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WICK DuoGrippal 200 mg/30 mg Filmtabletten 24 S...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! WICK DuoGrippal 200 mg/30 mg Filmtabletten Wirkstoffe:Ibuprofen, Pseudoephedrinhydrochlorid Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung der Schleimhautschwellung von Nase und Nebenhöhlen verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und/oder erkältungs- bzw. grippebedingten Schmerzen bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahren.   Indikation : Das Arzneimittel enthält die Wirkstoffe Ibuprofen, ein nichtsteroidales antientzündliches Arzneimittel (NSAID), und Pseudoephedrin, ein gefäßverengende Arzneimittel, das zur Behandlung einer Nasenschleimhautschwellung eingesetzt wird. Ibuprofen wirkt schmerzlindernd und fiebersenkend und verringert Schwellungen. Pseudoephedrin hat eine gefäßverengende Wirkung, die ein Abschwellen der Nasenschleimhaut bewirkt. Das Arzneimittel wird angewendet zur symptomatischen Behandlung der Schleimhautschwellung von Nase und Nebenhöhlen verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und/oder erkältungs- bzw. grippebedingten Schmerzen. Es wird angewendet bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahren. Wenden Sie dieses Kombinationsarzneimittel nur dann an, wenn Sie sowohl eine verstopfte Nase als auch Schmerzen oder Fieber haben. Wenn bei Ihnen nur eine dieser Beschwerden vorliegt, wenden Sie dieses Arzneimittel nicht an. Wenn Sie sich nach 5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Kontraindikation: Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden: wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen, Pseudoephedrin, oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind; wenn Sie jünger als 15 Jahre sind; wenn Sie schwanger sind oder stillen; wenn bei Ihnen jemals eine allergische Reaktion (wie z. B. pfeifendes Atmen, Verschlechterung von Asthma, eine juckende laufende Nase, eine Gesichtsschwellung oder ein Nesselausschlag) aufgetreten ist, nachdem Sie Acetylsalicylsäure oder andere Schmerzmittel, fiebersenkende oder entzündungshemmende Arzneimittel eingenommen haben; wenn bei Ihnen ein Magengeschwür vorliegt oder früher vorgelegen hat; wenn es früher bei Ihnen zu einer Perforation oder Blutung im Zusammenhang mit der Einnahme von NSAIDs gekommen ist; wenn Sie an einer schweren Leber- oder Niereninsuffizienz leiden; wenn Sie an einer schweren Herzinsuffizienz leiden; wenn Sie an schweren Herz- oder Kreislaufproblemen (Herzerkrankung, Bluthochdruck, Angina, schneller Herzschlag), einer Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes oder einem Phäochromozytom (einem Tumor der Nebenniere) leiden; falls Sie einen Herzinfarkt erlitten haben; wenn bei Ihnen ein unzureichend kontrollierter Bluthochdruck vorliegt; wenn Sie einen Schlaganfall erlitten haben oder bei Ihnen ein erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall vorliegt; wenn Sie in der Vergangenheit Krampfanfälle hatten; wenn Sie ungeklärte Bluterkrankungen haben; falls Sie an einem Glaukom (erhöhter Augeninnendruck) leiden; wenn Sie Beschwerden beim Wasserlassen infolge von Prostataproblemen haben; wenn Sie am systemischen Lupus erythematodes (SLE) leiden, einer Autoimmunkrankheit, die z. B. Gelenkschmerzen und Hautveränderungen verursacht; wenn Sie folgende Arzneimittel anwenden: Acetylsalicylsäure (mehr als 75 mg täglich) oder andere nichtsteroidale entzündungshemmende Arzneimittel (NSAIDs) oder andere Schmerzmittel; andere gefäßverengende Arzneimittel, die zur Behandlung einer Nasenschleimhautschwellung eingesetzt werden, wie z. B. Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin oder Methylphenidat; nichtselektive Monoamin-Oxidase-Hemmer (sog. MAO-Hemmer, die zur Behandlung der Parkinson-Krankheit oder von Depressionen eingesetzt werden) - auch wenn Sie diese in den letzten zwei Wochen angewendet haben. Das Arzneimittel darf bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren nicht angewendet werden. Dosierung: Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren nehmen 1 Filmtablette, falls erforderlich alle 4 - 6 Stunden. Bei stärker ausgeprägten Symptomen nehmen Sie 2 Filmtabletten, falls erforderlich alle 6 - 8 Stunden. Die Tageshöchstdosis von 6 Filmtabletten darf keinesfalls überschritten werden. Anwendung bei Kindern und Jugendlichen Nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren anwenden.   Behandlungsdauer Dieses Arzneimittel ist nur zur kurzzeitigen Anwendung bestimmt. Sie sollten die niedrigste Dosis über den kürzesten zur Behandlung Ihrer Beschwerden erforderlichen Zeitraum nehmen. Nehmen Sie das Arzneimittel nicht länger als 5 Tage ein. Wenn die Symptome bestehen bleiben oder sich verschlechtern wenden Sie sich an Ihren Arzt.   Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Holen Sie unverzüglich ärztlichen Rat ein, wenn Sie oder jemand anderes versehentlich mehr als die empfohlene Menge des Arzneimittels eingenommen haben/hat.   Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.   Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Brechen Sie die Einnahme des Arzneimittels sofort ab und holen Sie ärztlichen Rat ein, wenn Sie eines der folgenden Anzeichen bemerken, die auf eine schwere allergische Reaktion hinweisen können: Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge oder Hals starker Juckreiz auf der Haut mit Quaddeln (Nesselausschlag) schwere Hautreaktionen mit Blasenbildung unter der Haut Herzrasen mit niedrigem Blutdruck. wenn Sie Anzeichen auf Magen-Darm-Blutungen zeigen, wie z. B. leuchtend roter Stuhl, schwarzer Stuhl (Teerstuhl), Bluterbrechen oder Erbrochenes, das aussieht wie Kaffeesatz. Weitere mögliche Nebenwirkungen: Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen): Magenerkrankungen wie abdominale Beschwerden, Verdauungsstörungen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen): Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen, Aufregung, Reizbarkeit, Müdigkeit Sehstörungen Magenschmerzen oder -geschwüre, manchmal mit Blutungen und Durchbruch, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn Hautausschläge Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen): Tinnitus Kopfschmerzen, Schwindel und Halluzinationen Nervosität, Zittern, Halluzinationen Nierengewebsschädigungen, erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen): infektiöse Entzündungen, Symptome einer Meningitis (Kopfschmerzen, Fieber, Nackensteife) Bluterkrankungen (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen sind: Fieber, rauer Hals, oberflächliche Mundgeschwüre, grippeähnliche Symptome, schwere Erschöpfung, ungeklärte Nasenblutungen und Blutergüsse schwere allergische Reaktionen psychotische Reaktionen, Depression Niereninsuffizienz oder andere Nierenerkrankungen Lebererkrankungen schwere Hautreaktionen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Patientenhinweise: Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn Sie an Asthma leiden oder das Risiko einer Asthmaattacke besteht; wenn Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie an einer Blutgerinnungsstörung leiden; wenn Sie blutverdünnende Arzneimittel wie z. B. Warfarin oder niedrig dosierte Acetylsalicylsäure einnehmen; wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die das Risiko für Magengeschwüre oder Blutungen erhöhen könnten, wie z. B. Steroide, Antidepressiva aus der Klasse der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI, z. B. Fluoxetin, Paroxetin) oder NSAIDs einschließlich Acetylsalicylsäure; wenn Sie einen hohen Blutdruck oder Herzprobleme haben, an einer Herzinsuffizienz, Psychose oder Diabetes leiden; wenn Sie früher an einer Erkrankung des Magen-Darm-Trakts (wie z. B. Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn) gelitten haben; wenn Sie Nieren- oder Leberprobleme haben; wenn Sie Arzneimittel gegen Migräne einnehmen. Arzneimittel wie dieses können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzinfarkt (?Myokardinfarkt") oder Schlaganfall verbunden sein. Das Risiko steigt mit der Dosis und der Behandlungsdauer. Die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer dürfen nicht überschritten werden. Wenn Sie Herzprobleme haben oder früher einmal einen Schlaganfall gehabt haben oder glauben, dass ein Risiko besteht, dass diese Krankheiten bei Ihnen auftreten könnten (z. B. wenn Sie Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte aufweisen oder rauchen), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen. Während der Behandlung sollten Sie auf den Verzehr von Alkohol verzichten. Wenn die Symptome bestehen bleiben oder sich verschlimmern, wenden Sie sich an einen Arzt. Kinder und Jugendliche Das Arzneimittel darf bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren nicht angewendet werden.   Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Das Arzneimittel hat keinen bekannten Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. In Einzelfällen kann es zu Schwindel oder Halluzinationen kommen. Diese Möglichkeit muss berücksichtigt werden.   Sportler Die Anwendung dieses Arzneimittels kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen. Schwangerschaft: Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Das Arzneimittel darf während der Schwangerschaft oder Stillzeit nicht eingenommen werden. Die Wirkstoffe Ibuprofen und Pseudoephedrin können beim ungeborenen Kind schwere Schäden hervorrufen. Es wurde gezeigt, dass die Wirkstoffe in gestillten Säuglingen von Frauen auftreten, die diese Wirkstoffe eingenommen haben. Das Präparat enthält Ibuprofen, das zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAIDs) gehört, die die weibliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach dem Absetzen des Arzneimittels reversibel. ArtWeise: Das Arzneimittel ist nur zum Einnehmen. Nehmen Sie die Filmtabletten vorzugsweise bei gefülltem Magen mit etwas Wasser ein. Filmtabletten nicht zerbrechen oder zerdrücken. Wechselwirkungen: Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Das Präparat darf nicht angewendet werden, wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen: Acetylsalicylsäure (mehr als 75 mg täglich); andere nichtsteroidale entzündungshemmende Arzneimittel (NSAIDs); andere Schmerzmittel oder fiebersenkende Arzneimittel; Monoamin-Oxidase-Hemmer (sog. MAO-Inhibitoren, die zur Behandlung der Parkinson-Krankheit oder von Depressionen eingesetzt werden), wenn diese in den letzten 2 Wochen eingenommen wurden; andere gefäßverengende Arzneimittel, die zur Behandlung einer Nasenschleimhautschwellung angewendet werden (z. B. eingenommenes oder direkt in der Nase angewendetes Phenylpropanolamin, Phenylephrin oder Ephedrin). Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker insbesondere, wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen, da deren Wirkungen verändert sein können: blutverdünnende Arzneimittel (Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmer) wie Warfarin oder Acetylsalicylsäure; Arzneimittel, die das Risiko für Magengeschwüre oder Blutungen erhöhen könnten, z. B. Steroide, Antidepressiva aus der Klasse der SSRI (z. B. Fluoxetin, Paroxetin) oder NSAIDs einschließlich Acetylsalicylsäure und selektive Cyclooxygenase(COX)-2-Hemmer; Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Angina, Herzinsuffizienz oder Flüssigkeitseinlagerungen (z. B. ACE-Hemmer, Beta-Rezeptorenblocker, Angiotensin-II-Rezeptor-Agonisten, Herzglykoside), da das Präparat deren Wirkungen herabsetzen oder das Risiko einer Herzrhythmusstörung, hohen Blutdrucks oder einer Nierenfunktionsstörung erhöhen kann; Ciclosporin (ein das Immunsystem unterdrückendes Arzneimittel), da ein erhöhtes Risiko für eine Nierenfunktionsstörung bestehen könnte; Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen (Lithium, trizyklische Antidepressiva) können das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen; die gleichzeitige Anwendung von Phenytoin kann die Serumspiegel dieser Arzneimittel erhöhen. Eine Kontrolle von Phenytoin-Serumspiegeln ist bei korrekter Anwendung (über maximal 5 Tage) in der Regel nicht erforderlich; andere Arzneimittel zur Behandlung einer Nasenschleimhautschwellung oder appetitzügelnde Arzneimittel, da diese das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen können; Probenecid oder Sulfinpyrazon können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern; Sulfonylharnstoffe (Antidiabetika): obwohl Wechselwirkungen mit Ibuprofen nicht beschrieben wurden, wird als Vorsichtsmaßnahme bei gleichzeitiger Einnahme eine Kontrolle der Blutglukosespiegel empfohlen; Arzneimittel, die die Häufigkeit des Wasserlassens erhöhen (Diuretika/Wassertabletten); Methotrexat in hoher Dosierung (über 20 mg wöchentlich), da dies die Wirkung von Methotrexat verstärken kann; Antibiotika vom Chinolon-Typ, da das Risiko für Krampfanfälle erhöht ist; Ciclosporin, Tacrolimus und Trimethoprim; Arzneimittel gegen Migräne; Zidovudin (ein Arzneimittel zur Behandlung von HIV); Heparin-Injektionen und Gingko biloba enthaltende Zubereitungen, da hier das Blutungsrisiko erhöht ist. Nach der Einnahme von Pseudoephedrinhydrochlorid kann es während einer Operation zu einer akuten Blutdrucksteigerung kommen. Setzen Sie deshalb die Behandlung mit dem Arzneimittel einige Tage vor einem geplanten chirurgischen Eingriff ab und informieren Sie Ihren Narkosearzt (Anästhesisten) bzw. Zahnarzt darüber. Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Schlucken Sie die Filmtabletten vorzugsweise bei gefülltem Magen mit etwas Wasser.

Anbieter: Bodfeld-Apotheke
Stand: 07.08.2020
Zum Angebot
RATIOGRIPPAL 200 mg/30 mg Filmtabletten
3,19 € *
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Zur symptomatischen Behandlung, wenn Folgendes vorliegt: Schnupfen verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und erkältungsbedingten Schmerzen Nasennebenhöhlenentzündung bei Schnupfen verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und erkältungsbedingten Schmerzen Wenn nur eines der beschriebenen Symptome vorherrscht, sollten Sie besser ein Arzneimittel einnehmen, das nur einen Wirkstoff enthält. Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Ibuprofen 200 mg Pseudoephedrin hydrochlorid 30 mg Pseudoephedrin 24,58 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. Die gewohnheitsmässige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker. Während der Behandlung sind geeignete schwangerschaftsverhütende Massnahmen durchzuführen. Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)! Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Tablette 1-4mal täglich Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene im Abstand von 6 Stunden, zu der MahlzeitBei starken Beschwerden: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1-2 Tabletten 1-4mal täglich (max. 6 Tabletten pro Tag) Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit Höchstdosis: Eine Dosis von 6 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden. Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 5 Tage anwenden. Jugendliche sollten nach einer Behandlungsdauer von 3 Tagen oder wenn sich die Beschwerden verstärken einen Arzt aufsuchen. Überdosierung? Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Atemstörungen, Schwindel, Ohrgeräuschen, verschwommenes Sehen, Blutdruckabfall sowie zu Benommenheit. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Ibuprofen: Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Pseudoephedrin: Erweiterte Blutgefässe der Nasenschleimhaut werden verengt, was eine verminderte Durchblutung zur Folge hat und somit eine Abschwellung der Schleimhäute bewirkt. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Ibuprofen 200 mg Pseudoephedrin hydrochlorid 30 mg Pseudoephedrin 24,58 mg Inhaltsstoffe 1 Tablette enth.: Cellulose, mikrokristalline Maisstärke, vorverkleistert Povidon K30 Siliciumdioxid, hochdisperses Stearinsäure 95 Croscarmellose natrium Natriumdodecylsulfat Poly(vinylalkohol) Talkum Macrogol 3350 Muscovit Titandioxid Polysorbat 80 Hypromellose Macrogol 400 Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz Eisen(III)-oxid Eisen(II,III)-oxid Hinweise Hinweise Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie ratioGrippal® 200 mg/30 mg Filmtabletten einnehmen, - wenn Sie an Asthma leiden oder das Risiko einer Asthmaattacke besteht; - wenn Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie an einer Blutgerinnungs- störung leiden; - wenn Sie blutverdünnende Arzneimittel wie z. B. Warfarin oder niedrig dosierte Acetylsalicylsäure einnehmen; - wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die das Risiko für Magen- geschwüre oder Blutungen erhöhen könnten, wie z. B. Steroide, Antidepressiva aus der Klasse der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer(SSRI, z. B. Fluoxetin, Paroxetin) oder NSAIDs einschließlich Acetylsalicylsäure; - wenn Sie einen hohen Blutdruck oder Herzprobleme haben, an einer Herzinsuffizienz, Psychose oder Diabetes leiden; - wenn Sie früher an einer Erkrankung des Magen-Darm-Trakts (wie z. B. Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn) gelitten haben; - wenn Sie Nieren- oder Leberprobleme haben; - wenn Sie Arzneimittel gegen Migräne einnehmen. Arzneimittel wie ratioGrippal® 200 mg/30 mg Filmtabletten können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzinfarkt („Myokardinfarkt“) oder Schlaganfall verbunden sein. Das Risiko steigt mitder Dosis und der Behandlungsdauer. Die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer dürfen nicht überschritten werden. Wenn Sie Herzprobleme haben oder früher einmal einen Schlaganfall gehabt haben oderglauben, dass ein Risiko besteht, dass diese Krankheiten bei Ihnen auftreten könnten (z. B. wenn Sie Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte aufweisen oder rauchen), sollten Sie IhreBehandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen. Während der Behandlung sollten Sie auf den Verzehr von Alkohol verzichten. Wenn die Symptome bestehen bleiben oder sich verschlimmern, wenden Sie sich an einen Arzt. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Blutungen im Magen-Darm-Trakt, in der Vorgeschichte Magen- oder Darmdurchbruch, in der Vorgeschichte Geschwüre oder Blutungen im Verdauungstrakt, auch wiederholt aufgetretene Hirnblutungen Andere Blutungen Veränderungen des Blutbildes Eingeschränkte Leberfunktion Eingeschränkte Nierenfunktion Herzschwäche Bluthochdruck Schlaganfall oder Vorstufen, auch in der Vorgeschichte Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) Engwinkelglaukom Harnverhalt Herzinfarkt in der Vorgeschichte Krampfanfälle in der Vorgeschichte Lupus erythematodes Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder unter 15 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Magen-Darm-Beschwerden Bauchschmerzen Übelkeit Erbrechen Blähungen Durchfälle Verstopfung Blutungen im Magen-Darm-Bereich, in seltenen Fällen mit Anämie (Blutarmut) Allergische Reaktionen Nesselausschlag Juckreiz Asthmaanfälle mit Blutdruckabfall Kopfschmerzen Schwindelgefühl Schlaflosigkeit Unruhe Reizbarkeit Müdigkeit Sehstörungen Magengeschwüre mit Blutungen und/oder Magendurchbruch Magenschleimhautentzündung Entzündungen der Mundschleimhaut Verschlechterung einer bestehenden Darmentzündung Verschlechterung einer bestehenden Entzündung des Magen-Darm-Traktes Hautausschlag Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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Stand: 07.08.2020
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Zur symptomatischen Behandlung, wenn Folgendes vorliegt: Schnupfen verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und erkältungsbedingten Schmerzen Nasennebenhöhlenentzündung bei Schnupfen verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und erkältungsbedingten Schmerzen Wenn nur eines der beschriebenen Symptome vorherrscht, sollten Sie besser ein Arzneimittel einnehmen, das nur einen Wirkstoff enthält. Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Ibuprofen 200 mg Pseudoephedrin hydrochlorid 30 mg Pseudoephedrin 24,58 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. Die gewohnheitsmässige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker. Während der Behandlung sind geeignete schwangerschaftsverhütende Massnahmen durchzuführen. Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)! Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Tablette 1-4mal täglich Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene im Abstand von 6 Stunden, zu der MahlzeitBei starken Beschwerden: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1-2 Tabletten 1-4mal täglich (max. 6 Tabletten pro Tag) Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit Höchstdosis: Eine Dosis von 6 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden. Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 5 Tage anwenden. Jugendliche sollten nach einer Behandlungsdauer von 3 Tagen oder wenn sich die Beschwerden verstärken einen Arzt aufsuchen. Überdosierung? Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Atemstörungen, Schwindel, Ohrgeräuschen, verschwommenes Sehen, Blutdruckabfall sowie zu Benommenheit. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Ibuprofen: Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Pseudoephedrin: Erweiterte Blutgefässe der Nasenschleimhaut werden verengt, was eine verminderte Durchblutung zur Folge hat und somit eine Abschwellung der Schleimhäute bewirkt. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Ibuprofen 200 mg Pseudoephedrin hydrochlorid 30 mg Pseudoephedrin 24,58 mg Inhaltsstoffe 1 Tablette enth.: Cellulose, mikrokristalline Maisstärke, vorverkleistert Povidon K30 Siliciumdioxid, hochdisperses Stearinsäure 95 Croscarmellose natrium Natriumdodecylsulfat Poly(vinylalkohol) Talkum Macrogol 3350 Muscovit Titandioxid Polysorbat 80 Hypromellose Macrogol 400 Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz Eisen(III)-oxid Eisen(II,III)-oxid Hinweise Hinweise Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie ratioGrippal® 200 mg/30 mg Filmtabletten einnehmen, - wenn Sie an Asthma leiden oder das Risiko einer Asthmaattacke besteht; - wenn Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie an einer Blutgerinnungs- störung leiden; - wenn Sie blutverdünnende Arzneimittel wie z. B. Warfarin oder niedrig dosierte Acetylsalicylsäure einnehmen; - wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die das Risiko für Magen- geschwüre oder Blutungen erhöhen könnten, wie z. B. Steroide, Antidepressiva aus der Klasse der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer(SSRI, z. B. Fluoxetin, Paroxetin) oder NSAIDs einschließlich Acetylsalicylsäure; - wenn Sie einen hohen Blutdruck oder Herzprobleme haben, an einer Herzinsuffizienz, Psychose oder Diabetes leiden; - wenn Sie früher an einer Erkrankung des Magen-Darm-Trakts (wie z. B. Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn) gelitten haben; - wenn Sie Nieren- oder Leberprobleme haben; - wenn Sie Arzneimittel gegen Migräne einnehmen. Arzneimittel wie ratioGrippal® 200 mg/30 mg Filmtabletten können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzinfarkt („Myokardinfarkt“) oder Schlaganfall verbunden sein. Das Risiko steigt mitder Dosis und der Behandlungsdauer. Die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer dürfen nicht überschritten werden. Wenn Sie Herzprobleme haben oder früher einmal einen Schlaganfall gehabt haben oderglauben, dass ein Risiko besteht, dass diese Krankheiten bei Ihnen auftreten könnten (z. B. wenn Sie Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte aufweisen oder rauchen), sollten Sie IhreBehandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen. Während der Behandlung sollten Sie auf den Verzehr von Alkohol verzichten. Wenn die Symptome bestehen bleiben oder sich verschlimmern, wenden Sie sich an einen Arzt. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Blutungen im Magen-Darm-Trakt, in der Vorgeschichte Magen- oder Darmdurchbruch, in der Vorgeschichte Geschwüre oder Blutungen im Verdauungstrakt, auch wiederholt aufgetretene Hirnblutungen Andere Blutungen Veränderungen des Blutbildes Eingeschränkte Leberfunktion Eingeschränkte Nierenfunktion Herzschwäche Bluthochdruck Schlaganfall oder Vorstufen, auch in der Vorgeschichte Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) Engwinkelglaukom Harnverhalt Herzinfarkt in der Vorgeschichte Krampfanfälle in der Vorgeschichte Lupus erythematodes Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder unter 15 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Magen-Darm-Beschwerden Bauchschmerzen Übelkeit Erbrechen Blähungen Durchfälle Verstopfung Blutungen im Magen-Darm-Bereich, in seltenen Fällen mit Anämie (Blutarmut) Allergische Reaktionen Nesselausschlag Juckreiz Asthmaanfälle mit Blutdruckabfall Kopfschmerzen Schwindelgefühl Schlaflosigkeit Unruhe Reizbarkeit Müdigkeit Sehstörungen Magengeschwüre mit Blutungen und/oder Magendurchbruch Magenschleimhautentzündung Entzündungen der Mundschleimhaut Verschlechterung einer bestehenden Darmentzündung Verschlechterung einer bestehenden Entzündung des Magen-Darm-Traktes Hautausschlag Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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Stand: 07.08.2020
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Leichte vorübergehende depressive Störungen. Wirkstoffe Johanniskraut-Trockenextrakt 300 MG Warnhinweise Jarsin 300 mg darf nicht zusammen mit folgenden Wirkstoffen angewendet werden: - Ciclosporin - Tacrolimus - Indinavir und andere Protease-Hemmstoffe inder Anti-HIV (│AIDS╩)-Behandlung - Irinotecan und andere zellwachstumshemmendeMedikamente in der Krebsbehandlung - andere Antidepressiva - bei Kindern: Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Wann dürfen Sie Jarsin 300 mg erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen? Bei gleichzeitiger Anwendung von Jarsin 300 mg kann die Wirksamkeit von blutgerinnungshemmenden Mitteln vom Cumarin-Typ (Phenprocoumon, Warfarin), Theophyllin, Ciclosporin, Digoxin und einigen Antidepressiva abgeschwächt sein. Deshalb kann es notwendig sein, dass die Dosierung dieser Arzneimittel angepasst werden muss. Patienten, die Jarsin 300 mg und gleichzeitig Arzneimittel mit einem dieser Wirkstoffe einnehmen, sollten daher den Rat ihres behandelnden Arztes einholen (siehe auch Abschnitt │Bei Einnahme von Jarsin 300 mg mit anderen Arzneimitteln╩). Welche weiteren Vorsichtsmaßnahmen sind zu beachten? Während der Anwendung von Jarsin 300 mg soll eine intensive UV-Bestrahlung (lange Sonnenbäder, Höhensonne, Solarien) vermieden werden. Bei Frauen, die hormonelle Empfängnisverhütungsmittel und gleichzeitig Jarsin 300 mg einnehmen, können Zwischenblutungen auftreten. Sie sollten zusätzliche empfängnisverhütende Maßnahmen ergreifen, da die Sicherheit der │Pille╩ als Empfängnisverhütung herabgesetzt sein kann. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Jarsin 300 mg: Dieses Arzneimittel enthält Lactose, Glucose und Sucrose. Bitte nehmen Sie Jarsin 300 mg erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Nehmen Sie Jarsin 300 mg immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Heranwachsende über 12 Jahre 3-mal täglich eine überzogene Tablette ein. Nehmen Sie Jarsin 300 mg unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) morgens, mittags und abends, am besten zu den Mahlzeiten ein Erfahrungsgemäß ist eine Einnahmedauer von 4-6 Wochen bis zur deutlichen Besserung der Symptome erforderlich. Wenn die Krankheitssymptome nach 4 Wochen unverändert fortbestehen oder sich trotz vorschriftsmäßiger Einnahme noch verstärken, sollten Sie erneut Ihren Arzt aufsuchen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Jarsin 300 mg zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie die Einnahme von Jarsin 300 mg vergessen haben: Setzen Sie die Behandlung gemäß der Dosierungsanleitung bzw. wie vom Arzt verordnet fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme von Jarsin 300 mg abbrechen: Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, bevor Sie die Behandlung mit Jarsin 300 mg unterbrechen oder vorzeitig beenden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Über akute Vergiftungen durch Johanniskraut- Zubereitungen beim Menschen ist bisher nicht berichtet worden. Bei der Einnahme erheblicher Überdosen sollten die betroffenen Patienten umgehend für die Dauer von 1-2 Wochen vor Sonnenlicht und vor sonstiger UV-Bestrahlung geschützt werden. (Aufenthalt im Freien einschränken, Sonnenschutz durch bedeckende Kleidung und Verwendung von Sonnenschutzmitteln mit hohem Lichtschutzfaktor, sog. ''Sonnenblocker). Die beschriebenen Nebenwirkungen können verstärkt auftreten. Anwendungshinweise 2mal täglich 1 Tablette unzerkaut mit etwas Flüssigkeit am besten zu den Mahlzeiten einnehmen. Inhaltsstoffe Wirkstoffe Johanniskraut-Trockenextrakt (3-6:1); Auszugsmittel: Methanol 80% (V/V) 300 MG Inhaltsstoffe Lactose-1-Wasser Magnesium stearat Methylhydroxypropylcellulose Macrogol 6000 Talkum Titandioxid Polyvidon Eisenoxid hydrat Siliciumdioxid, hochdisperses Cellulosepulver Rizinusöl, natives Saccharose Glucose-Sirup Arabisches Gummi Wachs, gebleichtes Kohlenhydrate 0,026 BE Carnaubawachs Hinweise Hinweise Enthält Sojabohnenmehl und Lactose. Gegenanzeigen Jarsin 300 mg darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Johanniskraut oder einen der sonstigen Bestandteile sind, bei bekannter Lichtüberempfindlichkeit der Haut sowie bei schweren vorübergehenden depressiven Störungen. Bisher liegen keine ausreichenden Erfahrungen bei Schwangeren und stillenden Müttern vor. Daher sollte Jarsin® 300 mg während der Schwangerschaft und in der Stillzeit nur angewendet werden, wenn der Arzt es für unbedingt notwendig erachtet. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann Jarsin 300 mg Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, oder unbekannt Unter der Anwendung von Jarsin 300 mg kann es, vor allem bei hellhäutigen Personen, durch starke Sonnenbestrahlung zu sonnenbrandähnlichen Reaktionen der Haut kommen. Magen-Darm-Beschwerden, allergische Reaktionen der Haut (Hautrötungen, Juckreiz), Müdigkeit oder Unruhe auftreten. Beim Auftreten dieser Nebenwirkungen sollte der Arzt aufgesucht werden, der über ein eventuell erforderliches Absetzen des Präparates entscheidet. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Wechselwirkungen Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. In Einzelfällen wurden Wechselwirkungen, die zu einer Abschwächung der Wirksamkeit führen können, mit folgenden Mitteln festgestellt: - blutgerinnungshemmende Mittel vom Cumarin-Typ (z.B. Phenprocoumon, Warfarin) - Ciclosporin - Tacrolimus - Digoxin - Indinavir und andere Protease-Hemmstoffe in der Anti-HIV (''AIDS'')-Behandlung - Irinotecan und andere zellwachstumshemmende Medikamente in der Krebsbehandlung - Amitriptylin, Nortriptylin - Midazolam - Theophyllin - Arzneimittel zur hormonellen Empfängnisverhütung Bei gleichzeitiger Einnahme bestimmter Wirkstoffe zur Depressionsbehandlung (Nefazodon, Paroxetin, Sertralin) kann deren Wirksamkeit verstärkt sein. In Einzelfällen können unerwünschte Wirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Angst, Ruhelosigkeit und Verwirrtheit verstärkt auftreten. Bei Frauen, die hormonelle Empfängnisverhütungsmittel und gleichzeitig Jarsin 300 mg einnehmen, können Zwischenblutungen auftreten. Bei gleichzeitiger Behandlung mit anderen Arzneimitteln, die die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen, ist eine Verstärkung der unerwünschten Wirkungen an der Haut (siehe Abschnitt: Nebenwirkungen) möglich.

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Stand: 07.08.2020
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Immer mehr Menschen werden mit Antidepressiva behandelt und kommen nicht wieder davon los. Auf dem aktuellen Stand der medizinischen Forschung wird in einfachen und klaren Worten beschrieben, warum Antidepressiva die Erwartungen nicht erfüllen.Dr. Peter und Mahinda Ansari decken auf, wie wenig gesichertes Wissen es über die Wirksamkeit gibt, wie gravierend die Nebenwirkungen sein können und wie schwierig das Absetzen ist.Bundesweit leiden etwa vier Millionen Menschen unter therapiebedürftigen Depressionen. Die Behandlung erfolgt meist über die Einnahme von Antidepressiva. Aktuelle Erhebungen zeigen, dass Antidepressiva- die Besserungsrate bei Patienten nicht erhöhen,- die Krankheitsdauer nicht verkürzen- und die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls nicht senken.Außerdem können sie starke Nebenwirkungen hervorrufen und Suizidabsichten sogar verstärken. Die Autoren stellen die Behandlung mit Antidepressiva infrage und stellen bewährte Alternativen zur medikamentösen Therapie vor.Sie geben Ratschläge, worauf Betroffene und Angehörige unbedingt achten sollten.Ein Buch für Betroffene, Angehörige und verunsicherte Ärzte.

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Immer mehr Menschen werden mit Antidepressiva behandelt und kommen nicht wieder davon los. Auf dem aktuellen Stand der medizinischen Forschung wird in einfachen und klaren Worten beschrieben, warum Antidepressiva die Erwartungen nicht erfüllen.Dr. Peter und Mahinda Ansari decken auf, wie wenig gesichertes Wissen es über die Wirksamkeit gibt, wie gravierend die Nebenwirkungen sein können und wie schwierig das Absetzen ist.Bundesweit leiden etwa vier Millionen Menschen unter therapiebedürftigen Depressionen. Die Behandlung erfolgt meist über die Einnahme von Antidepressiva. Aktuelle Erhebungen zeigen, dass Antidepressiva- die Besserungsrate bei Patienten nicht erhöhen,- die Krankheitsdauer nicht verkürzen- und die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls nicht senken.Außerdem können sie starke Nebenwirkungen hervorrufen und Suizidabsichten sogar verstärken. Die Autoren stellen die Behandlung mit Antidepressiva infrage und stellen bewährte Alternativen zur medikamentösen Therapie vor.Sie geben Ratschläge, worauf Betroffene und Angehörige unbedingt achten sollten.Ein Buch für Betroffene, Angehörige und verunsicherte Ärzte.

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Antidepressiva. Wie man die Medikamente bei der...
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Antidepressiva - Wann sie wirklich sinnvoll sindStudien zeigen, dass ein Großteil der Wirkung von Antidepressiva auf einen Placebo-Effekt zurückgeht. Trotz der Zweifel an der Wirksamkeit steigen die Verschreibungszahlen seit Jahren dennoch kontinuierlich an - und das, obwohl viele Patienten unter zum Teil starken Nebenwirkungen leiden. Prof. Dr. Tom Bschor, interational anerkannter Experte auf dem Gebiet der Antidepressiva und Mitautor der Behandlungsleitlinie für Depressionen, beantwortet hier ausführlich und leicht verständlich alle Fragen rund um diese nicht unprblematischen Medikamente.Das Buch ist in zwei großen Teile gegliedert:Der erste Teil klärt über alles auf, was man über Depressionen und Antidepressiva wissen sollte: Was ist eine Depression? Wie entsteht sie und wie wird sie diagnostiziert? Welche Arten und Unterarten von Antidepressiva gibt es? Wie ist die Studienlage hinsichtlich ihrer Wirksamkeit? Welche Risiken und Nebenwirkungen gibt es? Welche Probleme kann es beim Absetzen der Medikamente geben?Im zweiten Teil des Buches geht es um die Fragen, wie man Antidepressiva richtig anwenden muss und wann man sie lieber nicht nehmen sollte. Zunächst wird der Begriff "Depression" ausführlich definiert - auch anhand von Selbsttests zur Bestimmung der eigenen Neigung zu einer Depression. Anschließend werden sorgfältig die Argumente für oder gegen eine Einnahme von Antidepressiva abgewogen. Es werden zusätzliche Maßnahmen und Alternativen zu Antidepressiva beschrieben und der Frage nachgegangen, was zu tun ist, wenn das Medikament nicht hilft.Einfach nachzuvollziehende Schaubilder, Grafiken und Fragebögen runden dieses umfassende und heute mehr den je wichtige Buch ab.

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Antidepressiva. Wie man die Medikamente bei der...
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Antidepressiva - Wann sie wirklich sinnvoll sindStudien zeigen, dass ein Großteil der Wirkung von Antidepressiva auf einen Placebo-Effekt zurückgeht. Trotz der Zweifel an der Wirksamkeit steigen die Verschreibungszahlen seit Jahren dennoch kontinuierlich an - und das, obwohl viele Patienten unter zum Teil starken Nebenwirkungen leiden. Prof. Dr. Tom Bschor, interational anerkannter Experte auf dem Gebiet der Antidepressiva und Mitautor der Behandlungsleitlinie für Depressionen, beantwortet hier ausführlich und leicht verständlich alle Fragen rund um diese nicht unprblematischen Medikamente.Das Buch ist in zwei großen Teile gegliedert:Der erste Teil klärt über alles auf, was man über Depressionen und Antidepressiva wissen sollte: Was ist eine Depression? Wie entsteht sie und wie wird sie diagnostiziert? Welche Arten und Unterarten von Antidepressiva gibt es? Wie ist die Studienlage hinsichtlich ihrer Wirksamkeit? Welche Risiken und Nebenwirkungen gibt es? Welche Probleme kann es beim Absetzen der Medikamente geben?Im zweiten Teil des Buches geht es um die Fragen, wie man Antidepressiva richtig anwenden muss und wann man sie lieber nicht nehmen sollte. Zunächst wird der Begriff "Depression" ausführlich definiert - auch anhand von Selbsttests zur Bestimmung der eigenen Neigung zu einer Depression. Anschließend werden sorgfältig die Argumente für oder gegen eine Einnahme von Antidepressiva abgewogen. Es werden zusätzliche Maßnahmen und Alternativen zu Antidepressiva beschrieben und der Frage nachgegangen, was zu tun ist, wenn das Medikament nicht hilft.Einfach nachzuvollziehende Schaubilder, Grafiken und Fragebögen runden dieses umfassende und heute mehr den je wichtige Buch ab.

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cerascreen® Serotonin Test
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Serotonin Test Das Testkit besteht aus: einer mehrseitigen, bebilderten Anleitung, welche Schritt für Schritt den Testablauf erläutert eine Aktivierungskarte mit Test-ID zur Registrierung Transferpipette, Urin-Auffangbecher, Urin-Röhrchen, Transportröhrchen einem Rücksendeumschlag, mit dem Sie Ihre Urinprobe kostenlos per Post an unser Labor zurücksenden können Studien zufolge erkrankt jede vierte Frau und jeder achte Mann an einer Depression. In Deutschland sind jährlich 5,3 Millionen Menschen davon betroffen. Frauen sind in der Regel von mehr Symptomen betroffen als Männer. Immerhin haben sie ein doppelt so hohes Risiko depressiv zu werden als Männer. Eine Ursache für eine Depression kann ein Mangel des Gewebshormons und Botenstoffes Serotonin sein. Serotonin ist auch als Glückshormon schlechthin gekrönt worden. Es trägt zu unserer Lebensfreude bei. Fühlen Sie sich häufig ängstlich, depressiv oder reagieren sehr stark gereizt? Ein Serotonin-Mangel könnte die Ursache sein. Betroffene leiden zusätzlich an: einem gestörten Schlaf-Wach-Rhythmus einem veränderten Schmerzempfinden Schwankungen in der Körpertemperatur Der cerascreen® Serotonin-Test ist ein Probenahme-Einsendekit für zu Hause und bestimmt die Serotonin-Konzentration in Ihrem Urin. Der Test beinhaltet die kostenlose Auswertung im Diagnostik-Fachlabor und einen ausführlichen Ergebnisbericht. Bitte beachten Sie, dass einige Medikamente (z. B. Antidepressiva und Hormonpräparate) das Ergebnis beeinflussen können. Anwendung: Urinentnahme Mit Hilfe unseres Testkits füllen Sie eine kleine Menge Urin in das Proberöhrchen und schicken diese im beiliegenden Umschlag kostenlos an unser Labor. Auswertung Im Labor wird Ihre Blutprobe mittels einer umfangreichen Analyse untersucht. Detaillierter Ergebnisbericht Ihren Ergebnisbericht können Sie nach wenigen Tagen online in Ihrem gesicherten 'Mein cerascreen®' Bereich einsehen. Individuelle Empfehlungen Sie erhalten individuelle, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene, Handlungsempfehlungen. Dies können Kurse, Nahrungsergänzungsmittel oder Beratungen sein. Wie kann sich ein Serotonin-Mangel äußern? Ein unzureichender Serotoninspiegel kann sich entsprechend der Aufgaben und Wirkungsweisen im psychischen Bereich durch Stimmungsschwankungen, Konzentrationsstörungen, chronische Müdigkeit, das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom bis hin zu einem ängstlichen oder aggressiven Verhalten äußern. Bei Vorliegen eines Burn-Out-Syndroms und bei Depressionen zeigt sich der Serotonin-Spiegel ebenfalls unterhalb des Normbereiches. Außerdem kann es bei Serotoninschwankungen zu Migräneattacken kommen. Zudem können Schlaf- und Essstörungen ebenfalls mögliche Folgen eines Mangels an Serotonin sein. Wodurch zeigt sich ein Serotonin-Überschuss? Neben dem Serotoninmangel kann sich ebenfalls ein Überschuss an Serotonin negativ auf die Gesundheit und das Wohlbefinden auswirken. Kommt es - häufig in Folge von Wechselwirkungen mit Medikamenten oder Medikamentenüberdosierungen - zu einem Serotoninüberschuss, spricht man vom sogenannten Serotonin-Syndrom. Auch serotoninbildende Tumore können Ursache hierfür sein. Die Symptome eines Überschusses an Serotonin auf mentaler Ebene sind Ängstlichkeit, Ruhelosigkeit, Verwirrtheitszustände, Desorientiertheit bis hin zum Delir. Weitere Störungen reichen von starkem Schwitzen aufgrund eines Anstiegs der Körperkerntemperatur, Herzrasen und Bluthochdruck bis hin zu Erbrechen und Durchfall. Symptome im Bereich der Muskulatur können Muskelzittern - auch größerer Muskelgruppen - Überreaktion der Reflexe oder schmerzhafte Muskelverhärtungen sein. Je nach Ausprägung, beispielsweise der Symptome des starken Temperaturanstieges oder des Herzrasens, kann dies zu einem Zustand führen, der mit dem Leben nicht mehr vereinbar ist. Zeigen sich derartige Symptome, ist umgehend ein Arzt zu konsultieren.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 07.08.2020
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