führen. Eine Verfälschung von Allergie-Tests ist möglich. 'Hevert-Dorm' Tabletten enthalten Diphenhydramin, einen seit Jahrzehnten erprobten und zuverlässig schlaffördernden Wirkstoff. 'Hevert-Dorm' besitzt eine gute Verträglichkeit und verursacht in der empfohlenen Dosierung und bei ausreichender Schlafdauer keine Müdigkeit am Morgen nach der Einnahme. Bei Störungen des Schlaf-, Wach-Rhythmus ist vegetative Dystonie häufig die Ursache. Bei der vegetativen Dystonie handelt es sich um eine Störung im Zusammenspiel des vegetativen Nervensystems, das alle unbewußten Lebensvorgänge steuert, wie z.B. auch die Kreislauf- und Verdauungsfunktionen. Es hat ferner Beziehungen zu den Gemütszuständen, dem Trieb- und Willensleben, zur Bewußtseinsklarheit und zum Schlaf-Wach-Rhythmus. Man unterscheidet einen sympathischen und einen parasympathischen Anteil des vegetativen Nervensystems. Schlafstörungen, deren Ursache eine vegetative Dystonie ist, können durch die Therapie mit 'Hevert-Dorm' Tabletten nachhaltig positiv beeinflusst werden.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 25.01.2020
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Allergoconjunct®
9,58 € *
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Allergoconjunct wirkt gegen Überempfindlichkeit gegenüber bestimmten Stoffen (Allergien) und verengend auf die Blutgefäße am Auge. Allergoconjunct wird angewendet bei akuten allergischen, nichterregerbedingten Bindehautentzündungen des Auges. WAS Müssen SIE VOR DER Anwendung VON Allergoconjunct Beachten? Allergoconjunct darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Antazolinphosphat oder Tetryzolinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile von Allergoconjunct sind, bei Augeninnendruckerhöhung (Engwinkelglaukom), chronischer trockener Nasenschleimhautentzündung (Rhinitis sicca), Kindern unter 2 Jahren. Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Allergoconjunct ist erforderlich, bei schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. koronarer Herzkrankheit, Phäochromozytom) und Stoffwechselstörungen (z. B. Schilddrüsenüberfunktion, Zuckerkrankheit) sowie bei Patienten, die mit Monoaminoxidasehemmern und anderen potentiell blutdrucksteigernden Medikamenten behandelt werden. In diesen Fällen sollte eine Anwendung nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt erfolgen. Beachten Sie bitte, dass eine Augenreizung oder eine Augenrötung häufig auch ein Zeichen für eine ernste Augenerkrankung sein kann und Sie daher einen Augenarzt befragen sollten. Suchen Sie sofort den nächsten erreichbaren Augenarzt auf, wenn die Augenrötung akut oder einseitig auftritt zu Ihren jetzigen Beschwerden Augen- oder Kopfschmerzen hinzukommen Sie eine Sehverschlechterung oder fliegende Punkte vor den Augen bemerken Bei Anwendung von Allergoconjunct mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Anwendung von bestimmten Arzneimitteln (Monoaminoxidase- Hemmern, trizyklischen Antidepressiva) kann durch Verstärkung der gefäßverengenden Wirkung eine Erhöhung des Blutdruckes auftreten. Hinweis: Falls Sie zusätzlich andere Augentropfen oder Augensalben anwenden, sollten Sie einen zeitlichen Abstand von 15 Minuten zwischen den Anwendungen der einzelnen Präparate einhalten. Augensalben sollten Sie stets als letztes anwenden. WIE IST Allergoconjunct Anzuwenden? Wenden Sie Allergoconjunct immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 3-4 mal täglich einen Tropfen in den Bindehautsack eintropfen. Augentropfen sollten grundsätzlich so angewendet werden, dass ein Kontakt des Tropfers mit dem Auge oder der Gesichtshaut vermieden wird. Schrauben Sie die Schutzkappe ab, legen Sie den Kopf etwas zurück, ziehen Sie das Unterlid etwas vom Auge ab und bringen Sie durch leichten Druck auf die Flasche einen Tropfen in den Bindehautsack. Schließen sie langsam die Augenlider. Nach Gebrauch soll die Flasche wieder sorgfältig verschlossen werden. Verteilen Sie die Anwendung von Allergoconjunct gleichmäßig über den Tag. Die genaue Behandlungsdauer ist vom individuellen Krankheitsbild abhängig und wird vom Arzt bestimmt. Eine Anwendung über mehr als 5 Tage darf nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen! Langfristige Anwendung ist zu vermeiden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Allergoconjunct zu stark oder zu schwach ist. Wirkstoffe: Antazolinphosphat 0,15 mg/ml und Tetryzolinhydrochlorid 0,5 mg/ml Die Augentropfen sind nach Anbruch 4 Wochen haltbar.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 25.01.2020
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VISINE Yxin Augentropfen
4,79 € *
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Augenreizungen, z.B. durch Rauch, Wind, Zugluft Allergische Bindehautentzündung, z.B. Frühjahrskatarrh (Konjunktivitis vernalis) oder bei Heuschnupfen Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzliche Beschwerden wie Augen- oder Kopfschmerzen, eine Sehverschlechterung oder fliegende Punkte vor den Augen auftreten. Wirkstoffe 1 ml Tropfen enth.: Tetryzolin hydrochlorid 0,5 mg Tetryzolin 0,423 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Das Arzneimittel enthält einen Konservierungsstoff, der sich in weichen Kontaktlinsen anreichern kann. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der aktuellen Gebrauchsinformation. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Tropfen 2-3 mal täglich Kinder ab 2 Jahren und Erwachsene verteilt über den Tag Kontaktlinsen sollten während der Behandlung nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt getragen werden. Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Tropfen Sie das Arzneimittel in den Bindehautsack des/jedes Auges ein. Legen Sie für die Anwendung Ihren Kopf zurück. Schliessen Sie nach dem Eintropfen langsam das Auge und drücken Sie leicht mit dem Finger auf den Tränenkanal zwischen Nase und innerem Augenlid. Vermeiden Sie eine Berührung der Applikatorspitze mit Augen/Gesichtspartien oder Gegenständen. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollte die Behandlungsdauer nur 5 Tage betragen und nicht in hoher Dosierung erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, erste Anzeichen sind Pupillenweitstellung, Übelkeit, Fieber, Krämpfe bis hin zum Herzstillstand. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Anwendung vergessen? Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermässige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Ausserdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 ml Tropfen enth.: Tetryzolin hydrochlorid 0,5 mg Tetryzolin 0,423 mg Inhaltsstoffe 1 ml Tropfen enth.: Benzalkonium chlorid Natriumchlorid Borsäure Dinatriumtetraborat Dinatrium edetat-2-Wasser Wasser für Injektionszwecke Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 4 Wochen verwendet werden! Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden! Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie: Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) Bluthochdruck Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor) Stoffwechselerkrankungen, wie: Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) Schilddrüsenüberfunktion Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom), wie z.B. Engwinkelglaukom Trockenes Auge (Keratokonjunktivitis sicca) Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca) Welche Altersgruppe ist zu beachten? Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Reizerscheinungen am Auge Sehstörungen, wie: Verschwommenes Sehen (Weitstellung der Pupille) Herz-Kreislaufreaktionen, wie: Bluthochdruck Herzklopfen Allgemeine Schwäche Zittern Schwitzen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wechselwirkungen Was müssen Sie beachten, wenn zusätzlich andere Arzneimittel eingenommen oder angewendet werden? Bei gleichzeitiger Anwendung von Mao-Hemmern und trizyklischen Antidepressiva kann durch Verstärkung der gefäßverengenden Wirkung eine Blutdruckerhöhung auftreten. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.

Anbieter: Vitalsana Versand...
Stand: 25.01.2020
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Wirkungsvoll aber nebenwirkungsarm therapieren mit PsychopharmakaDie gegenwärtig zur Verfügung stehende große Auswahl von Psychopharmaka stellt erhebliche Anforderungen an das pharmakologische Wissen eines jeden klinisch und in der Praxis tätigen Arztes. Eine erfolgreiche Therapie mit Psychopharmaka kann nur eine wirkungsvolle, aber nebenwirkungsarme Therapie sein.Dieses Buch bietet:- einen Überblick über pharmakokinetische und pharmakodynamische Interaktionen sowie Wirkmechanismen ausgewählter Psychopharmaka- eine Darstellung des Interaktionspotenzials von trizyklischen Antidepressiva, Serotoninwiederaufnahmehemmern, Neuroleptika, Lithium und synthetischen Drogen- Eine Einführung zum Interaktionspotenzial von MAO-Hemmern, Antidementiva sowie Phytopharmaka- Die Darstellung der Wechselwirkungen von Antidepressiva mit der internistischen bzw. neurologischen KomedikationEin kurzgefasstes Nachschlagewerk für Psychiater, Neurologen, Allgemeinärzte und Internisten in Klinik und Praxis, die sich zu Fragen von möglichen Wechselwirkungen von Psychopharmaka schnell einen Überblick verschaffen wollen.

Anbieter: buecher
Stand: 25.01.2020
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Wirkungsvoll aber nebenwirkungsarm therapieren mit PsychopharmakaDie gegenwärtig zur Verfügung stehende große Auswahl von Psychopharmaka stellt erhebliche Anforderungen an das pharmakologische Wissen eines jeden klinisch und in der Praxis tätigen Arztes. Eine erfolgreiche Therapie mit Psychopharmaka kann nur eine wirkungsvolle, aber nebenwirkungsarme Therapie sein.Dieses Buch bietet:- einen Überblick über pharmakokinetische und pharmakodynamische Interaktionen sowie Wirkmechanismen ausgewählter Psychopharmaka- eine Darstellung des Interaktionspotenzials von trizyklischen Antidepressiva, Serotoninwiederaufnahmehemmern, Neuroleptika, Lithium und synthetischen Drogen- Eine Einführung zum Interaktionspotenzial von MAO-Hemmern, Antidementiva sowie Phytopharmaka- Die Darstellung der Wechselwirkungen von Antidepressiva mit der internistischen bzw. neurologischen KomedikationEin kurzgefasstes Nachschlagewerk für Psychiater, Neurologen, Allgemeinärzte und Internisten in Klinik und Praxis, die sich zu Fragen von möglichen Wechselwirkungen von Psychopharmaka schnell einen Überblick verschaffen wollen.

Anbieter: buecher
Stand: 25.01.2020
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OTRIVEN 0,025% Nasentropfen f.Säugl.
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Schnupfen Fliessschnupfen Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) Tubenkatarrh, mit Schnupfen Wirkstoffe 1 ml Tropfen enth.: Xylometazolin hydrochlorid 0,25 mg Xylometazolin 0,22 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Das Arzneimittels selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten. Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden . Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Tropfen 2-3 mal täglich Säuglinge verteilt über den Tag Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Tropfen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Legen Sie für die Anwendung Ihren Kopf zurück. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden. Dauer der Anwendung? Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken grösserer Mengen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit sowie zur Erniedrigung der Körpertemperatur kommen. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermässige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Ausserdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 ml Tropfen enth.: Xylometazolin hydrochlorid 0,25 mg Xylometazolin 0,22 mg Inhaltsstoffe 1 ml Tropfen enth.: Wasser, gereinigtes Sorbitol Natriumchlorid Natriumdihydrogenphosphat-2-Wasser Dinatriumhydrogenphosphat Dinatrium edetat-2-Wasser Benzalkonium chlorid Hinweise Hinweise Aufbewahrung Lagerung vor Anbruch Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden. Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 6 Monate verwendet werden! Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden! Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca) Zustand nach einem Eingriff am Gehirn Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie: Bluthochdruck Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor) Prostatavergrösserung Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) Stoffwechselerkrankungen, wie: Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) Schilddrüsenüberfunktion Engwinkelglaukom Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder ab 2 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Reizerscheinungen in der Nase, wie: Brennen der Schleimhäute Niesen Gefühl der "verstopften Nase", durch verstärkte Schleimhautschwellung Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: Hautausschlag Juckreiz Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuss) Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wechselwirkungen die kombinierte Anwendung von Xylometazolin und - trizyklischen Antidepressiva - Monoaminooxidase-Hemmern vom Tranylcypromin- Typ - blutdrucksteigernden Arzneimitteln kann zu einer Blutdruckerhöhung führen. Die kombinierte Anwendung sollte daher möglichst vermieden werden.

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Stand: 25.01.2020
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