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Depression: "Wenn nichts mehr geht...": Symptom...
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Mit heilungsfördernden Übungen aus Imagination und Meditation Depression ist so etwas wie eine "Volkskrankheit" in unserer Gesellschaft geworden. Doch wie erkenne ich die Symptome einer Depression? Welche Schweregrade gibt es und wo liegen mögliche Ursachen? Was kann und muss ich selbst als Betroffener tun, um von dieser Erkrankung geheilt zu werden und was können Angehörige tun? In einem gut verständlichen Theorieteil dieses Hörbuches zum Thema Depression werden all diese Fragen eingehend von der erfahrenen Dipl.-Psychologin Susanne Hinrichs erläutert. Jeder Betroffene, Interessierte oder Angehörige findet in diesem Hörbuch eine ausführliche Basisinformation zum Thema. Ebenso ist auch die Meditation heutzutage, durch viele Studien belegt, ein wichtiges Modul im ganzheitlichen Heilungsansatz von Depression. So hat SyncSouls in einem praktischen Übungsteil drei geführte Meditationen entwickelt zu einzelnen Aspekten einer Depression und noch eine selbststärkende Imaginationsübung. Hörbuchinhalt: 1. Ratgeber Depression: Definition, Diagnose, Symptome, Ursachen, Behandlung, Depressionsbewältigung, Antidepressiva, Hinweise für Angehörige von depressiv erkrankten Menschen 2. Entspannungsübungen gegen Depressionen: Meditation gegen Antriebslosigkeit, Meditation: Selbststärkung bei Stimmungsschwankungen und depressiven Momenten im Leben, Meditation gegen Depression: Kurzmeditation nach innen mit einem eigenen stärkenden inneren schönen Bild und Affirmationen, Imagination und Fantasiereise: Ich gestalte meinen inneren Raum und spüre Glück, Sicherheit und Geborgenheit Zu diesem Titel erhalten Sie eine PDF-Datei, die nach dem Kauf automatisch Ihrer Bibliothek hinzugefügt wird. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Susanne Hinrichs, Franziska Diesmann, Torsten Abrolat. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/sync/000177/bk_sync_000177_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 23.09.2020
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Medikamente geben oder geben lassen
12,00 € *
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Kinder und Jugendliche in schweren psychischen Krisen benötigen in manchen Fällen Psychopharmaka als einen Baustein einer multimodalen Behandlung. Eine kritische Reflexion vor deren Einsatz ist angemessen und wünschenswert. Dafür ist dieses Buch eine Hilfe. Es behandelt den Prozess von der ersten Überlegung zum Einsatz eines Medikaments bis zum langfristigen Monitoring der Pharmakotherapie. Es werden mögliche positive und negative Wechselwirkungen zwischen Psychotherapie und Psychopharmakotherapie und ein Umgang damit reflektiert. Der Autor stellt die wichtigsten Stoffgruppen (Stimulanzien und Nicht-Stimulanzien zur Behandlung von ADHS sowie Antidepressiva und Antipsychotika) vor. Mit Fallbeispielen und persönlichen Bewertungen aus seiner klinischen Erfahrung vermittelt er sowohl Grundlagenwissen zu Wirkungen und Nebenwirkungen von Psychopharmaka als auch typische Wechselwirkungen mit einer parallelen Psychotherapie diskutiert. Ein Ziel des Buches ist es, dass Ärzte und Psychologen nach seiner Lektüre angeregt sind, die Psychotherapie und Psychopharmakotherapie im Kindes- und Jugendalter - wenn sinnvoll und notwendig - ohne Angst zu kombinieren, zu reflektieren und zu kommunizieren. Wie bei vielem in unserer heutigen Gesellschaft ist es ein großer Luxus, sich in der Behandlung Zeit dafür zu nehmen; diese Zeit benötigen die jungen Patientinnen und Patienten dringend.

Anbieter: buecher
Stand: 23.09.2020
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Medikamente geben oder geben lassen
13,00 € *
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Kinder und Jugendliche in schweren psychischen Krisen benötigen in manchen Fällen Psychopharmaka als einen Baustein einer multimodalen Behandlung. Eine kritische Reflexion vor deren Einsatz ist angemessen und wünschenswert. Dafür ist dieses Buch eine Hilfe. Es behandelt den Prozess von der ersten Überlegung zum Einsatz eines Medikaments bis zum langfristigen Monitoring der Pharmakotherapie. Es werden mögliche positive und negative Wechselwirkungen zwischen Psychotherapie und Psychopharmakotherapie und ein Umgang damit reflektiert. Der Autor stellt die wichtigsten Stoffgruppen (Stimulanzien und Nicht-Stimulanzien zur Behandlung von ADHS sowie Antidepressiva und Antipsychotika) vor. Mit Fallbeispielen und persönlichen Bewertungen aus seiner klinischen Erfahrung vermittelt er sowohl Grundlagenwissen zu Wirkungen und Nebenwirkungen von Psychopharmaka als auch typische Wechselwirkungen mit einer parallelen Psychotherapie diskutiert. Ein Ziel des Buches ist es, dass Ärzte und Psychologen nach seiner Lektüre angeregt sind, die Psychotherapie und Psychopharmakotherapie im Kindes- und Jugendalter - wenn sinnvoll und notwendig - ohne Angst zu kombinieren, zu reflektieren und zu kommunizieren. Wie bei vielem in unserer heutigen Gesellschaft ist es ein großer Luxus, sich in der Behandlung Zeit dafür zu nehmen; diese Zeit benötigen die jungen Patientinnen und Patienten dringend.

Anbieter: buecher
Stand: 23.09.2020
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Analyse von "Das erschöpfte Selbst: Depression ...
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Epochenübergreifende Abhandlungen, Note: 2,7, Technische Universität Dortmund (Geisteswissenschaften), Veranstaltung: Freiheit, Gesellschaft, Gerechtigkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Nahezu jeder hat Jemanden in seinem Bekanntenkreis, der Antidepressiva als Medikament einnimmt. Es zu bekommen ist nicht schwer, jeder Hausarzt darf es verschreiben, und zwar scheinbar auf Gutdünken. Es war das mit Abstand am häufigsten verschriebene Psychopharmakon im Jahr 2009 in Deutschland. Zwar haben Hausärzte (die ja per se durch ihre Ausbildung keinerlei Kenntnisse über die Psychiatrie haben) eine vorgegebene Checkliste, um zu erkennen, wann ein Patient depressiv ist und mit Medikamenten behandelt werden muss, und wann nicht. Eine von den Betriebskrankenkassen im Jahr 2009 durchgeführte Erhebung ergab jedoch, dass die Häufigkeit, mit der Psychopharmaka in Deutschland verschrieben werden, sich verdreifacht hat.Dies bedeutet, dass entweder das seelische Leiden der Depression in den letzten Jahren explosionsartig angestiegen ist, oder das die Krankheit zu oft diagnostiziert wird, oder beides. Alain Ehrenberg, ein französischer Soziologe, beschäftigt sich mit der erst genannten Vermutung und der Frage, wie es dazu kommen kann. Dazu hält er zunächst den Forschungsstand dazu fest, warum die Zahl von Krankheiten des Geistes ansteigt.

Anbieter: buecher
Stand: 23.09.2020
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Analyse von "Das erschöpfte Selbst: Depression ...
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Epochenübergreifende Abhandlungen, Note: 2,7, Technische Universität Dortmund (Geisteswissenschaften), Veranstaltung: Freiheit, Gesellschaft, Gerechtigkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Nahezu jeder hat Jemanden in seinem Bekanntenkreis, der Antidepressiva als Medikament einnimmt. Es zu bekommen ist nicht schwer, jeder Hausarzt darf es verschreiben, und zwar scheinbar auf Gutdünken. Es war das mit Abstand am häufigsten verschriebene Psychopharmakon im Jahr 2009 in Deutschland. Zwar haben Hausärzte (die ja per se durch ihre Ausbildung keinerlei Kenntnisse über die Psychiatrie haben) eine vorgegebene Checkliste, um zu erkennen, wann ein Patient depressiv ist und mit Medikamenten behandelt werden muss, und wann nicht. Eine von den Betriebskrankenkassen im Jahr 2009 durchgeführte Erhebung ergab jedoch, dass die Häufigkeit, mit der Psychopharmaka in Deutschland verschrieben werden, sich verdreifacht hat.Dies bedeutet, dass entweder das seelische Leiden der Depression in den letzten Jahren explosionsartig angestiegen ist, oder das die Krankheit zu oft diagnostiziert wird, oder beides. Alain Ehrenberg, ein französischer Soziologe, beschäftigt sich mit der erst genannten Vermutung und der Frage, wie es dazu kommen kann. Dazu hält er zunächst den Forschungsstand dazu fest, warum die Zahl von Krankheiten des Geistes ansteigt.

Anbieter: buecher
Stand: 23.09.2020
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Psychopharmakamarkt in Deutschland
24,90 € *
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Eine immer besser werdende medizinische Versorgung der Bevölkerung in Deutschland führt dazu, dass die Kosten im Gesundheitswesen kontinuierlich steigen. Dabei sind wachsende Arzneimittelkosten ein nicht zu vernachlässigender Faktor der Ausgabenentwicklung wobei die Gründe dafür vielfältiger Natur sind. Zu ihnen gehören eine immer älter werdende Gesellschaft und der damit verbundene höhere Bedarf, der medizinische Fortschritt und damit verbesserte Behandlungsmöglichkeiten und eine bessere Versorgung mit Arzneimitteln, nicht zuletzt auch bedingt durch neue Wirkstoffe.Der Gesetzgeber sieht daher die Notwendigkeit, Einsparmöglichkeiten für das auf dem Solidarprinzip beruhende System der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu schaffen. In den vergangenen Jahren gab es zahlreiche Gesundheitsreformen mit entsprechenden Gesetzen, die zu Einsparungen im Gesundheitswesen führen sollten. Das Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG) trat am 1. Mai 2006 in Kraft. Darin wurden Bestimmungen eingeführt, aus denen Einsparungen für die GKV resultieren sollen. Die Arzneimittelgruppe der Psychopharmaka zeichnet sich durch ein Preisgefüge aus, das von ungewöhnlich hohen Preisdifferenzen geprägt ist. Dies liegt daran, dass in den Indikationsgebieten Antidepressiva, Neuroleptika und Anxiolytika sowohl ältere, generikafähige und teilweise preisgünstige als auch neuere, höherpreisige Präparate verordnet werden.In ihrer vorliegenden Untersuchung analysiert Elizabeth Storz Strukturveränderungen im Psychopharmakamarkt in Deutschland. Eingeschlossen wurden dazu 63 Arzneistoffe, sowohl aus dem generikafähigen Bereich als auch noch unter Patentschutz stehende Präparate. Zum einen wurde überprüft, ob nach Inkrafttreten des AVWG mit den daraus resultierenden Maßnahmen Einsparungen für die GKV am Beispiel dieser Arzneimittelgruppe zu erreichen waren. Dazu wurde die Entwicklung von zu Lasten der GKV verordneter Psychopharmaka in den Jahren 2005 und 2006 ausgewertet. Weiterhin untersucht Storz die Versorgungssituation der Patienten in Deutschland mit Psychopharmaka hinsichtlich regionaler Unterschiede bei Art und Menge der verordneten Arzneimittel im Vergleich der Jahre 2005 und 2006. Damit geht sie auch der Frage nach, ob eine mögliche Unter- oder Überversorgung mit Psychopharmaka in Deutschland zu erkennen ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.09.2020
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Medikamente geben oder geben lassen
12,00 € *
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Kinder und Jugendliche in schweren psychischen Krisen benötigen in manchen Fällen Psychopharmaka als einen Baustein einer multimodalen Behandlung. Eine kritische Reflexion vor deren Einsatz ist angemessen und wünschenswert. Dafür ist dieses Buch eine Hilfe. Es behandelt den Prozess von der ersten Überlegung zum Einsatz eines Medikaments bis zum langfristigen Monitoring der Pharmakotherapie. Es werden mögliche positive und negative Wechselwirkungen zwischen Psychotherapie und Psychopharmakotherapie und ein Umgang damit reflektiert. Der Autor stellt die wichtigsten Stoffgruppen (Stimulanzien und Nicht-Stimulanzien zur Behandlung von ADHS sowie Antidepressiva und Antipsychotika) vor. Mit Fallbeispielen und persönlichen Bewertungen aus seiner klinischen Erfahrung vermittelt er sowohl Grundlagenwissen zu Wirkungen und Nebenwirkungen von Psychopharmaka als auch typische Wechselwirkungen mit einer parallelen Psychotherapie diskutiert. Ein Ziel des Buches ist es, dass Ärzte und Psychologen nach seiner Lektüre angeregt sind, die Psychotherapie und Psychopharmakotherapie im Kindes- und Jugendalter - wenn sinnvoll und notwendig - ohne Angst zu kombinieren, zu reflektieren und zu kommunizieren. Wie bei vielem in unserer heutigen Gesellschaft ist es ein großer Luxus, sich in der Behandlung Zeit dafür zu nehmen, diese Zeit benötigen die jungen Patientinnen und Patienten dringend.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.09.2020
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Medikamente geben oder geben lassen
17,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Kinder und Jugendliche in schweren psychischen Krisen benötigen in manchen Fällen Psychopharmaka als einen Baustein einer multimodalen Behandlung. Eine kritische Reflexion vor deren Einsatz ist angemessen und wünschenswert. Dafür ist dieses Buch eine Hilfe. Es behandelt den Prozess von der ersten Überlegung zum Einsatz eines Medikaments bis zum langfristigen Monitoring der Pharmakotherapie. Es werden mögliche positive und negative Wechselwirkungen zwischen Psychotherapie und Psychopharmakotherapie und ein Umgang damit reflektiert. Der Autor stellt die wichtigsten Stoffgruppen (Stimulanzien und Nicht-Stimulanzien zur Behandlung von ADHS sowie Antidepressiva und Antipsychotika) vor. Mit Fallbeispielen und persönlichen Bewertungen aus seiner klinischen Erfahrung vermittelt er sowohl Grundlagenwissen zu Wirkungen und Nebenwirkungen von Psychopharmaka als auch typische Wechselwirkungen mit einer parallelen Psychotherapie diskutiert. Ein Ziel des Buches ist es, dass Ärzte und Psychologen nach seiner Lektüre angeregt sind, die Psychotherapie und Psychopharmakotherapie im Kindes- und Jugendalter – wenn sinnvoll und notwendig – ohne Angst zu kombinieren, zu reflektieren und zu kommunizieren. Wie bei vielem in unserer heutigen Gesellschaft ist es ein grosser Luxus, sich in der Behandlung Zeit dafür zu nehmen; diese Zeit benötigen die jungen Patientinnen und Patienten dringend.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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Neue Antidepressiva, atypische Neuroleptika
28,90 CHF *
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Die durchschnittliche Lebenserwartung psychiatrischer Patienten ist im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung um 25 Jahre verringert. Sie sind Arzt, Angehöriger oder Patient und wollen sich also rasch und genau informieren über die Wirkungen der modernen Psychopharmaka, die verordnet oder geschluckt werden, über eventuelle Minimaldosierung, Placebo-Effekte und Alternativen: Lesen Sie dieses Buch! Neue Antidepressiva und Neuroleptika (Antipsychotika) und sogar moderne Elektroschocks gelten als verträglicher und wirksamer als die herkömmlichen Substanzen und Methoden. Dass dies eine marktgerechte Unwahrheit ist, erfahren Sie – von Abilify über Cipralex und Fluoxetin bis Zyprexa – detailliert im Buch. Im Hauptteil klärt Peter Lehmann umfassend und für jeden verständlich über die Risiken und Schäden auf, geordnet nach Häufigkeit, Gefahren in Schwangerschaft und Stillzeit sowie Hinweisen, bei welchen Symptomen sofort zu reduzieren oder abzusetzen ist. Hierzu bedient sich der Autor der Informationen der Pharmaindustrie an die verordnenden Ärzte. Weitere Kapitel widmet er den Frühwarnzeichen, mit denen sich chronische und lebensbedrohliche Schäden ankündigen, der Wiederkehr des Elektroschocks und jetzt schon existierenden Alternativen. Der erfahrene Arzt und Psychotherapeut Dr. med. Josef Zehentbauer beschreibt die alternativen Möglichkeiten allgemeinärztlicher Begleitung. Sein Schweizer Kollege Dr. med. Marc Rufer weist anhand von unkontrollierbaren Placebo-Effekten die Fragwürdigkeit von Wirksamkeitsstudien nach. Der Psychiater Dr. med. Volkmar Aderhold zeigt, wie sich Neuroleptika notfalls minimal dosieren lassen und welche Kontrolluntersuchungen zu Beginn und im weiteren Verlauf der Einnahme unbedingt erforderlich sind. In einem gemeinsamen Schlusskapitel geben die Autoren Hinweise zum Absetzen, insbesondere bei auftretenden Schlafproblemen. Mit Geleitworten von Dr. med. Andreas Heinz (Direktor der Klinik und Professor für Psychiatrie und Psychotherapie, Charité Berlin, seit 2018 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde) sowie Dr. rer. biol. hum. Peter und Sabine Ansari (Autor und Autorin von 'Unglück auf Rezept') und einem Nachwort der Oberstaatsanwältin Dr. jur. Marina Langfeldt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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