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Doregrippin 500mg/10mg
8,29 € *
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Anwendungsgebiet von Doregrippin 500mg/10mg (Packungsgröße: 20 stk)Doregrippin 500mg/10mg (Packungsgröße: 20 stk) - die schnelle 3-fach-Hilfe bei Erkältungsschmerzen, Fieber und verstopfter Nase.Wenn es um die schnelle und gezielte Behandlung von typischen Symptomen bei Erkältung und grippalem Infekt geht, ist Doregrippin 500mg/10mg (Packungsgröße: 20 stk) ein echter Klassiker. Denn mit seiner ausgewogenen Wirkstoffkombination von 500 mg Paracetamol und 10 mg Phenylephrinhydrochlorid lindert Doregrippin 500mg/10mg (Packungsgröße: 20 stk) die wichtigsten Erkältungsbeschwerden. Doregrippin 500mg/10mg (Packungsgröße: 20 stk)Bekämpft den Erkältungsschmerz (Kopf- und Gliederschmerzen) Befreit die verstopfte Nase und lindert den Schnupfen Senkt das Fieber Damit ist Doregrippin 500mg/10mg (Packungsgröße: 20 stk) eine geeignete Lösung, wenn man bei Erkältungssymptomen nicht viele unterschiedliche Mittel anwenden möchte, sondern lieber auf ein Arzneimittel mit zielgenau kombinierten Wirkstoffen vertrauen will.Doregrippin 500mg/10mg (Packungsgröße: 20 stk) ist gut verträglich für den Magen und frei von müde machenden Inhaltsstoffen. Es ist für Erwachsene und Kinder ab 11 Jahren geeignet.Wirkungsweise von Doregrippin 500mg/10mg (Packungsgröße: 20 stk)Ausgewogene Wirkstoffkombination:Mit seiner ausgewogenen Wirkstoffkombination aus 500 mg Paracetamol und 10 mg Phenylephrinhydrochlorid wirkt Doregrippin 500mg/10mg (Packungsgröße: 20 stk) gleich mehrfach: ? Paracetamol wirkt schmerzstillend und fiebersenkend Es bekämpft damit Erkältungsschmerzen (Kopf- und Gliederschmerzen) sowie Fieber. ? Phenylephrin wirkt abschwellend auf die Schleimhaut von Nase und Nebenhöhlen und befreit so die verstopfte Nase. Der Sekretfluss wird gebremst. Das Durchatmen fällt leichter. Gute VerträglichkeitNicht zuletzt punktet Doregrippin 500mg/10mg (Packungsgröße: 20 stk) auch mit seiner guten Verträglichkeit.Der in Doregrippin 500mg/10mg (Packungsgröße: 20 stk) enthaltene Wirkstoff Paracetamol gilt als gut magenverträglich. Doregrippin 500mg/10mg (Packungsgröße: 20 stk) enthält keine müde machenden Inhaltsstoffe. Auch bei ASS-Unverträglichkeit (Unverträglichkeit gegenüber Acetylsalicylsäure) geeignet. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten500 mg Paracetamol10 mg Phenylephrin hydrochlorid8.21 mg PhenylephrinCellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Croscarmellose Hilfstoff (+)Crospovidon Hilfstoff (+)Macrogol 6000 Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Polymethacrylat Hilfstoff (+)Povidon Hilfstoff (+)Silicium dioxid Hilfstoff (+)Simeticon Hilfstoff (+)Stärke, vorverkleistert Hilfstoff (+)Stearinsäure Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen die Wirkstoffe Paracetamol, Phenylephrinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sindwährend Schwangerschaft und Stillzeitbei erhöhter SchilddrüsenüberfunktionNebennierenmarktumor (Phäochromozytom)bei grünem Star (Engwinkelglaukom)wenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leidenbei schweren organischen Herz- und Gefäßveränderungen, Störungen des Herzschlages (Herzrhythmusstörungen), Bluthochdruck (Hypertonie)bei Asthma bronchiale, chronisch-obstruktiven Atemwegserkrankungen, unzureichender Atemtätigkeit (Ateminsuffizienz) und Atemhemmung (Atemdepression)bei einer Verengung der ableitenden Harnwege (z. B. bei einer Vergrößerung der Prostata)bei einer Störung des Aufbaus des roten Blutfarbstoffes (Porphyrie)bei genetisch bedingtem Mangel an Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase (ein Enzym-Defekt)bei Kindern unter 11 JahrenDosierungAnwendungsempfehlung von Doregrippin 500mg/10mg (Packungsgröße: 20 stk):Flexibel und bedarfsgerecht dosierbar:Durch das ausgewogene Wirkstoffverhältnis kann Doregrippin 500mg/10mg (Packungsgröße: 20 stk) individuell, je nach Schwere der Symptome, dosiert werden. Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren können je nach Bedarf 1-2 Filmtabletten bis zu 3-mal täglich einnehmen (Kinder von 11 bis 14 Jahren nehmen maximal 3-mal täglich je 1 Filmtablette ein). Dabei lässt sich der abschwellende Effekt auf die Schleimhaut von Nase und Nebenhöhlen durch Phenylephrin maximieren, ohne dass Paracetamol überdosiert wird.EinnahmeNehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit etwas Flüssigkeit ein. Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Präparates ist erforderlich beibei Diabetes mellitusbei Tumoren des Nebennierenmarksbei allen Erkrankungen von Herz und Gefäßen (z. B. Raynauds Phänomen)wenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leidenwenn bei Ihnen eine Nierenfunktionsstörung vorliegtbei angeborenem, vermehrtem Bilirubin-Gehalt des Blutes (Gilbert-Syndrom oder Meulengracht-Krankheit)wenn Sie chronisch alkoholkrank sindbei gleichzeitiger oder bis zu 2 Wochen zurückliegender Einnahme von bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmer, selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer oder trizyklische Antidepressiva)Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach mehr als drei Tagen keine Besserung eintritt sowie bei hohem Fieber müssen Sie Ihren Arzt aufsuchen.Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig eingenommen werden, kein Paracetamol enthalten.Ebenso sollte die gleichzeitige Einnahme von schleimhautabschwellenden Arzneimitteln sowie anderen Erkältungspräparaten vermieden werden.Bei längerem und hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombinationen mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.Ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat sollten Sie Paracetamol-haltige Arzneimittel allgemein nur wenige Tage und nicht in erhöhter Menge einnehmen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:Im Zusammenhang mit der Einnahme des Arzneimittels sind bisher keine Beeinträchtigungen der Verkehrstüchtigkeit und beim Bedienen von Maschinen bekannt geworden.Bei der Ausübung dieser Tätigkeiten sollte die Möglichkeit von nachteiligen Effekten wie Schwindelgefühl, Müdigkeit, Verwirrung oder Sehstörungen in Betracht gezogen werden.SchwangerschaftFragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden.HinweiseÄhnliche Suchanfragen:Erkältung, Fieber, Reizhusten, Hustenreiz, Husten, Eibisch, grippaler Infekt, Abgeschlagenheit fieber reizhusten hustenreiz husten eibischerkältung grippaler infektZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Doregrippin 500mg/10mg (Packungsgröße: 20 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 23.09.2020
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Schlafsterne 30mg
3,80 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Anwendungsgebiet von Schlafsterne 30mg (Packungsgröße: 10 stk)Das Präparat ist ein Arzneimittel mit müde-machenden Eigenschaften, das zu den sog. Antihistaminika / Sedativa gehört.Es wird angewendet bei medikamentös behandlungsbedürftigen Ein- und Durchschlafstörungen.Hinweis:Nicht alle Schlafstörungen bedürfen einer medikamentösen Therapie. Oftmals sind sie Ausdruck körperlicher oder seelischer Erkrankungen und können durch andere Maßnahmen oder eine Therapie der Grundkrankheit beeinflußt werden. Deshalb sollte bei länger anhaltenden Schlafstörungen keine Dauerbehandlung mit diesem Arzneimittel erfolgen, sondern der behandelnde Arzt aufgesucht werden.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten30 mg Doxylamin hydrogensuccinat20.88 mg DoxylaminCellulose Pulver Hilfstoff (+)Copovidon Hilfstoff (+)Lactose 1-Wasser Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Doxylamin oder anderen Antihistaminikaakutem Asthma-Anfallgrünem Star (Engwinkel-Glaukom)Nebennieren-Tumor (Phäochromozytom)Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostata-Hypertrophie) mit Restharnbildungakuter Vergiftung durch Alkohol, Schlaf- oder Schmerzmittel sowie Psychopharmaka (Neuroleptika, Tranquilizer, Antidepressiva, Lithium)Anfallsleidengleichzeitiger Behandlung mit Hemmstoffen der Monoaminoxidase.Kinder und Jugendliche sollen nicht mit dem Arzneimittel behandelt werden.DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene 1-2 Tabletten täglich vor dem Schlafengehen.Bei stärkeren Schlafstörungen können als Höchstdosis 2 Tabletten (entsprechend 60 mg Doxylaminsuccinat) eingenommen werden. Dauer der AnwendungBei akuten Schlafstörungen ist die Behandlung möglichst auf Einzelgaben zu beschränken. Um bei chronischen Schlafstörungen die Notwendigkeit einer fortgesetzten Anwendung zu überprüfen, sollte nach zweiwöchiger täglicher Einnahme die Dosis schrittweise reduziert oder abgesetzt werden.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, daß die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenEine Überdosierung ist daran zu erkennen, daß es zunächst zu zentralbedingten Symptomen wie Unruhe, gesteigerten Muskelreflexen, Bewußtlosigkeit, Depression der Atmung sowie Herz- Kreislaufstillstand kommen kann. Weitere Zeichen einer Überdosierung sind Pupillenerweiterung, beschleunigte Herztätigkeit (Tachykardie), Fieber, heiße, rote Haut und trockene Schleimhäute. Treten diese Symptome auf, sollte unverzüglich ein Arzt verständigt werden.Bei Überdosierung werden als Sofortmaßnahmen Magenspülungen mit Aktivkohle empfohlen. Beim Auftreten von Magen-Darm-Beschwerden, zentralnervösen Störungen, Mundtrockenheit, Entleerungsstörungen der Blase (Miktionsbeschwerden) sowie Sehstörungen sind je nach Erscheinungsbild die entsprechenden Maßnahmen zu ergreifen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDie Tabletten werden unzerkaut mit einem Glas Wasser 1/2 bis 1 Stunde vor dem Schlafengehen eingenommen.Es ist darauf zu achten, daß nach der Einnahme des Arzneimittels für eine ausreichende Schlafdauer gesorgt wird, um eine Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens am folgenden Morgen zu vermeiden.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich beieingeschränkter LeberfunktionVorschädigung des Herzens und Bluthochdruckchronischen Atembeschwerden und Asthmaunzureichendem Verschluß des Mageneingangs mit Rückfluß von Nahrung in die Speiseröhre (gastro-oesophagealer Reflux).Besondere Vorsicht ist geboten bei Patienten mit neurologisch erkennbaren Hirnschäden in der Großhirnrinde und Krampfanfällen in der Vorgeschichte, da bereits durch die Gabe von kleinen Dosen große Krampfanfälle ausgelöst werden können. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenDieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen soweit verändern, daß die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine elektrischen Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!Beachten Sie besonders, daß Alkohol Ihre Verkehrstüchtigkeit noch weiter verschlechtert!SchwangerschaftSchwangerschaftDas Arzneimittel soll während der Schwangerschaft nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes eingenommen werden.StillzeitDa der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht, soll das Stillen für die Dauer der Behandlung unterbrochen werden.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Schlafsterne 30mg (Packungsgröße: 10 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 23.09.2020
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ARTELAC Splash MDO Augentropfen 15 ml
27,98 € *
ggf. zzgl. Versand

Befeuchten Sie Ihre Augen schnell und natürlich Sind Ihre Augen trocken? Brennen, tränen oder schmerzen sie? Dann leiden Sie womöglich unter trockenen Auge. Äußere Ursachen für ein trockenes Auge können u. a. trockene Luft, Klimaanlage, intensive Bildschirmarbeit oder Fernsehen, geringe Flüssigkeitsaufnahme oder das Tragen von Kontaktlinsen sein. Auch innere Ursachen wie nachlassende Tränenproduktion im Alter, Hormonumstellungen (Schwangerschaft oder Wechseljahre), bestimmte Erkrankungen (z. B. Diabetes, Neurodermitis, Rheuma, Schilddrüsen- oder Autoimmunerkrankungen) oder die Einnahme bestimmter Medikamente (z. B. Beta-Blocker, Antidepressiva, blutdrucksenkende Mittel, Schleimlöser, "Pille" und Augenoperationen können zu einem trockenen Auge führen. Ziel einer Behandlung ist die Linderung der Symptome und - falls möglich - eine Ursachenbeseitigung, so dass eine normale Tränenproduktion ermöglicht und die natürliche Schutzfunktion des Tränenfilms wieder hergestellt wird.   Erfrischend und beruhigend Artelac® Splash MDO® ist unsere erste Wahl für die umgehende Linderung und Befeuchtung bei trockenen Augen. Es erfrischt und beruhigt trockene Augen auf natürliche Weise und lindert die Symptome bei müden, gestressten und selbst bei tränenden Augen. Mit dem Wirkstoff Hyaluronsäure nutzt Artelac® Splash MDO® einen natürlichen Bestandteil gesunder Augen und des Tränenfilms. Diese natürliche, Feuchtigkeit spendende Substanz hat eine hohe Bindungsaffinität mit Wasser und unterstützt die dickste Schicht des Tränenfilms bei der schnellen Befeuchtung und der Wiederherstellung Ihres Wohlbefindens. Die Hyaluronsäure besitzt außerdem einen wundheilungsfördernden Effekt und kann den Heilungsprozess einer bereits geschädigten Augenoberfläche unterstützen.   Trockene Augen Symptome: Fremdkörpergefühl (Sandkorn-Effekt) Müdigkeit der Augen Brennen und Juckreiz Schmerzen und Bindehautrötung Tränende Augen Verklebte Augenlider Lichtempfindlichkeit Unverträglichkeiten von Kosmetika (z. B. Kajalstifte) Eingeschränkter Tragekomfort von Kontaktlinsen bis hin zur Unverträglichkeit   Artelac® Splash MDO® eignet sich besonders, um trockene, müde, gestresste und gereizte, aber auch tränende Augen, die aufgrund externer Umweltfaktoren, wie z. B. übermäßiges Arbeiten am Computer, Klimaanlagen, seltenes Blinzeln und Wind, beeinträchtigt wurden, zu erfrischen und zu befeuchten. Ebenso können bestimmte Medikamente (wie die Antibabypille, Antihistaminika, Betablocker, Antispasmodika, Diuretika), medizinische Eingriffe (wie LASIK Operationen oder refraktive Operationen) sowie bestimmte Krankheiten und Konservierungsstoffe in einigen Augentropfen eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Trockenen Augen spielen. Angesichts der Eigenschaften dieses Produkts können auch Anwender mit chronisch trockenen Augen davon profitieren.   Was können Sie sonst noch für Ihre trockenen Augen tun? Legen Sie bei Bildschirmarbeit öfter eine kurze Pause ein Achten Sie bewusst darauf, regelmäßig zu blinzeln Lüften Sie regelmäßig oder verwenden Sie einen Luftbefeuchter Trinken Sie genügend Wasser Schützen Sie Ihre Augen vor Wind, wenn Sie sich im Freien aufhalten Passen Sie evtl. Ihre Ernährung an, um mehr Omega-3-Fettsäuren und B-Vitamine aufzunehmen   Wie wird Artelac® Splash MDO® angewendet? Artelac® Splash MDO® eignet sich für die Benetzung und Nachbenetzung von weichen und harten Kontaktlinsen während des Tragens und erhöht dadurch spürbar den Tragekomfort der Linsen den ganzen Tag lang. Geben Sie bei Bedarf einen Tropfen ins Auge. Die Augentropfen sind frei von Konservierungsstoffen und können täglich beliebig häufig angewendet werden. Die Anwendungsdauer ist nicht begrenzt. Nach dem ersten Öffnen können die Augentropfen 12 Wochen lang verwendet werden.   Schritt für Schritt zu einem feuchten Auge Nehmen Sie vor jeder Anwendung die weiße Schutzkappe seitlich von der Spitze der Flasche ab. Achtung! Vor der ersten Anwendung oder wenn die Flasche einige Zeit lang nicht verwendet wurde: Drehen Sie die Flasche mit der Tropfspitze nach unten. Betätigen Sie mehrfach den Pumpmechanismus bis zum An- schlag, bis ein Tropfen austritt. Neigen Sie den Kopf leicht nach hinten. Ziehen Sie mit einem Finger der freien Hand Ihr unteres Augenlid vorsichtig nach unten. Halten Sie die Flasche senkrecht über Ihr Auge und drücken Sie den Pumpmechanismus zügig bis zum Anschlag zusammen, um einen Tropfen in das Auge einzutropfen. Schließen Sie anschließend das Auge und blinzeln Sie. Schütteln Sie unmittelbar nach der Anwendung eventuell verbliebene Tropfen ab und setzen Sie die weiße Schutzkappe wieder fest auf die Tropfspitze auf.   Hauptinhaltsstoffe: 0,24% Hyaluronsäure   Hersteller: Dr. Gerhard Mann chem.-pharm. Fabrik GmbH, Brunsbütteler Damm 165-173, 13581 Berlin. Vertrieb durch: Bausch + Lomb GmbH, Brunsbütteler Damm 165-173, 13581 Berlin   Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Anwendung gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: Bodfeld-Apotheke
Stand: 23.09.2020
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STRESS lass nach!
19,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Immer häufiger leiden Menschen an scheinbar leichten Erkrankungen, die aber nur schwer ausheilen, viele fühlen sich gestresst und müde. Nicht wenige bekommen die Diagnose Depression, nehmen Antidepressiva, die aber nicht oder kaum helfen. Eine mögliche Ursache hinter diesen Beschwerden kann eine Nebennierenschwäche sein. Entscheidend in der Ausheilung dieser Krankheit ist es, den eigenen Stressoren nachzuspüren und diese zu verändern. Dieses Buch möchte Betroffenen helfen, indem es zum einen über diese Erkrankung in einer auch für Laien verständlichen Sprache aufklärt, und zum anderen Hinweise gibt, dem Stress im eigenen Leben auf die Spur zu kommen und Wege zu finden, diesen zu mindern.

Anbieter: buecher
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
STRESS lass nach!
20,60 € *
ggf. zzgl. Versand

Immer häufiger leiden Menschen an scheinbar leichten Erkrankungen, die aber nur schwer ausheilen, viele fühlen sich gestresst und müde. Nicht wenige bekommen die Diagnose Depression, nehmen Antidepressiva, die aber nicht oder kaum helfen. Eine mögliche Ursache hinter diesen Beschwerden kann eine Nebennierenschwäche sein. Entscheidend in der Ausheilung dieser Krankheit ist es, den eigenen Stressoren nachzuspüren und diese zu verändern. Dieses Buch möchte Betroffenen helfen, indem es zum einen über diese Erkrankung in einer auch für Laien verständlichen Sprache aufklärt, und zum anderen Hinweise gibt, dem Stress im eigenen Leben auf die Spur zu kommen und Wege zu finden, diesen zu mindern.

Anbieter: buecher
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Gittalun Trinktabletten
7,79 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Anwendungsgebiet von Gittalun Trinktabletten (Packungsgröße: 10 stk)Zur Beruhigung vor dem Einschlafen* Schlafen ? wer kennt es nicht, dieses wohlige Gefühl beim Einschlummern? Und am nächsten Tag erholt aufzuwachen? Tatsächlich ist unser Schlafbedürfnis so wichtig und so stark wie Hunger und Durst. Denn für unseren Körper ist Schlaf die Zeit, in der er sich regeneriert. Angefangen vom Immunsystem bis hin zum Gehirn: Überall wird erneuert, Schädliches bekämpft, Überflüssiges aussortiert. Nicht umsonst fühlen wir uns nach gutem Schlaf buchstäblich wie neu geboren. Was aber, wenn Einschlafen zum Problem wird? Wenn wir keinen Schlaf finden oder nicht entspannt durchschlafen können? Dann können Gittalun® Trinktabletten helfen. Sie werden zur Beruhigung vor dem Einschlafen und bei unruhigem Schlaf angewendet, wenn das Problem medikamentös behandlungsbedürftig ist. Gittalun® Trinktabletten mit 25 mg Doxylaminsuccinat sind ein apothekenpflichtiges Arzneimittel. Gittalun® Trinktabletten werden abends 30 bis 60 Minuten vor dem Schlafengehen eingenommen. Einfach eine Tablette in 100 bis 300 ml Wasser auflösen und trinken. Ideal für alle, die ungern feste Arzneiformen einnehmen und für die eine Extraportion Flüssigkeit vorteilhaft ist. Gittalun® schmeckt angenehm neutral. *wenn medikamentös behandlungsbedürftig Arzneimittel mit müde machenden Eigenschaften (Antihistaminikum, Sedativum). Zur Beruhigung vor dem Einschlafen und bei unruhigem Schlaf, soweit medikamentös behandlungsbedürftig. Hinweis: Nicht alle Unruhezustände, die das Ein- und Durchschlafen beeinträchtigen, bedürfen einer medikamentösen Therapie. Oftmals sind sie Ausdruck einer körperlichen oder seelischen Erkrankung und können durch andere Maßnahmen oder Therapie der Grundkrankheit beeinflusst werden. Bei länger anhaltenden Schlafstörungen sollte deshalb keine Dauerbehandlung erfolgen, sondern der behandelnde Arzt aufgesucht werden. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten25 mg Doxylamin hydrogensuccinat17.4 mg DoxylaminCitronensäure, wasserfrei Hilfstoff (+)Dinatrium hydrogenphosphat Hilfstoff (+)Macrogol 6000 Hilfstoff (+)Natrium hydrogencarbonat Hilfstoff (+)Natrium sulfat, wasserfrei Hilfstoff (+)575 mg Natrium Ion Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Doxylamin oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel oder gegen andere Antihistaminika sind. Bei akutem Asthma-Anfall grünem Star (Engwinkel-Glaukom) Nebennierentumor (Phäochromozytom) Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostata-Hypertrophie) mit Restharnbildung akuter Vergiftung durch Alkohol, Schlaf- oder Schmerzmittel sowie Psychopharmaka (Neuroleptika, Tranquilizer, Antidepressiva, Lithium) Anfallsleiden gleichzeitiger Behandlung mit Hemmstoffen der Monoaminoxidase. Kinder und Jugendliche sollen nicht mit dem Arzneimittel behandelt werden.DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene ca. ½ - 1 Stunde vor dem Schlafengehen eine in einem halben Glas Wasser aufgelöste Trinktablette (entspricht 25 mg Doxylaminsuccinat) ein. Bei stärkeren Schlafstörungen können als Höchstdosis 2 Trinktabletten (entspricht 50 mg Doxylaminsuccinat) eingenommen werden. Sorgen Sie für ausreichende Schlafdauer, um eine Beeinträchtigung Ihres Reaktionsvermögens am folgenden Morgen zu vermeiden. Dauer der Anwendung: Bei akuten Schlafstörungen ist die Behandlung möglichst auf Einzelgaben zu beschränken. Um bei chronischen Schlafstörungen die Notwendigkeit einer fortgesetzten Anwendung zu überprüfen, sollte nach zweiwöchiger täglicher Einnahme die Dosis schrittweise reduziert oder abgesetzt werden. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten eine Überdosierung ist daran zu erkennen, dass es zunächst zu zentral bedingten Symptomen wie Unruhe, gesteigerten Muskelreflexen, Bewusstlosigkeit, Depression der Atmung sowie Herz-Kreislauf-Stillstand kommen kann. Weitere Zeichen einer Überdosierung sind Pupillenerweiterung, beschleunigte Herztätigkeit (Tachykardie), Fieber, heiße, rote Haut und trockene Schleimhäute. Treten diese Symptome auf, sollte unverzüglich ein Arzt verständigt werden. Bei Überdosierung werden als Sofortmaßnahmen Magenspülungen mit Aktivkohle empfohlen. Beim Auftreten von Magen-Darm-Beschwerden, zentralnervösen Störungen, Mundtrockenheit, Entleerungsstörungen der Blase (Miktionsbeschwerden) sowie Sehstörungen sind je nach Erscheinungsbild die entsprechenden Maßnahmen zu ergreifen.EinnahmeFalls vom Arzt nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene ca. ½ - 1 Stunde vor dem Schlafengehen eine in einem halben Glas Wasser aufgelöste Trinktablette (entspricht 25 mg Doxylaminsuccinat) ein.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Arzneimittel ist erforderlichbei eingeschränkter Leberfunktion, Vorschädigung des Herzens und Bluthochdruck, chronischen Atembeschwerden und Asthma, unzureichendem Verschluss des Mageneingangs mit Rückfluss von Nahrung in die Speiseröhre (gastro-ösophagealer Reflux).Besondere Vorsicht ist auch geboten bei Patienten mit neurologisch erkennbaren Hirnschäden in der Großhirnrinde und Krampfanfällen in der Vorgeschichte, da bereits durch die Einnahme kleiner Mengen Doxylamin Krampfanfälle (Grand-mal-Anfälle) ausgelöst werden können.Befragen Sie in solchen Fällen vor der Einnahme von dem Arzneimittel bitte Ihren Arzt. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenDieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren.Fahren Sie nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine elektrischen Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!SchwangerschaftFragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftDas Arzneimittel soll während der Schwangerschaft nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes eingenommen werden.StillzeitDa der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht, sollte das Stillen für die Dauer der Behandlung unterbrochen werden.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Gittalun Trinktabletten (Packungsgröße: 10 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Gittalun Trinktabletten
9,89 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Anwendungsgebiet von Gittalun Trinktabletten (Packungsgröße: 20 stk)Zur Beruhigung vor dem Einschlafen* Schlafen ? wer kennt es nicht, dieses wohlige Gefühl beim Einschlummern? Und am nächsten Tag erholt aufzuwachen? Tatsächlich ist unser Schlafbedürfnis so wichtig und so stark wie Hunger und Durst. Denn für unseren Körper ist Schlaf die Zeit, in der er sich regeneriert. Angefangen vom Immunsystem bis hin zum Gehirn: Überall wird erneuert, Schädliches bekämpft, Überflüssiges aussortiert. Nicht umsonst fühlen wir uns nach gutem Schlaf buchstäblich wie neu geboren. Was aber, wenn Einschlafen zum Problem wird? Wenn wir keinen Schlaf finden oder nicht entspannt durchschlafen können? Dann können Gittalun® Trinktabletten helfen. Sie werden zur Beruhigung vor dem Einschlafen und bei unruhigem Schlaf angewendet, wenn das Problem medikamentös behandlungsbedürftig ist. Gittalun® Trinktabletten mit 25 mg Doxylaminsuccinat sind ein apothekenpflichtiges Arzneimittel. Gittalun® Trinktabletten werden abends 30 bis 60 Minuten vor dem Schlafengehen eingenommen. Einfach eine Tablette in 100 bis 300 ml Wasser auflösen und trinken. Ideal für alle, die ungern feste Arzneiformen einnehmen und für die eine Extraportion Flüssigkeit vorteilhaft ist. Gittalun® schmeckt angenehm neutral. *wenn medikamentös behandlungsbedürftig Arzneimittel mit müde machenden Eigenschaften (Antihistaminikum, Sedativum). Zur Beruhigung vor dem Einschlafen und bei unruhigem Schlaf, soweit medikamentös behandlungsbedürftig. Hinweis: Nicht alle Unruhezustände, die das Ein- und Durchschlafen beeinträchtigen, bedürfen einer medikamentösen Therapie. Oftmals sind sie Ausdruck einer körperlichen oder seelischen Erkrankung und können durch andere Maßnahmen oder Therapie der Grundkrankheit beeinflusst werden. Bei länger anhaltenden Schlafstörungen sollte deshalb keine Dauerbehandlung erfolgen, sondern der behandelnde Arzt aufgesucht werden. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten25 mg Doxylamin hydrogensuccinat17.4 mg DoxylaminCitronensäure, wasserfrei Hilfstoff (+)Dinatrium hydrogenphosphat Hilfstoff (+)Macrogol 6000 Hilfstoff (+)Natrium hydrogencarbonat Hilfstoff (+)Natrium sulfat, wasserfrei Hilfstoff (+)575 mg Natrium Ion Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Doxylamin oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel oder gegen andere Antihistaminika sind. Bei akutem Asthma-Anfall grünem Star (Engwinkel-Glaukom) Nebennierentumor (Phäochromozytom) Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostata-Hypertrophie) mit Restharnbildung akuter Vergiftung durch Alkohol, Schlaf- oder Schmerzmittel sowie Psychopharmaka (Neuroleptika, Tranquilizer, Antidepressiva, Lithium) Anfallsleiden gleichzeitiger Behandlung mit Hemmstoffen der Monoaminoxidase. Kinder und Jugendliche sollen nicht mit dem Arzneimittel behandelt werden.DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene ca. ½ - 1 Stunde vor dem Schlafengehen eine in einem halben Glas Wasser aufgelöste Trinktablette (entspricht 25 mg Doxylaminsuccinat) ein. Bei stärkeren Schlafstörungen können als Höchstdosis 2 Trinktabletten (entspricht 50 mg Doxylaminsuccinat) eingenommen werden. Sorgen Sie für ausreichende Schlafdauer, um eine Beeinträchtigung Ihres Reaktionsvermögens am folgenden Morgen zu vermeiden. Dauer der Anwendung: Bei akuten Schlafstörungen ist die Behandlung möglichst auf Einzelgaben zu beschränken. Um bei chronischen Schlafstörungen die Notwendigkeit einer fortgesetzten Anwendung zu überprüfen, sollte nach zweiwöchiger täglicher Einnahme die Dosis schrittweise reduziert oder abgesetzt werden. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten eine Überdosierung ist daran zu erkennen, dass es zunächst zu zentral bedingten Symptomen wie Unruhe, gesteigerten Muskelreflexen, Bewusstlosigkeit, Depression der Atmung sowie Herz-Kreislauf-Stillstand kommen kann. Weitere Zeichen einer Überdosierung sind Pupillenerweiterung, beschleunigte Herztätigkeit (Tachykardie), Fieber, heiße, rote Haut und trockene Schleimhäute. Treten diese Symptome auf, sollte unverzüglich ein Arzt verständigt werden. Bei Überdosierung werden als Sofortmaßnahmen Magenspülungen mit Aktivkohle empfohlen. Beim Auftreten von Magen-Darm-Beschwerden, zentralnervösen Störungen, Mundtrockenheit, Entleerungsstörungen der Blase (Miktionsbeschwerden) sowie Sehstörungen sind je nach Erscheinungsbild die entsprechenden Maßnahmen zu ergreifen.EinnahmeFalls vom Arzt nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene ca. ½ - 1 Stunde vor dem Schlafengehen eine in einem halben Glas Wasser aufgelöste Trinktablette (entspricht 25 mg Doxylaminsuccinat) ein.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Arzneimittel ist erforderlichbei eingeschränkter Leberfunktion, Vorschädigung des Herzens und Bluthochdruck, chronischen Atembeschwerden und Asthma, unzureichendem Verschluss des Mageneingangs mit Rückfluss von Nahrung in die Speiseröhre (gastro-ösophagealer Reflux).Besondere Vorsicht ist auch geboten bei Patienten mit neurologisch erkennbaren Hirnschäden in der Großhirnrinde und Krampfanfällen in der Vorgeschichte, da bereits durch die Einnahme kleiner Mengen Doxylamin Krampfanfälle (Grand-mal-Anfälle) ausgelöst werden können.Befragen Sie in solchen Fällen vor der Einnahme von dem Arzneimittel bitte Ihren Arzt. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenDieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren.Fahren Sie nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine elektrischen Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!SchwangerschaftFragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftDas Arzneimittel soll während der Schwangerschaft nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes eingenommen werden.StillzeitDa der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht, sollte das Stillen für die Dauer der Behandlung unterbrochen werden.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Gittalun Trinktabletten (Packungsgröße: 20 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 23.09.2020
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Wick Duogrippal 200 mg/30 mg Filmtabletten
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Anwendungsgebiet von Wick Duogrippal 200 mg/30 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 24 stk)Wenn Sie an einer Erkältung oder Grippe leiden testen Sie Wick Duogrippal 200 mg/30 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 24 stk). Wick Duogrippal 200 mg/30 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 24 stk) ist ein effektives Kombinationsprodukt bei Erkältungen und grippalen Infekten ohne müdemachende Wirkstoffe, so dass Sie sich weiterhin um Ihre Familie kümmern können. Wick Duogrippal 200 mg/30 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 24 stk) verfügt über einen 2-in-1-Effekt. Es kombiniert die Abschwellung der Nase mit Ibuprofen gegen Schmerzen, Fieber und Entzündungen. Wirkungsweise von Wick Duogrippal 200 mg/30 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 24 stk)Mit Wick Duogrippal 200 mg/30 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 24 stk) können Sie zugleich Ihre Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen bekämpfen und Ihre Nase befreien. Dazu enthalten Wick Duogrippal 200 mg/30 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 24 stk) Ibuprofen zur Bekämpfung der Schmerzen und zur Senkung des Fiebers. Weiterhin ist in Wick Duogrippal 200 mg/30 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 24 stk) aber auch Pseudoephedrin zur Befreiung der Nase enthalten. Der Wirkstoff lässt die Schleimhäute abschwellen und befreit Sie so von der lästigen verstopften Nase. Sie werden von Wick Duogrippal 200 mg/30 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 24 stk) nicht müde und haben endlich ein Präparat zur Verfügung, dass alle Erkältungs- und Grippebeschwerden mit einer Tablette bekämpft. So kommen Sie trotz Erkältung fit durch den Tag.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 Tablette von Wick Duogrippal 200 mg/30 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 24 stk) enthält: 200 mg Ibuprofen 30 mg Pseudoephedrinhydrochlorid (entsprechend 24,6 mg Pseudoephedrin) Weitere Bestandteile von Wick Duogrippal 200 mg/30 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 24 stk): Mikrokristalline Cellulose Vorverkleisterte Stärke (Mais) Povidon K-30 Hochdisperses Siliciumdioxid Stearinsäure 95 Croscarmellose Natrium Natriumdodecylsulfat Filmüberzug: Poly(vinylalkohol) Talkum (E553b), Muscovit beschichtet mit Titandioxid (Mischung aus Muscovit (E555) und Titandioxid (E171) Polysorbat 80 (E433) Hypromellose, Macrogol 400 Eisen(III)-Hydroxidoxid x H2O (E172), Eisen(III)oxid (E172) Eisen(II, III)oxid (E172)GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte dieses Produkt nicht angewendet werden. Das Produkt ist für Jugendliche unter 15 Jahren nicht geeignet. In der Schwangerschaft und Stillzeit darf das Präparat nicht verwendet werden. Bei einem aktuellen oder vorangegangenen Magengeschwür, einer Leber- oder Niereninsuffizienz, einer Herzinsuffizienz oder Herzerkrankung, einer Schilddrüsenüberfunktion, einem Bluthochdruck, bei Gerinnungskrankheiten, einem Glaukom, einer Prostatavergrößerung, einem systemischen Lupus erythematodes darf das Präparat nicht eingenommen werden. Die Tabletten dürfen nicht zusammen mit ASS, NSAIDs, gefäßverengenden Arzneimitteln, MAO-Hemmern, eingenommen werden.DosierungAnwendungsempfehlung von Wick Duogrippal 200 mg/30 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 24 stk):Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren können von Wick Duogrippal 200 mg/30 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 24 stk) bei Bedarf alle vier bis sechs Stunden eine Tablette einnehmen. Bei stärkeren Beschwerden ist auch eine Einnahme von zwei Tabletten alle sechs bis acht Stunden möglich. Die maximale Tagesdosis beträgt sechs Tabletten. Um eine Überdosierung zu vermeiden, sollte diese angegebene Dosis nicht überschritten werden.EinnahmeDas Arzneimittel ist nur zum Einnehmen.Nehmen Sie die Filmtabletten vorzugsweise bei gefülltem Magen mit etwas Wasser ein. Filmtabletten nicht zerbrechen oder zerdrücken.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,wenn Sie an Asthma leiden oder das Risiko einer Asthmaattacke bestehtwenn Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie an einer Blutgerinnungsstörung leidenwenn Sie blutverdünnende Arzneimittel oder niedrig dosierte Acetylsalicylsäure einnehmenwenn Sie Arzneimittel einnehmen, die das Risiko für Magengeschwüre oder Blutungen erhöhen könnten, wie z. B. Steroide, Antidepressiva aus der Klasse der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI, z. B. Fluoxetin, Paroxetin) oder NSAIDs einschließlich Acetylsalicylsäurewenn Sie einen hohen Blutdruck oder Herzprobleme haben, an einer Herzinsuffizienz, Psychose oder Diabetes leidenwenn Sie früher an einer Erkrankung des Magen-Darm-Trakts (wie z. B. Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn) gelitten habenwenn Sie Nieren- oder Leberprobleme habenwenn Sie Arzneimittel gegen Migräne einnehmen.Arzneimittel wie dieses können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzinfarkt (?Myokardinfarkt") oder Schlaganfall verbunden sein. Das Risiko steigt mit der Dosis und der Behandlungsdauer. Die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer dürfen nicht überschritten werden.Wenn Sie Herzprobleme haben oder früher einmal einen Schlaganfall gehabt haben oder glauben, dass ein Risiko besteht, dass diese Krankheiten bei Ihnen auftreten könnten (z. B. wenn Sie Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte aufweisen oder rauchen), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.Während der Behandlung sollten Sie auf den Verzehr von Alkohol verzichten.Wenn die Symptome bestehen bleiben oder sich verschlimmern, wenden Sie sich an einen Arzt.Kinder und JugendlicheDas Arzneimittel darf bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren nicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenDas Arzneimittel hat keinen bekannten Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. In Einzelfällen kann es zu Schwindel oder Halluzinationen kommen. Diese Möglichkeit muss berücksichtigt werden. SportlerDie Anwendung dieses Arzneimittels kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Das Arzneimittel darf während der Schwangerschaft oder Stillzeit nicht eingenommen werden. Die Wirkstoffe Ibuprofen und Pseudoephedrin können beim ungeborenen Kind schwere Schäden hervorrufen. Es wurde gezeigt, dass die Wirkstoffe in gestillten Säuglingen von Frauen auftreten, die diese Wirkstoffe eingenommen haben.Das Präparat enthält Ibuprofen, das zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAIDs) gehört, die die weibliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach dem Absetzen des Arzneimittels reversibel.HinweiseWeitere Produkte gegen Erkältungen und grippale Infekte finden Sie ebenfalls in Ihrer Versandapotheke. Ähnliche Suchbegriffe: grippe, halsschmerzen, influenza, immunsystem stärken, husten, grippe symptome, immunsystem, gliederschmerzen, hustenstiller, trockener husten, grippaler infekt, schleimlöser, nasenspülung, hustensaft, wick, wick duogrippalZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Wick Duogrippal 200 mg/30 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 24 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 23.09.2020
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Schlafsterne®
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Indikation: Das Präparat ist ein Arzneimittel mit müde-machenden Eigenschaften, das zu den sog. Antihistaminika / Sedativa gehört. Es wird angewendet bei medikamentös behandlungsbedürftigen Ein- und Durchschlafstörungen. Hinweis: Nicht alle Schlafstörungen bedürfen einer medikamentösen Therapie. Oftmals sind sie Ausdruck körperlicher oder seelischer Erkrankungen und können durch andere Maßnahmen oder eine Therapie der Grundkrankheit beeinflußt werden. Deshalb sollte bei länger anhaltenden Schlafstörungen keine Dauerbehandlung mit diesem Arzneimittel erfolgen, sondern der behandelnde Arzt aufgesucht werden. Kontraindikation: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei: bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Doxylamin oder anderen Antihistaminika akutem Asthma-Anfall grünem Star (Engwinkel-Glaukom) Nebennieren-Tumor (Phäochromozytom) Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostata-Hypertrophie) mit Restharnbildung akuter Vergiftung durch Alkohol, Schlaf- oder Schmerzmittel sowie Psychopharmaka (Neuroleptika, Tranquilizer, Antidepressiva, Lithium) Anfallsleiden gleichzeitiger Behandlung mit Hemmstoffen der Monoaminoxidase. Kinder und Jugendliche sollen nicht mit dem Arzneimittel behandelt werden. Dosierung: Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene 1-2 Tabletten täglich vor dem Schlafengehen. Bei stärkeren Schlafstörungen können als Höchstdosis 2 Tabletten (entsprechend 60 mg Doxylaminsuccinat) eingenommen werden. Dauer der Anwendung Bei akuten Schlafstörungen ist die Behandlung möglichst auf Einzelgaben zu beschränken. Um bei chronischen Schlafstörungen die Notwendigkeit einer fortgesetzten Anwendung zu überprüfen, sollte nach zweiwöchiger täglicher Einnahme die Dosis schrittweise reduziert oder abgesetzt werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, daß die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Eine Überdosierung ist daran zu erkennen, daß es zunächst zu zentralbedingten Symptomen wie Unruhe, gesteigerten Muskelreflexen, Bewußtlosigkeit, Depression der Atmung sowie Herz- Kreislaufstillstand kommen kann. Weitere Zeichen einer Überdosierung sind Pupillenerweiterung, beschleunigte Herztätigkeit (Tachykardie), Fieber, heiße, rote Haut und trockene Schleimhäute. Treten diese Symptome auf, sollte unverzüglich ein Arzt verständigt werden. Bei Überdosierung werden als Sofortmaßnahmen Magenspülungen mit Aktivkohle empfohlen. Beim Auftreten von Magen-Darm-Beschwerden, zentralnervösen Störungen, Mundtrockenheit, Entleerungsstörungen der Blase (Miktionsbeschwerden) sowie Sehstörungen sind je nach Erscheinungsbild die entsprechenden Maßnahmen zu ergreifen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten oder unbekannt In Abhängigkeit von der Empfindlichkeit des einzelnen Patienten und der eingenommenen Dosis können folgende Nebenwirkungen auftreten: Müdigkeit, Schläfrigkeit, Mattigkeit, Schwindelgefühl, Benommenheit, verlängerte Reaktionszeit, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Depressionen, Muskelschwäche, Ohrensausen. Außerdem besteht die Möglichkeit des Auftretens sogenannter 'paradoxer' Reaktionen wie Unruhe, Erregung, Spannung, Schlaflosigkeit, Alpträume, Verwirrtheit, Halluzinationen, Zittern. In seltenen Fällen können Krampfanfälle des Gehirns auftreten. Begleitwirkungen am vegetativen Nervensystem wie verschwommenes Sehen, Mundtrockenheit, Gefühl der verstopften Nase, Erhöhung des Augeninnendruckes, Verstopfung und Störungen beim Wasserlassen können auftreten, ebenso Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Appetitlosigkeit oder Appetitzunahme, Schmerzen im Bereich des Magens. Sehr selten kann es zu einer lebensbedrohlichen Darmlähmung kommen. Beschleunigung des Herzschlages, Unregelmäßigkeit des Herzschlages, Abfall oder Anstieg des Blutdruckes und Zunahme einer bestehenden Herzleistungsschwäche können auftreten. EKG-Veränderungen wurden beobachtet. Zu einer Beeinträchtigung der Atemfunktion kann es durch Eindickung von Schleim und durch Verlegung oder Engstellung von Bronchien kommen. Über allergische Hautreaktionen und Lichtempfindlichkeit der Haut (direkte Sonneneinstrahlung meiden!) unter der Therapie mit Antihistaminika ist berichtet worden, ferner über Leberfunktionsstörungen (cholestatischer Ikterus) und über Störungen der Körpertemperaturregulierung. Blutzellschäden können in Ausnahmefällen vorkommen. Bei Patienten mit Nebennieren-Tumor (Phäochromozytom) kann es durch die Gabe von Antihistaminika, zu denen das vorliegende Arzneimittel gehört, zu einer Freisetzung von Substanzen aus dem Tumor kommen, die eine sehr starke Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System haben. Nach längerfristiger täglicher Anwendung können durch plötzliches Absetzen der Therapie Schlafstörungen wieder verstärkt auftreten. Hinweise: Durch sorgfältige und individuelle Einstellung der Tagesdosen lassen sich Häufigkeit und Ausmaß von Nebenwirkungen reduzieren. Die Gefahr des Auftretens von Nebenwirkungen ist bei älteren Patienten größer, bei diesem Personenkreis kann sich dadurch auch die Sturzgefahr erhöhen. Gegenmaßnahmen Sollten Sie die o. g. Nebenwirkungen bei sich beobachten, soll das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Bitte benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und ggf. erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Patientenhinweise: Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich bei eingeschränkter Leberfunktion Vorschädigung des Herzens und Bluthochdruck chronischen Atembeschwerden und Asthma unzureichendem Verschluß des Mageneingangs mit Rückfluß von Nahrung in die Speiseröhre (gastro-oesophagealer Reflux). Besondere Vorsicht ist geboten bei Patienten mit neurologisch erkennbaren Hirnschäden in der Großhirnrinde und Krampfanfällen in der Vorgeschichte, da bereits durch die Gabe von kleinen Dosen große Krampfanfälle ausgelöst werden können. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen soweit verändern, daß die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine elektrischen Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt! Beachten Sie besonders, daß Alkohol Ihre Verkehrstüchtigkeit noch weiter verschlechtert! Schwangerschaft: Schwangerschaft Das Arzneimittel soll während der Schwangerschaft nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes eingenommen werden. Stillzeit Da der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht, soll das Stillen für die Dauer der Behandlung unterbrochen werden. Art und Weise: Die Tabletten werden unzerkaut mit einem Glas Wasser 1/2 bis 1 Stunde vor dem Schlafengehen eingenommen. Es ist darauf zu achten, daß nach der Einnahme des Arzneimittels für eine ausreichende Schlafdauer gesorgt wird, um eine Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens am folgenden Morgen zu vermeiden. Wechselwirkung: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Anwendung anderer zentral wirksamer Arzneimittel (wie Psychopharmaka, Schlafmittel, Schmerzmittel, Narkosemittel, Mittel zur Behandlung von Anfallsleiden) kann es zu einer wechselseitigen Verstärkung der Wirkung kommen. Dies gilt insbesondere für gleichzeitigen Alkoholgenuß, wodurch die Wirkungen der Schlafsterne in nicht vorhersehbarer Weise verändert und verstärkt werden können. Bei gleichzeitiger Gabe des Arzneimittels und Phenytoin, einem Arzneimittel zur Behandlung von Anfallsleiden, wird die Phenytoin-Wirkung abgeschwächt. Die anticholinerge Wirkung des Arzneimittels kann durch die gleichzeitige Gabe von anderen Substanzen mit anticholinergen Wirkungen (z. B. Biperidin, einem Arzneimittel zur Behandlung der Parkinsonschen Krankheit; trizyklischen Antidepressiva) in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt werden. Durch gleichzeitige Einnahme von Hemmstoffen der Monoaminoxidase, die zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden, kann die anticholinerge Wirkung des Arzneimittels ebenfalls verstärkt werden. Dies kann sich durch eine lebensbedrohliche Darmlähmung, Harnverhalten oder eine akute Erhöhung des Augeninnendruckes äußern. Durch gleichzeitige Anwendung mit Hemmstoffen der Monoaminoxidase kann es außerdem zum Abfall des Blutdruckes und einer verstärkten Funktionseinschränkung des zentralen Nervensystems und der Atmung kommen. Aus diesen Gründen dürfen beide Substanzen nicht gleichzeitig zur Therapie eingesetzt werden. Die Anwendung von Arzneimitteln gegen hohen Blutdruck, die auf das zentrale Nervensystem wirken (wie Guanabenz, Clonidin, Alpha-Methyldopa) zusammen mit diesem Arzneimittel kann zu verstärkter Müdigkeit und Mattigkeit führen. Die Wirkung von Neuroleptika kann bei gleichzeitiger Anwendung abgeschwächt sein. Unter einer Behandlung mit diesem Arzneimitel oder anderen Antihistaminika können Symptome einer beginnenden Schädigung des Innenohres, die durch andere Arzneimittel (z. B. Aminoglykosid-Antibiotika, einige Schmerzmittel, einige harntreibende Mittel) ausgelöst wurde, abgeschwächt sein. Das Ergebnis von Hauttests kann unter einer Therapie mit diesem Arzneimittel verfälscht sein (falsch negativ). Epinephrin sollte nicht zusammen mit diesem Arzneimittel verabreicht werden (Gefäßerweiterung, Blutdruckabfall, beschleunigte Herzfrequenz). Beachten Sie bitte, daß diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Bei Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Während der Anwendung sollte Alkoholgenuß vermieden werden.

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Stand: 23.09.2020
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