Angebote zu "Gesellschaft" (13 Treffer)

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Depression: "Wenn nichts mehr geht...": Symptom...
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Mit heilungsfördernden Übungen aus Imagination und Meditation Depression ist so etwas wie eine "Volkskrankheit" in unserer Gesellschaft geworden. Doch wie erkenne ich die Symptome einer Depression? Welche Schweregrade gibt es und wo liegen mögliche Ursachen? Was kann und muss ich selbst als Betroffener tun, um von dieser Erkrankung geheilt zu werden und was können Angehörige tun? In einem gut verständlichen Theorieteil dieses Hörbuches zum Thema Depression werden all diese Fragen eingehend von der erfahrenen Dipl.-Psychologin Susanne Hinrichs erläutert. Jeder Betroffene, Interessierte oder Angehörige findet in diesem Hörbuch eine ausführliche Basisinformation zum Thema. Ebenso ist auch die Meditation heutzutage, durch viele Studien belegt, ein wichtiges Modul im ganzheitlichen Heilungsansatz von Depression. So hat SyncSouls in einem praktischen Übungsteil drei geführte Meditationen entwickelt zu einzelnen Aspekten einer Depression und noch eine selbststärkende Imaginationsübung. Hörbuchinhalt: 1. Ratgeber Depression: Definition, Diagnose, Symptome, Ursachen, Behandlung, Depressionsbewältigung, Antidepressiva, Hinweise für Angehörige von depressiv erkrankten Menschen 2. Entspannungsübungen gegen Depressionen: Meditation gegen Antriebslosigkeit, Meditation: Selbststärkung bei Stimmungsschwankungen und depressiven Momenten im Leben, Meditation gegen Depression: Kurzmeditation nach innen mit einem eigenen stärkenden inneren schönen Bild und Affirmationen, Imagination und Fantasiereise: Ich gestalte meinen inneren Raum und spüre Glück, Sicherheit und Geborgenheit Zu diesem Titel erhalten Sie eine PDF-Datei, die nach dem Kauf automatisch Ihrer Bibliothek hinzugefügt wird. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Susanne Hinrichs, Franziska Diesmann, Torsten Abrolat. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/sync/000177/bk_sync_000177_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 08.12.2019
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Medikamente geben oder geben lassen
12,00 € *
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Kinder und Jugendliche in schweren psychischen Krisen benötigen in manchen Fällen Psychopharmaka als einen Baustein einer multimodalen Behandlung. Eine kritische Reflexion vor deren Einsatz ist angemessen und wünschenswert. Dafür ist dieses Buch eine Hilfe. Es behandelt den Prozess von der ersten Überlegung zum Einsatz eines Medikaments bis zum langfristigen Monitoring der Pharmakotherapie. Es werden mögliche positive und negative Wechselwirkungen zwischen Psychotherapie und Psychopharmakotherapie und ein Umgang damit reflektiert. Der Autor stellt die wichtigsten Stoffgruppen (Stimulanzien und Nicht-Stimulanzien zur Behandlung von ADHS sowie Antidepressiva und Antipsychotika) vor. Mit Fallbeispielen und persönlichen Bewertungen aus seiner klinischen Erfahrung vermittelt er sowohl Grundlagenwissen zu Wirkungen und Nebenwirkungen von Psychopharmaka als auch typische Wechselwirkungen mit einer parallelen Psychotherapie diskutiert. Ein Ziel des Buches ist es, dass Ärzte und Psychologen nach seiner Lektüre angeregt sind, die Psychotherapie und Psychopharmakotherapie im Kindes- und Jugendalter - wenn sinnvoll und notwendig - ohne Angst zu kombinieren, zu reflektieren und zu kommunizieren. Wie bei vielem in unserer heutigen Gesellschaft ist es ein großer Luxus, sich in der Behandlung Zeit dafür zu nehmen; diese Zeit benötigen die jungen Patientinnen und Patienten dringend.

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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Medikamente geben oder geben lassen (eBook, PDF)
9,99 € *
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Kinder und Jugendliche in schweren psychischen Krisen benötigen in manchen Fällen Psychopharmaka als einen Baustein einer multimodalen Behandlung. Eine kritische Reflexion vor deren Einsatz ist angemessen und wünschenswert. Dafür ist dieses Buch eine Hilfe. Es behandelt den Prozess von der ersten Überlegung zum Einsatz eines Medikaments bis zum langfristigen Monitoring der Pharmakotherapie. Es werden mögliche positive und negative Wechselwirkungen zwischen Psychotherapie und Psychopharmakotherapie und ein Umgang damit reflektiert. Der Autor stellt die wichtigsten Stoffgruppen (Stimulanzien und Nicht-Stimulanzien zur Behandlung von ADHS sowie Antidepressiva und Antipsychotika) vor. Mit Fallbeispielen und persönlichen Bewertungen aus seiner klinischen Erfahrung vermittelt er sowohl Grundlagenwissen zu Wirkungen und Nebenwirkungen von Psychopharmaka als auch typische Wechselwirkungen mit einer parallelen Psychotherapie diskutiert. Ein Ziel des Buches ist es, dass Ärzte und Psychologen nach seiner Lektüre angeregt sind, die Psychotherapie und Psychopharmakotherapie im Kindes- und Jugendalter - wenn sinnvoll und notwendig - ohne Angst zu kombinieren, zu reflektieren und zu kommunizieren. Wie bei vielem in unserer heutigen Gesellschaft ist es ein großer Luxus, sich in der Behandlung Zeit dafür zu nehmen; diese Zeit benötigen die jungen Patientinnen und Patienten dringend.

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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Analyse von "Das erschöpfte Selbst: Depression ...
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Epochenübergreifende Abhandlungen, Note: 2,7, Technische Universität Dortmund (Geisteswissenschaften), Veranstaltung: Freiheit, Gesellschaft, Gerechtigkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Nahezu jeder hat Jemanden in seinem Bekanntenkreis, der Antidepressiva als Medikament einnimmt. Es zu bekommen ist nicht schwer, jeder Hausarzt darf es verschreiben, und zwar scheinbar auf Gutdünken. Es war das mit Abstand am häufigsten verschriebene Psychopharmakon im Jahr 2009 in Deutschland. Zwar haben Hausärzte (die ja per se durch ihre Ausbildung keinerlei Kenntnisse über die Psychiatrie haben) eine vorgegebene Checkliste, um zu erkennen, wann ein Patient depressiv ist und mit Medikamenten behandelt werden muss, und wann nicht. Eine von den Betriebskrankenkassen im Jahr 2009 durchgeführte Erhebung ergab jedoch, dass die Häufigkeit, mit der Psychopharmaka in Deutschland verschrieben werden, sich verdreifacht hat.Dies bedeutet, dass entweder das seelische Leiden der Depression in den letzten Jahren explosionsartig angestiegen ist, oder das die Krankheit zu oft diagnostiziert wird, oder beides. Alain Ehrenberg, ein französischer Soziologe, beschäftigt sich mit der erst genannten Vermutung und der Frage, wie es dazu kommen kann. Dazu hält er zunächst den Forschungsstand dazu fest, warum die Zahl von Krankheiten des Geistes ansteigt.

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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Neue Antidepressiva, atypische Neuroleptika
28,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Die durchschnittliche Lebenserwartung psychiatrischer Patienten ist im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung um 25 Jahre verringert. Sie sind Arzt, Angehöriger oder Patient und wollen sich also rasch und genau informieren über die Wirkungen der modernen Psychopharmaka, die verordnet oder geschluckt werden, über eventuelle Minimaldosierung, Placebo-Effekte und Alternativen: Lesen Sie dieses Buch! Neue Antidepressiva und Neuroleptika (Antipsychotika) und sogar moderne Elektroschocks gelten als verträglicher und wirksamer als die herkömmlichen Substanzen und Methoden. Dass dies eine marktgerechte Unwahrheit ist, erfahren Sie – von Abilify über Cipralex und Fluoxetin bis Zyprexa – detailliert im Buch. Im Hauptteil klärt Peter Lehmann umfassend und für jeden verständlich über die Risiken und Schäden auf, geordnet nach Häufigkeit, Gefahren in Schwangerschaft und Stillzeit sowie Hinweisen, bei welchen Symptomen sofort zu reduzieren oder abzusetzen ist. Hierzu bedient sich der Autor der Informationen der Pharmaindustrie an die verordnenden Ärzte. Weitere Kapitel widmet er den Frühwarnzeichen, mit denen sich chronische und lebensbedrohliche Schäden ankündigen, der Wiederkehr des Elektroschocks und jetzt schon existierenden Alternativen. Der erfahrene Arzt und Psychotherapeut Dr. med. Josef Zehentbauer beschreibt die alternativen Möglichkeiten allgemeinärztlicher Begleitung. Sein Schweizer Kollege Dr. med. Marc Rufer weist anhand von unkontrollierbaren Placebo-Effekten die Fragwürdigkeit von Wirksamkeitsstudien nach. Der Psychiater Dr. med. Volkmar Aderhold zeigt, wie sich Neuroleptika notfalls minimal dosieren lassen und welche Kontrolluntersuchungen zu Beginn und im weiteren Verlauf der Einnahme unbedingt erforderlich sind. In einem gemeinsamen Schlusskapitel geben die Autoren Hinweise zum Absetzen, insbesondere bei auftretenden Schlafproblemen. Mit Geleitworten von Dr. med. Andreas Heinz (Direktor der Klinik und Professor für Psychiatrie und Psychotherapie, Charité Berlin, seit 2018 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde) sowie Dr. rer. biol. hum. Peter und Sabine Ansari (Autor und Autorin von 'Unglück auf Rezept') und einem Nachwort der Oberstaatsanwältin Dr. jur. Marina Langfeldt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Medikamente geben oder geben lassen
17,90 CHF *
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Kinder und Jugendliche in schweren psychischen Krisen benötigen in manchen Fällen Psychopharmaka als einen Baustein einer multimodalen Behandlung. Eine kritische Reflexion vor deren Einsatz ist angemessen und wünschenswert. Dafür ist dieses Buch eine Hilfe. Es behandelt den Prozess von der ersten Überlegung zum Einsatz eines Medikaments bis zum langfristigen Monitoring der Pharmakotherapie. Es werden mögliche positive und negative Wechselwirkungen zwischen Psychotherapie und Psychopharmakotherapie und ein Umgang damit reflektiert. Der Autor stellt die wichtigsten Stoffgruppen (Stimulanzien und Nicht-Stimulanzien zur Behandlung von ADHS sowie Antidepressiva und Antipsychotika) vor. Mit Fallbeispielen und persönlichen Bewertungen aus seiner klinischen Erfahrung vermittelt er sowohl Grundlagenwissen zu Wirkungen und Nebenwirkungen von Psychopharmaka als auch typische Wechselwirkungen mit einer parallelen Psychotherapie diskutiert. Ein Ziel des Buches ist es, dass Ärzte und Psychologen nach seiner Lektüre angeregt sind, die Psychotherapie und Psychopharmakotherapie im Kindes- und Jugendalter – wenn sinnvoll und notwendig – ohne Angst zu kombinieren, zu reflektieren und zu kommunizieren. Wie bei vielem in unserer heutigen Gesellschaft ist es ein grosser Luxus, sich in der Behandlung Zeit dafür zu nehmen; diese Zeit benötigen die jungen Patientinnen und Patienten dringend.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Anti Körper. Wie Gesundheit zur neuen Moral wurde
29,90 CHF *
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Provokative Essays gegen Gesundheit als medial vermittelte Moral Man sieht jemanden rauchen und sagt: „Rauchen ist schlecht für deine Gesundheit.“ Doch was man wirklich denkt ist: „Du bist ein schlechter Mensch, weil du rauchst.“ Man begegnet einer Person, deren Körperumfang zu gross scheint und sagt: „Fettleibigkeit ist schlecht für deine Gesundheit.“ Doch in Wirklichkeit denkt man: „Du bist faul, hässlich und dein Wille ist schwach!“ Man sieht eine Frau ihr Kind mit der Fla-sche füttern und sagt: „Stillen ist besser für die Gesundheit des Kindes“ und hält die Frau automatisch für eine schlechte Mutter. „Anti Körper“ zeigt, dass Gesundheit in unserer Gesellschaft ein Konzept, eine Norm und eine Folge von Körperertüchtigungen ist, dessen ideologischer Hintergrund meist verborgen bleibt, weil man Gesundheit an sich als universelles Gut betrachtet. Doch sind Unterschiede bei der Erkennung und Behandlung von Krankheit meist eng verbunden mit dem Einkommen und sozialen Stand eines Menschen. Die Wissenschaftler in diesem Buch untersuchen, wie unser Bild von Gesundheit durch kulturelle Dogmen bestimmt wird, so dass Gruppen einer Gesellschaft und individuelle Verhaltensweisen bewertet und ausgegrenzt werden können. “Anti Körper” ist ein Buch, dass zur eigentlichen Gesundheit des Einzelnen beiträgt! Jonathan M. Metzl, MD, PhD, ist der Direktor des Programms für Kultur, Gesundheit und Medizin und Assistant Professor für Psychatrie und Women’s Studies an der Universität Michigan. Er ist ein national gefragter Experte auf dem Gebiet der Gender-Repräsentationsforschung. Derzeit beschäftigt er sich mit der Werbung für Antidepressiva und ihre Auswirkung auf das Verhältnis von Arzt und Patient. Seine Habilitation, die 2016 erscheint, liefert einen Überblick über die Praktiken der psychotropischen Medikation von Patienten in der Psychatrie von 1950 bis 2001. Anna Kirkland ist Associate Professor für Women’s Studies und Politikwissenschaften an der Universität Michigan. Ihr Forschungsschwerpunkt sind das Zusammenspiel von Kategorien von Identität, Diskriminierung und Gesundheit. Ihr erstes Buch Fat Rights: Dilemmas of Difference and Personhood wurde 2008 in der New York University Press veröffentlicht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Ab auf die Couch!
18,90 CHF *
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Hauptsache gestört - müssen wir alle zur Therapie? In einer immer komplexer werdenden Gesellschaft mit hohem Leistungsdruck nehmen psychische Probleme zwangsläufig zu. Die drei Behandlungsmethoden, die in Deutschland von den Krankenkassen anerkannt werden - Tiefenpsychologische Psychotherapie, Psychoanalyse und Verhaltenstherapie - reagieren darauf, indem sie jeder psychischen Störung Krankheitswert zuweisen. Arbeitssucht, Internetsucht, Burn-out, Depression usw. - jedes Problem erscheint plötzlich therapiewürdig. Gleichzeitig steigt die Einnahme etwa von Antidepressiva beinahe um das Fünffache: Ein Volk wird für psychisch pathologisiert und psychopharmakologisch angefüttert. Michael Mary wirft einen kritischen Blick auf die Entwicklung der Psychotherapie. Denn seit sie unter staatliche Aufsicht gestellt ist, geht es mit ihr bergab. Um Menschen mit normalen Problemen oder durch Krisen begleiten zu können, müssen sie für psychisch krank erklärt und in ein fragwürdiges Diagnose- und Behandlungssystem gezwängt werden. Dabei wird so getan, als könnte Psychotherapie wissenschaftlich sein, als wären Gutachten und Diagnosen objektiv und als könnte Effizienz garantiert werden. Der Autor zeigt aber, dass die meisten psychischen Probleme keinen Krankheitswert haben, sondern in Wahrheit schon den Keim zu ihrer Lösung in sich bergen. Daher kann nur ein Therapeut, der sich nicht an Vorgaben und Ziffern orientiert, sondern der sich auf sein Gegenüber einlässt, nicht in Form einer Behandlung, sondern nur in Form einer Beletigung gemeinsam mit dem Klienten einen Weg aus einer Krise finden. Zudem entwirft der Autor im Buch den Grundriss einer 'Psychotherapie des Graubereichs'. Damit ist eine Psychotherapie gemeint, die in psychischen Problemen ganz normale Phänomene sieht - die unvermeidbar in einer Gesellschaft entstehen, in der man nicht mehr mit einer einzigen Identität auskommt, in der man nicht mehr nur eine Person sein kann, in der man nicht über eine klar definierte Persönlichkeit verfügt, sondern in der man gezwungen ist, 'viele' Personen zu sein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Neue Antidepressiva, atypische Neuroleptika
20,60 € *
ggf. zzgl. Versand

Die durchschnittliche Lebenserwartung psychiatrischer Patienten ist im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung um 25 Jahre verringert. Sie sind Arzt, Angehöriger oder Patient und wollen sich also rasch und genau informieren über die Wirkungen der modernen Psychopharmaka, die verordnet oder geschluckt werden, über eventuelle Minimaldosierung, Placebo-Effekte und Alternativen: Lesen Sie dieses Buch! Neue Antidepressiva und Neuroleptika (Antipsychotika) und sogar moderne Elektroschocks gelten als verträglicher und wirksamer als die herkömmlichen Substanzen und Methoden. Dass dies eine marktgerechte Unwahrheit ist, erfahren Sie – von Abilify über Cipralex und Fluoxetin bis Zyprexa – detailliert im Buch. Im Hauptteil klärt Peter Lehmann umfassend und für jeden verständlich über die Risiken und Schäden auf, geordnet nach Häufigkeit, Gefahren in Schwangerschaft und Stillzeit sowie Hinweisen, bei welchen Symptomen sofort zu reduzieren oder abzusetzen ist. Hierzu bedient sich der Autor der Informationen der Pharmaindustrie an die verordnenden Ärzte. Weitere Kapitel widmet er den Frühwarnzeichen, mit denen sich chronische und lebensbedrohliche Schäden ankündigen, der Wiederkehr des Elektroschocks und jetzt schon existierenden Alternativen. Der erfahrene Arzt und Psychotherapeut Dr. med. Josef Zehentbauer beschreibt die alternativen Möglichkeiten allgemeinärztlicher Begleitung. Sein Schweizer Kollege Dr. med. Marc Rufer weist anhand von unkontrollierbaren Placebo-Effekten die Fragwürdigkeit von Wirksamkeitsstudien nach. Der Psychiater Dr. med. Volkmar Aderhold zeigt, wie sich Neuroleptika notfalls minimal dosieren lassen und welche Kontrolluntersuchungen zu Beginn und im weiteren Verlauf der Einnahme unbedingt erforderlich sind. In einem gemeinsamen Schlusskapitel geben die Autoren Hinweise zum Absetzen, insbesondere bei auftretenden Schlafproblemen. Mit Geleitworten von Dr. med. Andreas Heinz (Direktor der Klinik und Professor für Psychiatrie und Psychotherapie, Charité Berlin, seit 2018 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde) sowie Dr. rer. biol. hum. Peter und Sabine Ansari (Autor und Autorin von 'Unglück auf Rezept') und einem Nachwort der Oberstaatsanwältin Dr. jur. Marina Langfeldt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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