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Libomax Mischung
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Anwendungsgebiet von Libomax Mischung (Packungsgröße: 30 ml) Libomax Mischung (Packungsgröße: 30 ml) - Zur gezielten Behandlung von erektiler Dysfunktion und sexueller Schwäche.LIBOMAX® ist ein natürliches Kombinations-Arzneimittel zur gezielten Behandlung erektiler Dysfunktion und sexueller Schwäche.Es existieren zahlreiche Ursachen für eine erektile Dysfunktion. Neben starkem Stress und nervösen Störungen sind häufig psychische Belastungen und Versagensängste Ursachen. Darüber hinaus können bestimmte Erkrankungen wie Diabetes, Schilddrüsenunterfunktion oder Bluthochdruck sowie gewisse Medikamente, beispielsweise Antidepressiva oder Hormone, mögliche Auslöser sein. Wenn eine erektile Dysfunktion nicht konsequent behandelt wird, kann sich aus einer vorübergehenden Beeinträchtigung eine chronische Störung entwickeln. Egal ob psychische oder organische Ursachen: LIBOMAX® kann bei allen Formen sexueller Schwäche oder erektiler Dysfunktion helfen. LIBOMAX® ist ein zugelassenes, rezeptfreies Arzneimittel aus Deutschland. Die Wirksamkeit beruht auf einem einzigartigen potenten 4-fach-Wirkkomplex. Dieser wurde von der deutschen Bundesoberbehörde (BfArM) eingehend geprüft und amtlich bestätigt. So bietet LIBOMAX® für Millionen Betroffene eine exzellente Behandlungsmöglichkeit zur Stärkung der Männlichkeit und Verbesserung des Sexuallebens. Die Vorteile auf einem Blick: Einzigartige und kraftvolle 4-fach-Wirkformel Förderung der sexuellen Erregbarkeit und Lust Steigerung der gesunden Härte und Ausdauer Verbesserung der Qualität und Intensität beim Liebesspiel Führt zu angenehmer Entspannung und Stressabbau Keine bekannten Neben- und WechselwirkungenWirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenIn LIBOMAX® wurden vier bekannte und hochwirksame Naturwirkstoffe gegen erektile Dysfunktion und sexuelle Schwäche unter modernsten Laborbedingungen gezielt miteinander kombiniert und in besonderen Dilutionen entsprechend des deutschen Arzneimittelbuchs in Tropfenform aufbereitet. Folgende Heilpflanzen und Wirkstoffe gegen sexuelle Schwäche sind enthalten:?Pausinystalla yohimba (Yohimbe)?Turnera diffusa (Damiana)?Acidum picrinicum (Pikrinsäure)?Strychninum phosphoricum (Wirkstoff aus Brechnuss-Samen)GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe sollte dieses Produkt nicht angewendet werden.DosierungAnwendungsempfehlung von Libomax Mischung (Packungsgröße: 30 ml):Bei akuten Zuständen wird LIBOMAX® alle halbe bis ganze Stunde höchsten 6-mal täglich mit je 5 Tropfen eingenommen. Bei chronischen Verlaufsformen nehmen sie 1-3 mal täglich je 5 Tropfen LIBOMAX® ein. Bei einer Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Libomax Mischung (Packungsgröße: 30 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 07.08.2020
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Hypericum Herba Urtinktur
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Darreichungsform: Urtinktur Anwendungsgebiete: gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis Dazu gehören: Anregung und Strukturierung der Empfindungsorganisation, z.B. bei leichten vorübergehenden depressiven Störungen, Bettnässen; schlecht heilende Wunden, schmerzhafte rheumatische Syndrome, mechanische Reizungen des Zentralnervensystems. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet, 1 - 5 mal täglich 5 - 15 Tropfen mit Wasser verdünnt einnehmen. Warnhinweis: Enthält 69 Vol.-% Alkohol. Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei gleichzeitiger Einnahme von Ciclosporin, Tacrolimus; Indinavir und anderer Proteaseinhibitoren in der HIV-Behandlung; Irinotecan und anderer zellwachstumshemmender Medikamente in der Krebsbehandlung; Antidepressiva. Bekannte Lichtüberempfindlichkeit der Haut. Schwere vorübergehende depressive Störungen. Schwangerschaft/Stillzeit: In Schwangerschaft und Stillzeit wegen nicht ausreichender Untersuchungen nicht anwenden. Kinder: Sollte bei Kindern unter 12 Jahren wegen nicht ausreichend dokumentierter Erfahrungen nicht angewendet werden. Nebenwirkungen: Bei der Anwendung dieses Arzneimittels kann es vor allem bei hellhäutigen Personen durch erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht (Photosensibilisierung) zu sonnenbrandähnlichen Reaktionen der Hautpartien, die starker Sonnenbestrahlung ausgesetzt waren, kommen. Selten können Magen-Darm-Beschwerden, allergische Reaktionen (z.B. Hautrötung, Hautschwellung, Juckreiz), Müdigkeit oder Unruhe auftreten. Wechselwirkungen: In Einzelfällen wurden Wechselwirkungen mit folgenden Mitteln festgestellt, die zu einer Abschwächung der therapeutischen Wirksamkeit dieser Mittel führen können: Blutgerinnungshemmende Mittel vom Cumarin-Typ (z.B. Phenprocoumon, Warfarin); Ciclosporin, Tacrolimus; Digoxin; Indinavir und andere Proteaseinhibitoren in der Anti-HIV('AIDS“)-Behandlung; Irinotecan und andere zellwachstumshemmende Medikamente in der Krebsbehandlung; Amitriptylin, Nortriptylin; Midazolam; Arzneimittel zur hormonellen Empfängnisverhütung; Theophyllin. Bei gleichzeitiger Einnahme bestimmter Wirkstoffe zur Depressionsbehandlung (Nefazodon, Paroxetin, Sertralin) kann deren Wirksamkeit verstärkt sein. In Einzelfällen können unerwünschte Wirkungen (wie z.B. Übelkeit, Erbrechen, Angst, Ruhelosigkeit, Verwirrtheit) verstärkt auftreten. Bei Frauen, die hormonelle Empfängnisverhütungsmittel und gleichzeitig Hypericum, Herba Ø einnehmen, können Zwischenblutungen auftreten; die Sicherheit der 'Pille“ als Empfängnisverhütung kann herabgesetzt sein. Bei gleichzeitiger Behandlung mit anderen Arzneimitteln, die die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen, ist eine Verstärkung der unerwünschten Wirkungen an der Haut möglich. Johanniskraut-haltige Arzneimittel können auch die Verstoffwechslung verschiedener anderer Arzneimittel beeinflussen. Daraus kann sich für die betroffenen Arzneimittel eine verminderte und/oder verkürzte Wirkung ergeben. Zusammensetzung: 10 ml enthalten: Wirkstoff: Hypericum, Herba Ø 10 ml. 1 ml entspricht ca. 28 Tropfen.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 07.08.2020
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Hyperforat® 250 mg Filmtabletten
7,56 € *
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Bei depressiven Verstimmungszustände und psychovegetative Störungen. Hyperforat® Die erforderliche Tagesdosis bei der Behandlung einer leichten depressiven Verstimmung mit Johanniskraut erfordert 2-4 g Droge. Mit Hyperforat® 250 mg steht dafür ein individuell dosierbares Präparat zur Verfügung. Eine Tablette Hyperforat® enthält 250 mg Trockenextrakt DEV 3,5 - 6 : 1 entsprechend durchschnittlich etwa 1200 mg Johanniskraut. Psychosomatische Symptome verschwinden Ausgeglicheneres Allgemeinbefinden mit mehr Lebensfreude Gute Verträglichkeit Eigenschaften Hyperforat® 250 mg ist auf seine Wirksamkeit und Verträglichkeit geprüft und hat sich über lange Jahre bei vielen Patienten bewährt. Hypericum perforatum (Johanniskraut) Der Gesamtextrakt hat viele wichtige Inhaltsstoffe, die bei depressiven Verstimmungszuständen, psychovegetativen Störungen, Angst oder nervöser Unruhe antidepressiv,anxiolytisch und harmonisierend wirken. Die enthaltenen Substanzen Hypericin, Isohypericin, Pseudohypericin und rotgefärbtes Dehydrodianthron tragen zur antidepressiven Wirkung bei. Durch Hypericin wird außerdem die Durchblutung in den Kapillaren verbessert. Auch das Phloroglucinolderivat Hyperforin zählt zusammen mit den wichtigen Flavonoiden Hyperosid, Rutin und Quercitrin und der Gruppe der Xanthone zu den Inhaltsstoffen, die starke Wirkeffekte hervorrufen. Der Gruppe der Xanthone wird dabei eine MAO-hemmende Aktivität zugeschrieben. Hyperforat® 250 mg, Filmtabletten zum Einnehmen Wirkstoff: Trockenextrakt aus Johanniskraut Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält: Arzneilich wirksamer Bestandteil: 250 mg Trockenextrakt aus Johanniskraut (3,5 - 6,0 : 1), Auszugsmittel: Ethanol 60% (m/m).Sonstige Bestandteile: Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat, hochdisperses Siliciumdioxid, Lactose-Monohydrat, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Magnesiumstearat, Cellulosepulver, Stearinsäure, basisches Methylmethacrylat-Copolymer, Hypromellose, Macrogol 6000, Talkum, Titandioxid E 171, Montanglycolwachs. Anwendungsgebiete: Leichte, vorübergehende depressive Störungen. Gegenanzeigen: Hyperforat® 250 mg darf nicht zusammen mit folgenden Wirkstoffen angewendet werden: Ciclosporin, Tacrolimus, Indinavir und anderen Protease-Hemmstoffen in der Anti-HIV (“AIDS”)-Behandlung, Irinotecan und anderen zellwachstumshemmenden Medikamenten in der Krebsbehandlung und anderen Antidepressiva. Nicht anzuwenden bei Überempfindlichkeit gegen den arzneilich wirksamen Bestandteil oder einen der sonstigen Bestandteile, bei bekannter Lichtüberempfindlichkeit der Haut sowie schweren vorübergehenden depressiven Störungen. Dieses Arzneimittel ist wegen des Gehaltes an Lactose ungeeignet für Patienten mit der selten vorkommenden ererbten Galactose-Unverträglichkeit, einem genetischen Lactosemangel oder einer Glucose-Galactose-Malabsorption. Kinder unter 12 Jahre. Schwangerschaft und Stillzeit. Nebenwirkungen: Unter der Anwendung von Hyperforat® 250 mg kann es bei starker UVBestrahlung (Sonnenbäder, Höhensonne, Solarien) vor allem bei hellhäutigen Personen durch erhöhte Lichtüberempfindlichkeit zu sonnenbrandähnlichen Hautreaktionen kommen. Selten können Magen-Darm-Beschwerden, allergische Reaktionen der Haut (Hautrötung, Juckreiz), Müdigkeit und Unruhe auftreten. Hinweise: Enthält Lactose. Nicht über 25°C aufbewahren.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 07.08.2020
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Hyperforat® 250 mg Filmtabletten
19,68 € *
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Bei depressiven Verstimmungszustände und psychovegetative Störungen. Hyperforat® Die erforderliche Tagesdosis bei der Behandlung einer leichten depressiven Verstimmung mit Johanniskraut erfordert 2-4 g Droge. Mit Hyperforat® 250 mg steht dafür ein individuell dosierbares Präparat zur Verfügung. Eine Tablette Hyperforat® enthält 250 mg Trockenextrakt DEV 3,5 - 6 : 1 entsprechend durchschnittlich etwa 1200 mg Johanniskraut. Psychosomatische Symptome verschwinden Ausgeglicheneres Allgemeinbefinden mit mehr Lebensfreude Gute Verträglichkeit Eigenschaften Hyperforat® 250 mg ist auf seine Wirksamkeit und Verträglichkeit geprüft und hat sich über lange Jahre bei vielen Patienten bewährt. Hypericum perforatum (Johanniskraut) Der Gesamtextrakt hat viele wichtige Inhaltsstoffe, die bei depressiven Verstimmungszuständen, psychovegetativen Störungen, Angst oder nervöser Unruhe antidepressiv,anxiolytisch und harmonisierend wirken. Die enthaltenen Substanzen Hypericin, Isohypericin, Pseudohypericin und rotgefärbtes Dehydrodianthron tragen zur antidepressiven Wirkung bei. Durch Hypericin wird außerdem die Durchblutung in den Kapillaren verbessert. Auch das Phloroglucinolderivat Hyperforin zählt zusammen mit den wichtigen Flavonoiden Hyperosid, Rutin und Quercitrin und der Gruppe der Xanthone zu den Inhaltsstoffen, die starke Wirkeffekte hervorrufen. Der Gruppe der Xanthone wird dabei eine MAO-hemmende Aktivität zugeschrieben. Hyperforat® 250 mg, Filmtabletten zum Einnehmen Wirkstoff: Trockenextrakt aus Johanniskraut Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält: Arzneilich wirksamer Bestandteil: 250 mg Trockenextrakt aus Johanniskraut (3,5 - 6,0 : 1), Auszugsmittel: Ethanol 60% (m/m).Sonstige Bestandteile: Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat, hochdisperses Siliciumdioxid, Lactose-Monohydrat, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Magnesiumstearat, Cellulosepulver, Stearinsäure, basisches Methylmethacrylat-Copolymer, Hypromellose, Macrogol 6000, Talkum, Titandioxid E 171, Montanglycolwachs. Anwendungsgebiete: Leichte, vorübergehende depressive Störungen. Gegenanzeigen: Hyperforat® 250 mg darf nicht zusammen mit folgenden Wirkstoffen angewendet werden: Ciclosporin, Tacrolimus, Indinavir und anderen Protease-Hemmstoffen in der Anti-HIV (“AIDS”)-Behandlung, Irinotecan und anderen zellwachstumshemmenden Medikamenten in der Krebsbehandlung und anderen Antidepressiva. Nicht anzuwenden bei Überempfindlichkeit gegen den arzneilich wirksamen Bestandteil oder einen der sonstigen Bestandteile, bei bekannter Lichtüberempfindlichkeit der Haut sowie schweren vorübergehenden depressiven Störungen. Dieses Arzneimittel ist wegen des Gehaltes an Lactose ungeeignet für Patienten mit der selten vorkommenden ererbten Galactose-Unverträglichkeit, einem genetischen Lactosemangel oder einer Glucose-Galactose-Malabsorption. Kinder unter 12 Jahre. Schwangerschaft und Stillzeit. Nebenwirkungen: Unter der Anwendung von Hyperforat® 250 mg kann es bei starker UVBestrahlung (Sonnenbäder, Höhensonne, Solarien) vor allem bei hellhäutigen Personen durch erhöhte Lichtüberempfindlichkeit zu sonnenbrandähnlichen Hautreaktionen kommen. Selten können Magen-Darm-Beschwerden, allergische Reaktionen der Haut (Hautrötung, Juckreiz), Müdigkeit und Unruhe auftreten. Hinweise: Enthält Lactose. Nicht über 25°C aufbewahren.

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Stand: 07.08.2020
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Hyperforat® 250 mg Filmtabletten
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Bei depressiven Verstimmungszustände und psychovegetative Störungen. Hyperforat® Die erforderliche Tagesdosis bei der Behandlung einer leichten depressiven Verstimmung mit Johanniskraut erfordert 2-4 g Droge. Mit Hyperforat® 250 mg steht dafür ein individuell dosierbares Präparat zur Verfügung. Eine Tablette Hyperforat® enthält 250 mg Trockenextrakt DEV 3,5 - 6 : 1 entsprechend durchschnittlich etwa 1200 mg Johanniskraut. Psychosomatische Symptome verschwinden Ausgeglicheneres Allgemeinbefinden mit mehr Lebensfreude Gute Verträglichkeit Eigenschaften Hyperforat® 250 mg ist auf seine Wirksamkeit und Verträglichkeit geprüft und hat sich über lange Jahre bei vielen Patienten bewährt. Hypericum perforatum (Johanniskraut) Der Gesamtextrakt hat viele wichtige Inhaltsstoffe, die bei depressiven Verstimmungszuständen, psychovegetativen Störungen, Angst oder nervöser Unruhe antidepressiv,anxiolytisch und harmonisierend wirken. Die enthaltenen Substanzen Hypericin, Isohypericin, Pseudohypericin und rotgefärbtes Dehydrodianthron tragen zur antidepressiven Wirkung bei. Durch Hypericin wird außerdem die Durchblutung in den Kapillaren verbessert. Auch das Phloroglucinolderivat Hyperforin zählt zusammen mit den wichtigen Flavonoiden Hyperosid, Rutin und Quercitrin und der Gruppe der Xanthone zu den Inhaltsstoffen, die starke Wirkeffekte hervorrufen. Der Gruppe der Xanthone wird dabei eine MAO-hemmende Aktivität zugeschrieben. Hyperforat® 250 mg, Filmtabletten zum Einnehmen Wirkstoff: Trockenextrakt aus Johanniskraut Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält: Arzneilich wirksamer Bestandteil: 250 mg Trockenextrakt aus Johanniskraut (3,5 - 6,0 : 1), Auszugsmittel: Ethanol 60% (m/m).Sonstige Bestandteile: Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat, hochdisperses Siliciumdioxid, Lactose-Monohydrat, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Magnesiumstearat, Cellulosepulver, Stearinsäure, basisches Methylmethacrylat-Copolymer, Hypromellose, Macrogol 6000, Talkum, Titandioxid E 171, Montanglycolwachs. Anwendungsgebiete: Leichte, vorübergehende depressive Störungen. Gegenanzeigen: Hyperforat® 250 mg darf nicht zusammen mit folgenden Wirkstoffen angewendet werden: Ciclosporin, Tacrolimus, Indinavir und anderen Protease-Hemmstoffen in der Anti-HIV (“AIDS”)-Behandlung, Irinotecan und anderen zellwachstumshemmenden Medikamenten in der Krebsbehandlung und anderen Antidepressiva. Nicht anzuwenden bei Überempfindlichkeit gegen den arzneilich wirksamen Bestandteil oder einen der sonstigen Bestandteile, bei bekannter Lichtüberempfindlichkeit der Haut sowie schweren vorübergehenden depressiven Störungen. Dieses Arzneimittel ist wegen des Gehaltes an Lactose ungeeignet für Patienten mit der selten vorkommenden ererbten Galactose-Unverträglichkeit, einem genetischen Lactosemangel oder einer Glucose-Galactose-Malabsorption. Kinder unter 12 Jahre. Schwangerschaft und Stillzeit. Nebenwirkungen: Unter der Anwendung von Hyperforat® 250 mg kann es bei starker UVBestrahlung (Sonnenbäder, Höhensonne, Solarien) vor allem bei hellhäutigen Personen durch erhöhte Lichtüberempfindlichkeit zu sonnenbrandähnlichen Hautreaktionen kommen. Selten können Magen-Darm-Beschwerden, allergische Reaktionen der Haut (Hautrötung, Juckreiz), Müdigkeit und Unruhe auftreten. Hinweise: Enthält Lactose. Nicht über 25°C aufbewahren.

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Stand: 07.08.2020
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WICK DuoGrippal 200 mg/30 mg Filmtabletten 24 S...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! WICK DuoGrippal 200 mg/30 mg Filmtabletten Wirkstoffe:Ibuprofen, Pseudoephedrinhydrochlorid Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung der Schleimhautschwellung von Nase und Nebenhöhlen verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und/oder erkältungs- bzw. grippebedingten Schmerzen bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahren.   Indikation : Das Arzneimittel enthält die Wirkstoffe Ibuprofen, ein nichtsteroidales antientzündliches Arzneimittel (NSAID), und Pseudoephedrin, ein gefäßverengende Arzneimittel, das zur Behandlung einer Nasenschleimhautschwellung eingesetzt wird. Ibuprofen wirkt schmerzlindernd und fiebersenkend und verringert Schwellungen. Pseudoephedrin hat eine gefäßverengende Wirkung, die ein Abschwellen der Nasenschleimhaut bewirkt. Das Arzneimittel wird angewendet zur symptomatischen Behandlung der Schleimhautschwellung von Nase und Nebenhöhlen verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und/oder erkältungs- bzw. grippebedingten Schmerzen. Es wird angewendet bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahren. Wenden Sie dieses Kombinationsarzneimittel nur dann an, wenn Sie sowohl eine verstopfte Nase als auch Schmerzen oder Fieber haben. Wenn bei Ihnen nur eine dieser Beschwerden vorliegt, wenden Sie dieses Arzneimittel nicht an. Wenn Sie sich nach 5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Kontraindikation: Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden: wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen, Pseudoephedrin, oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind; wenn Sie jünger als 15 Jahre sind; wenn Sie schwanger sind oder stillen; wenn bei Ihnen jemals eine allergische Reaktion (wie z. B. pfeifendes Atmen, Verschlechterung von Asthma, eine juckende laufende Nase, eine Gesichtsschwellung oder ein Nesselausschlag) aufgetreten ist, nachdem Sie Acetylsalicylsäure oder andere Schmerzmittel, fiebersenkende oder entzündungshemmende Arzneimittel eingenommen haben; wenn bei Ihnen ein Magengeschwür vorliegt oder früher vorgelegen hat; wenn es früher bei Ihnen zu einer Perforation oder Blutung im Zusammenhang mit der Einnahme von NSAIDs gekommen ist; wenn Sie an einer schweren Leber- oder Niereninsuffizienz leiden; wenn Sie an einer schweren Herzinsuffizienz leiden; wenn Sie an schweren Herz- oder Kreislaufproblemen (Herzerkrankung, Bluthochdruck, Angina, schneller Herzschlag), einer Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes oder einem Phäochromozytom (einem Tumor der Nebenniere) leiden; falls Sie einen Herzinfarkt erlitten haben; wenn bei Ihnen ein unzureichend kontrollierter Bluthochdruck vorliegt; wenn Sie einen Schlaganfall erlitten haben oder bei Ihnen ein erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall vorliegt; wenn Sie in der Vergangenheit Krampfanfälle hatten; wenn Sie ungeklärte Bluterkrankungen haben; falls Sie an einem Glaukom (erhöhter Augeninnendruck) leiden; wenn Sie Beschwerden beim Wasserlassen infolge von Prostataproblemen haben; wenn Sie am systemischen Lupus erythematodes (SLE) leiden, einer Autoimmunkrankheit, die z. B. Gelenkschmerzen und Hautveränderungen verursacht; wenn Sie folgende Arzneimittel anwenden: Acetylsalicylsäure (mehr als 75 mg täglich) oder andere nichtsteroidale entzündungshemmende Arzneimittel (NSAIDs) oder andere Schmerzmittel; andere gefäßverengende Arzneimittel, die zur Behandlung einer Nasenschleimhautschwellung eingesetzt werden, wie z. B. Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin oder Methylphenidat; nichtselektive Monoamin-Oxidase-Hemmer (sog. MAO-Hemmer, die zur Behandlung der Parkinson-Krankheit oder von Depressionen eingesetzt werden) - auch wenn Sie diese in den letzten zwei Wochen angewendet haben. Das Arzneimittel darf bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren nicht angewendet werden. Dosierung: Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren nehmen 1 Filmtablette, falls erforderlich alle 4 - 6 Stunden. Bei stärker ausgeprägten Symptomen nehmen Sie 2 Filmtabletten, falls erforderlich alle 6 - 8 Stunden. Die Tageshöchstdosis von 6 Filmtabletten darf keinesfalls überschritten werden. Anwendung bei Kindern und Jugendlichen Nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren anwenden.   Behandlungsdauer Dieses Arzneimittel ist nur zur kurzzeitigen Anwendung bestimmt. Sie sollten die niedrigste Dosis über den kürzesten zur Behandlung Ihrer Beschwerden erforderlichen Zeitraum nehmen. Nehmen Sie das Arzneimittel nicht länger als 5 Tage ein. Wenn die Symptome bestehen bleiben oder sich verschlechtern wenden Sie sich an Ihren Arzt.   Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Holen Sie unverzüglich ärztlichen Rat ein, wenn Sie oder jemand anderes versehentlich mehr als die empfohlene Menge des Arzneimittels eingenommen haben/hat.   Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.   Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Brechen Sie die Einnahme des Arzneimittels sofort ab und holen Sie ärztlichen Rat ein, wenn Sie eines der folgenden Anzeichen bemerken, die auf eine schwere allergische Reaktion hinweisen können: Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge oder Hals starker Juckreiz auf der Haut mit Quaddeln (Nesselausschlag) schwere Hautreaktionen mit Blasenbildung unter der Haut Herzrasen mit niedrigem Blutdruck. wenn Sie Anzeichen auf Magen-Darm-Blutungen zeigen, wie z. B. leuchtend roter Stuhl, schwarzer Stuhl (Teerstuhl), Bluterbrechen oder Erbrochenes, das aussieht wie Kaffeesatz. Weitere mögliche Nebenwirkungen: Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen): Magenerkrankungen wie abdominale Beschwerden, Verdauungsstörungen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen): Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen, Aufregung, Reizbarkeit, Müdigkeit Sehstörungen Magenschmerzen oder -geschwüre, manchmal mit Blutungen und Durchbruch, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn Hautausschläge Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen): Tinnitus Kopfschmerzen, Schwindel und Halluzinationen Nervosität, Zittern, Halluzinationen Nierengewebsschädigungen, erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen): infektiöse Entzündungen, Symptome einer Meningitis (Kopfschmerzen, Fieber, Nackensteife) Bluterkrankungen (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen sind: Fieber, rauer Hals, oberflächliche Mundgeschwüre, grippeähnliche Symptome, schwere Erschöpfung, ungeklärte Nasenblutungen und Blutergüsse schwere allergische Reaktionen psychotische Reaktionen, Depression Niereninsuffizienz oder andere Nierenerkrankungen Lebererkrankungen schwere Hautreaktionen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Patientenhinweise: Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn Sie an Asthma leiden oder das Risiko einer Asthmaattacke besteht; wenn Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie an einer Blutgerinnungsstörung leiden; wenn Sie blutverdünnende Arzneimittel wie z. B. Warfarin oder niedrig dosierte Acetylsalicylsäure einnehmen; wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die das Risiko für Magengeschwüre oder Blutungen erhöhen könnten, wie z. B. Steroide, Antidepressiva aus der Klasse der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI, z. B. Fluoxetin, Paroxetin) oder NSAIDs einschließlich Acetylsalicylsäure; wenn Sie einen hohen Blutdruck oder Herzprobleme haben, an einer Herzinsuffizienz, Psychose oder Diabetes leiden; wenn Sie früher an einer Erkrankung des Magen-Darm-Trakts (wie z. B. Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn) gelitten haben; wenn Sie Nieren- oder Leberprobleme haben; wenn Sie Arzneimittel gegen Migräne einnehmen. Arzneimittel wie dieses können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzinfarkt (?Myokardinfarkt") oder Schlaganfall verbunden sein. Das Risiko steigt mit der Dosis und der Behandlungsdauer. Die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer dürfen nicht überschritten werden. Wenn Sie Herzprobleme haben oder früher einmal einen Schlaganfall gehabt haben oder glauben, dass ein Risiko besteht, dass diese Krankheiten bei Ihnen auftreten könnten (z. B. wenn Sie Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte aufweisen oder rauchen), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen. Während der Behandlung sollten Sie auf den Verzehr von Alkohol verzichten. Wenn die Symptome bestehen bleiben oder sich verschlimmern, wenden Sie sich an einen Arzt. Kinder und Jugendliche Das Arzneimittel darf bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren nicht angewendet werden.   Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Das Arzneimittel hat keinen bekannten Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. In Einzelfällen kann es zu Schwindel oder Halluzinationen kommen. Diese Möglichkeit muss berücksichtigt werden.   Sportler Die Anwendung dieses Arzneimittels kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen. Schwangerschaft: Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Das Arzneimittel darf während der Schwangerschaft oder Stillzeit nicht eingenommen werden. Die Wirkstoffe Ibuprofen und Pseudoephedrin können beim ungeborenen Kind schwere Schäden hervorrufen. Es wurde gezeigt, dass die Wirkstoffe in gestillten Säuglingen von Frauen auftreten, die diese Wirkstoffe eingenommen haben. Das Präparat enthält Ibuprofen, das zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAIDs) gehört, die die weibliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach dem Absetzen des Arzneimittels reversibel. ArtWeise: Das Arzneimittel ist nur zum Einnehmen. Nehmen Sie die Filmtabletten vorzugsweise bei gefülltem Magen mit etwas Wasser ein. Filmtabletten nicht zerbrechen oder zerdrücken. Wechselwirkungen: Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Das Präparat darf nicht angewendet werden, wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen: Acetylsalicylsäure (mehr als 75 mg täglich); andere nichtsteroidale entzündungshemmende Arzneimittel (NSAIDs); andere Schmerzmittel oder fiebersenkende Arzneimittel; Monoamin-Oxidase-Hemmer (sog. MAO-Inhibitoren, die zur Behandlung der Parkinson-Krankheit oder von Depressionen eingesetzt werden), wenn diese in den letzten 2 Wochen eingenommen wurden; andere gefäßverengende Arzneimittel, die zur Behandlung einer Nasenschleimhautschwellung angewendet werden (z. B. eingenommenes oder direkt in der Nase angewendetes Phenylpropanolamin, Phenylephrin oder Ephedrin). Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker insbesondere, wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen, da deren Wirkungen verändert sein können: blutverdünnende Arzneimittel (Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmer) wie Warfarin oder Acetylsalicylsäure; Arzneimittel, die das Risiko für Magengeschwüre oder Blutungen erhöhen könnten, z. B. Steroide, Antidepressiva aus der Klasse der SSRI (z. B. Fluoxetin, Paroxetin) oder NSAIDs einschließlich Acetylsalicylsäure und selektive Cyclooxygenase(COX)-2-Hemmer; Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Angina, Herzinsuffizienz oder Flüssigkeitseinlagerungen (z. B. ACE-Hemmer, Beta-Rezeptorenblocker, Angiotensin-II-Rezeptor-Agonisten, Herzglykoside), da das Präparat deren Wirkungen herabsetzen oder das Risiko einer Herzrhythmusstörung, hohen Blutdrucks oder einer Nierenfunktionsstörung erhöhen kann; Ciclosporin (ein das Immunsystem unterdrückendes Arzneimittel), da ein erhöhtes Risiko für eine Nierenfunktionsstörung bestehen könnte; Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen (Lithium, trizyklische Antidepressiva) können das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen; die gleichzeitige Anwendung von Phenytoin kann die Serumspiegel dieser Arzneimittel erhöhen. Eine Kontrolle von Phenytoin-Serumspiegeln ist bei korrekter Anwendung (über maximal 5 Tage) in der Regel nicht erforderlich; andere Arzneimittel zur Behandlung einer Nasenschleimhautschwellung oder appetitzügelnde Arzneimittel, da diese das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen können; Probenecid oder Sulfinpyrazon können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern; Sulfonylharnstoffe (Antidiabetika): obwohl Wechselwirkungen mit Ibuprofen nicht beschrieben wurden, wird als Vorsichtsmaßnahme bei gleichzeitiger Einnahme eine Kontrolle der Blutglukosespiegel empfohlen; Arzneimittel, die die Häufigkeit des Wasserlassens erhöhen (Diuretika/Wassertabletten); Methotrexat in hoher Dosierung (über 20 mg wöchentlich), da dies die Wirkung von Methotrexat verstärken kann; Antibiotika vom Chinolon-Typ, da das Risiko für Krampfanfälle erhöht ist; Ciclosporin, Tacrolimus und Trimethoprim; Arzneimittel gegen Migräne; Zidovudin (ein Arzneimittel zur Behandlung von HIV); Heparin-Injektionen und Gingko biloba enthaltende Zubereitungen, da hier das Blutungsrisiko erhöht ist. Nach der Einnahme von Pseudoephedrinhydrochlorid kann es während einer Operation zu einer akuten Blutdrucksteigerung kommen. Setzen Sie deshalb die Behandlung mit dem Arzneimittel einige Tage vor einem geplanten chirurgischen Eingriff ab und informieren Sie Ihren Narkosearzt (Anästhesisten) bzw. Zahnarzt darüber. Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Schlucken Sie die Filmtabletten vorzugsweise bei gefülltem Magen mit etwas Wasser.

Anbieter: Bodfeld-Apotheke
Stand: 07.08.2020
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JARSIN 300 überzogene Tabletten
33,09 € *
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Leichte vorübergehende depressive Störungen. Wirkstoffe Johanniskraut-Trockenextrakt 300 MG Warnhinweise Jarsin 300 mg darf nicht zusammen mit folgenden Wirkstoffen angewendet werden: - Ciclosporin - Tacrolimus - Indinavir und andere Protease-Hemmstoffe inder Anti-HIV (│AIDS╩)-Behandlung - Irinotecan und andere zellwachstumshemmendeMedikamente in der Krebsbehandlung - andere Antidepressiva - bei Kindern: Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Wann dürfen Sie Jarsin 300 mg erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen? Bei gleichzeitiger Anwendung von Jarsin 300 mg kann die Wirksamkeit von blutgerinnungshemmenden Mitteln vom Cumarin-Typ (Phenprocoumon, Warfarin), Theophyllin, Ciclosporin, Digoxin und einigen Antidepressiva abgeschwächt sein. Deshalb kann es notwendig sein, dass die Dosierung dieser Arzneimittel angepasst werden muss. Patienten, die Jarsin 300 mg und gleichzeitig Arzneimittel mit einem dieser Wirkstoffe einnehmen, sollten daher den Rat ihres behandelnden Arztes einholen (siehe auch Abschnitt │Bei Einnahme von Jarsin 300 mg mit anderen Arzneimitteln╩). Welche weiteren Vorsichtsmaßnahmen sind zu beachten? Während der Anwendung von Jarsin 300 mg soll eine intensive UV-Bestrahlung (lange Sonnenbäder, Höhensonne, Solarien) vermieden werden. Bei Frauen, die hormonelle Empfängnisverhütungsmittel und gleichzeitig Jarsin 300 mg einnehmen, können Zwischenblutungen auftreten. Sie sollten zusätzliche empfängnisverhütende Maßnahmen ergreifen, da die Sicherheit der │Pille╩ als Empfängnisverhütung herabgesetzt sein kann. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Jarsin 300 mg: Dieses Arzneimittel enthält Lactose, Glucose und Sucrose. Bitte nehmen Sie Jarsin 300 mg erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Nehmen Sie Jarsin 300 mg immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Heranwachsende über 12 Jahre 3-mal täglich eine überzogene Tablette ein. Nehmen Sie Jarsin 300 mg unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) morgens, mittags und abends, am besten zu den Mahlzeiten ein Erfahrungsgemäß ist eine Einnahmedauer von 4-6 Wochen bis zur deutlichen Besserung der Symptome erforderlich. Wenn die Krankheitssymptome nach 4 Wochen unverändert fortbestehen oder sich trotz vorschriftsmäßiger Einnahme noch verstärken, sollten Sie erneut Ihren Arzt aufsuchen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Jarsin 300 mg zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie die Einnahme von Jarsin 300 mg vergessen haben: Setzen Sie die Behandlung gemäß der Dosierungsanleitung bzw. wie vom Arzt verordnet fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme von Jarsin 300 mg abbrechen: Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, bevor Sie die Behandlung mit Jarsin 300 mg unterbrechen oder vorzeitig beenden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Über akute Vergiftungen durch Johanniskraut- Zubereitungen beim Menschen ist bisher nicht berichtet worden. Bei der Einnahme erheblicher Überdosen sollten die betroffenen Patienten umgehend für die Dauer von 1-2 Wochen vor Sonnenlicht und vor sonstiger UV-Bestrahlung geschützt werden. (Aufenthalt im Freien einschränken, Sonnenschutz durch bedeckende Kleidung und Verwendung von Sonnenschutzmitteln mit hohem Lichtschutzfaktor, sog. ''Sonnenblocker). Die beschriebenen Nebenwirkungen können verstärkt auftreten. Anwendungshinweise 2mal täglich 1 Tablette unzerkaut mit etwas Flüssigkeit am besten zu den Mahlzeiten einnehmen. Inhaltsstoffe Wirkstoffe Johanniskraut-Trockenextrakt (3-6:1); Auszugsmittel: Methanol 80% (V/V) 300 MG Inhaltsstoffe Lactose-1-Wasser Magnesium stearat Methylhydroxypropylcellulose Macrogol 6000 Talkum Titandioxid Polyvidon Eisenoxid hydrat Siliciumdioxid, hochdisperses Cellulosepulver Rizinusöl, natives Saccharose Glucose-Sirup Arabisches Gummi Wachs, gebleichtes Kohlenhydrate 0,026 BE Carnaubawachs Hinweise Hinweise Enthält Sojabohnenmehl und Lactose. Gegenanzeigen Jarsin 300 mg darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Johanniskraut oder einen der sonstigen Bestandteile sind, bei bekannter Lichtüberempfindlichkeit der Haut sowie bei schweren vorübergehenden depressiven Störungen. Bisher liegen keine ausreichenden Erfahrungen bei Schwangeren und stillenden Müttern vor. Daher sollte Jarsin® 300 mg während der Schwangerschaft und in der Stillzeit nur angewendet werden, wenn der Arzt es für unbedingt notwendig erachtet. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann Jarsin 300 mg Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, oder unbekannt Unter der Anwendung von Jarsin 300 mg kann es, vor allem bei hellhäutigen Personen, durch starke Sonnenbestrahlung zu sonnenbrandähnlichen Reaktionen der Haut kommen. Magen-Darm-Beschwerden, allergische Reaktionen der Haut (Hautrötungen, Juckreiz), Müdigkeit oder Unruhe auftreten. Beim Auftreten dieser Nebenwirkungen sollte der Arzt aufgesucht werden, der über ein eventuell erforderliches Absetzen des Präparates entscheidet. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Wechselwirkungen Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. In Einzelfällen wurden Wechselwirkungen, die zu einer Abschwächung der Wirksamkeit führen können, mit folgenden Mitteln festgestellt: - blutgerinnungshemmende Mittel vom Cumarin-Typ (z.B. Phenprocoumon, Warfarin) - Ciclosporin - Tacrolimus - Digoxin - Indinavir und andere Protease-Hemmstoffe in der Anti-HIV (''AIDS'')-Behandlung - Irinotecan und andere zellwachstumshemmende Medikamente in der Krebsbehandlung - Amitriptylin, Nortriptylin - Midazolam - Theophyllin - Arzneimittel zur hormonellen Empfängnisverhütung Bei gleichzeitiger Einnahme bestimmter Wirkstoffe zur Depressionsbehandlung (Nefazodon, Paroxetin, Sertralin) kann deren Wirksamkeit verstärkt sein. In Einzelfällen können unerwünschte Wirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Angst, Ruhelosigkeit und Verwirrtheit verstärkt auftreten. Bei Frauen, die hormonelle Empfängnisverhütungsmittel und gleichzeitig Jarsin 300 mg einnehmen, können Zwischenblutungen auftreten. Bei gleichzeitiger Behandlung mit anderen Arzneimitteln, die die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen, ist eine Verstärkung der unerwünschten Wirkungen an der Haut (siehe Abschnitt: Nebenwirkungen) möglich.

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Stand: 07.08.2020
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Fenistil® Dragees
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1. WAS Sind Fenistil Dragees UND Wofür Werden SIE Eingenommen? Fenistil Dragees sind ein Antiallergikum zur Behandlung von allergischen Erkrankungen und Juckreiz. Anwendungsgebiet Zur symptomatischen Linderung von histaminbedingtem Juckreiz; windpockenassoziiertem Juckreiz bei Kleinkindern; allergischem Schnupfen bei Patienten über 6 Jahren; Nesselsucht (Urtikaria). 2. WAS Müssen SIE VOR DER Einnahme VON Fenistil Dragees Beachten? Fenistil Dragees dürfen nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Dimetindenmaleat oder einem der sonstigen Bestandteile von Fenistil Dragees sind. von Kindern unter 3 Jahren. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Fenistil Dragees ist erforderlich, bei Patienten mit Glaukom oder angeborener bzw. erworbener Blasenhalsstenose (Prostatahypertrophie). Bitte fragen Sie daher vor der Einnahme Ihren Arzt. Bei der Einnahme von Fenistil Dragees mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die gleichzeitige Anwendung von trizyklischen Antidepressiva könnte bei glaukomgefährdeten Patienten einen Anfall auslösen. Gleichzeitiger Alkoholgenuss verstärkt den sedierenden (müdemachenden) Effekt. Die Wirkung von zentralwirksamen Medikamenten wie Beruhigungs- und Schlafmittel sowie die eventuelle Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens können durch gleichzeitigen Alkoholgenuss verstärkt werden. Die gleichzeitige Anwendung von Antidepressiva der Klasse Monoaminooxidase-Hemmer kann die anticholinerge und Zentralnervensystem dämpfende (z. B. sedierende) Effekte der Antihistaminika steigern. Daher wird eine gleichzeitige Einnahme nicht empfohlen. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft: Obwohl entsprechende Studien keine Hinweise auf eine Schädigung der Leibesfrucht ergeben haben, raten wir aus Gründen der Sicherheit von der Verwendung des Präparates in der Schwangerschaft ab. Stillzeit: Die Anwendung von Fenistil Dragees in der Stillzeit sollte nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt unter strenger Nutzen/Risiko-Abwägung erfolgen. Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass z. B. die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Fenistil Dragees Dieses Arzneimittel enthält Glucose, Sucrose und Lactose. Bitte nehmen Sie Fenistil Dragees daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. 1 überzogene Tablette entspricht ca. 0,008 Broteinheiten (Be). Wenn Sie eine Diabetes Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen. 3. WIE Sind Fenistil Dragees Einzunehmen? Nehmen Sie Fenistil Dragees immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist dies die übliche Dosis: Erwachsene nehmen 3 mal täglich 1 - 2 überzogene Tabletten, Kinder über 3 Jahren 3 mal täglich 1 überzogene Tablette ein. Art der Anwendung Die überzogenen Tabletten sollten mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Fenistil Dragees zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge Fenistil Dragees eingenommen haben, als Sie sollten Im Falle einer Überdosierung informieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt oder Apotheker, damit er über den Schweregrad und ggf. erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann. Wenn Sie die Einnahme von Fenistil Dragees vergessen haben Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge, sondern führen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort. Wenn Sie die Einnahme von Fenistil Dragees abbrechen Unterbrechen Sie die Behandlung oder beenden Sie die Anwendung vorzeitig, so müssen Sie damit rechnen, dass sich die gewünschte Wirkung nicht einstellt bzw. das Krankheitsbild sich wieder verschlechtert. Halten Sie deshalb bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie die Behandlung beenden oder unterbrechen wollen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 4. Welche Nebenwirkungen Sind Möglich? Wie alle Arzneimittel können Fenistil Dragees Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Nebenwirkungen wie Benommenheit (Somnolenz) können besonders am Behandlungsbeginn auftreten. In sehr seltenen Fällen können allergische Reaktionen auftreten. Häufig kann es zu einer Beeinträchtigung des Reaktions-vermögens im Straßenverkehr und beim Bedienen von Maschinen kommen. Erkrankungen des Immunsystems Sehr selten: anaphylaktoide Reaktionen wie Rachen- und Gesichtsödem, Hautausschlag, Muskelkrämpfe, Beeinträchtigung der Atmung (Dyspnoe) Psychiatrische Störung Selten: Erregungszustände Erkrankungen des Nervensystems Gelegentlich: Benommenheit (Somnolenz) Selten: Kopfschmerzen, Schwindelgefühl Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes Selten: Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit, Trockenheitsgefühl in Mund- und Rachenraum Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. 5. WIE Sind Fenistil Dragees Aufzubewahren? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und dem Blisterstreifen angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. 6. Weitere Informationen Was enthalten Fenistil Dragees? Der Wirkstoff ist Dimetindenmaleat 1 mg pro überzogener Tablette. Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat; Sucrose; Talkum; mikrokristalline Cellulose; Macrogol 35.000; Glucosesirup; Titandioxid; Magnesiumstearat; Povidon 29.000; hochdisperses Siliciumdioxid; Montanglycolwachs; Gelatine.

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Stand: 07.08.2020
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1. WAS Sind Fenistil Dragees UND Wofür Werden SIE Eingenommen? Fenistil Dragees sind ein Antiallergikum zur Behandlung von allergischen Erkrankungen und Juckreiz. Anwendungsgebiet Zur symptomatischen Linderung von histaminbedingtem Juckreiz; windpockenassoziiertem Juckreiz bei Kleinkindern; allergischem Schnupfen bei Patienten über 6 Jahren; Nesselsucht (Urtikaria). 2. WAS Müssen SIE VOR DER Einnahme VON Fenistil Dragees Beachten? Fenistil Dragees dürfen nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Dimetindenmaleat oder einem der sonstigen Bestandteile von Fenistil Dragees sind. von Kindern unter 3 Jahren. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Fenistil Dragees ist erforderlich, bei Patienten mit Glaukom oder angeborener bzw. erworbener Blasenhalsstenose (Prostatahypertrophie). Bitte fragen Sie daher vor der Einnahme Ihren Arzt. Bei der Einnahme von Fenistil Dragees mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die gleichzeitige Anwendung von trizyklischen Antidepressiva könnte bei glaukomgefährdeten Patienten einen Anfall auslösen. Gleichzeitiger Alkoholgenuss verstärkt den sedierenden (müdemachenden) Effekt. Die Wirkung von zentralwirksamen Medikamenten wie Beruhigungs- und Schlafmittel sowie die eventuelle Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens können durch gleichzeitigen Alkoholgenuss verstärkt werden. Die gleichzeitige Anwendung von Antidepressiva der Klasse Monoaminooxidase-Hemmer kann die anticholinerge und Zentralnervensystem dämpfende (z. B. sedierende) Effekte der Antihistaminika steigern. Daher wird eine gleichzeitige Einnahme nicht empfohlen. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft: Obwohl entsprechende Studien keine Hinweise auf eine Schädigung der Leibesfrucht ergeben haben, raten wir aus Gründen der Sicherheit von der Verwendung des Präparates in der Schwangerschaft ab. Stillzeit: Die Anwendung von Fenistil Dragees in der Stillzeit sollte nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt unter strenger Nutzen/Risiko-Abwägung erfolgen. Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass z. B. die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Fenistil Dragees Dieses Arzneimittel enthält Glucose, Sucrose und Lactose. Bitte nehmen Sie Fenistil Dragees daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. 1 überzogene Tablette entspricht ca. 0,008 Broteinheiten (Be). Wenn Sie eine Diabetes Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen. 3. WIE Sind Fenistil Dragees Einzunehmen? Nehmen Sie Fenistil Dragees immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist dies die übliche Dosis: Erwachsene nehmen 3 mal täglich 1 - 2 überzogene Tabletten, Kinder über 3 Jahren 3 mal täglich 1 überzogene Tablette ein. Art der Anwendung Die überzogenen Tabletten sollten mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Fenistil Dragees zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge Fenistil Dragees eingenommen haben, als Sie sollten Im Falle einer Überdosierung informieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt oder Apotheker, damit er über den Schweregrad und ggf. erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann. Wenn Sie die Einnahme von Fenistil Dragees vergessen haben Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge, sondern führen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort. Wenn Sie die Einnahme von Fenistil Dragees abbrechen Unterbrechen Sie die Behandlung oder beenden Sie die Anwendung vorzeitig, so müssen Sie damit rechnen, dass sich die gewünschte Wirkung nicht einstellt bzw. das Krankheitsbild sich wieder verschlechtert. Halten Sie deshalb bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie die Behandlung beenden oder unterbrechen wollen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 4. Welche Nebenwirkungen Sind Möglich? Wie alle Arzneimittel können Fenistil Dragees Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Nebenwirkungen wie Benommenheit (Somnolenz) können besonders am Behandlungsbeginn auftreten. In sehr seltenen Fällen können allergische Reaktionen auftreten. Häufig kann es zu einer Beeinträchtigung des Reaktions-vermögens im Straßenverkehr und beim Bedienen von Maschinen kommen. Erkrankungen des Immunsystems Sehr selten: anaphylaktoide Reaktionen wie Rachen- und Gesichtsödem, Hautausschlag, Muskelkrämpfe, Beeinträchtigung der Atmung (Dyspnoe) Psychiatrische Störung Selten: Erregungszustände Erkrankungen des Nervensystems Gelegentlich: Benommenheit (Somnolenz) Selten: Kopfschmerzen, Schwindelgefühl Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes Selten: Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit, Trockenheitsgefühl in Mund- und Rachenraum Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. 5. WIE Sind Fenistil Dragees Aufzubewahren? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und dem Blisterstreifen angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. 6. Weitere Informationen Was enthalten Fenistil Dragees? Der Wirkstoff ist Dimetindenmaleat 1 mg pro überzogener Tablette. Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat; Sucrose; Talkum; mikrokristalline Cellulose; Macrogol 35.000; Glucosesirup; Titandioxid; Magnesiumstearat; Povidon 29.000; hochdisperses Siliciumdioxid; Montanglycolwachs; Gelatine.

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Stand: 07.08.2020
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